Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  5. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  10. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  15. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf

‚Gibt es einen richtigen oder falschen Zeitpunkt um ein Kind zu bekommen? Nein!’

10. September 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Entscheidung für ihre Tochter sei die beste ihres Lebens gewesen. Ihre Freunde und Arbeitskollegen hätten dafür aber kein Verständnis gehabt, schreibt eine ‚karriereorientierte Feministin’.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Mit 27 Jahren stellte Karen Samuels fest, dass sie schwanger war. Sie zog nie eine Abtreibung in Betracht und war über die negativen Reaktionen ihres Umfeldes überrascht. Auf der Internetseite „Baby Gaga“ berichtete sie über ihre Erfahrungen.

Die meisten ihrer Freunde und Arbeitskollegen rieten ihr zur Abtreibung. Sie solle ihre Jugend genießen und an ihre Karriere denken, legten sie der alleinstehenden Frau nahe. Als Feministin, der eine berufliche Karriere wichtig war, wollte sie noch keine Kinder haben. Eine Familie wollte sie erst gründen, sobald sie finanziell besser abgesichert war.


Als sie ihren Freunden von ihrer Schwangerschaft erzählte, seien diese bestürzt gewesen und hatten sie gefragt, ob das Baby geplant gewesen sei oder ob sie es abtreiben lassen werde. Diese Einstellung gefiel ihr nicht, schrieb sie. Sie sah keinen Grund für eine Abtreibung. Sie sei weder obdachlos noch arbeitslos oder in finanziellen Nöten gewesen. Sie sei nicht einmal besonders jung gewesen. Das seien die Gründe, weswegen Frauen sich zur Abtreibung entscheiden, fuhr sie fort.

Sie sah nicht ein, warum sie nicht gleichzeitig Mutter sein und ihre beruflichen Ambitionen weiter verfolgen könnte. Die Menschen in ihrem Umfeld vermittelten ihr den Eindruck, sie würde die dümmste Entscheidung ihres Lebens treffen.

Samuels ließ sich nicht umstimmen. Das erste Jahr nach der Geburt ihrer Tochter sei schwer gewesen, doch sie bereue es nicht. „Es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe“, betonte sie.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  8. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  9. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  10. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
  4. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  5. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  6. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  7. Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt
  8. Damit die nächste Saat aufgehen kann
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  11. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  12. „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
  13. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  14. Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
  15. „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz