Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  2. Liegt ein Schisma in der Luft?
  3. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  4. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
  7. Adios Toni!
  8. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  9. Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
  10. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  11. Medien spekulieren weiter über möglichen Beginn des Seligsprechungsprozesses für Benedikt XVI.
  12. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  13. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  14. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  15. Koptisch-Orthodoxe Kirche nimmt Dialog mit Rom wieder auf

‚Gibt es einen richtigen oder falschen Zeitpunkt um ein Kind zu bekommen? Nein!’

10. September 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Entscheidung für ihre Tochter sei die beste ihres Lebens gewesen. Ihre Freunde und Arbeitskollegen hätten dafür aber kein Verständnis gehabt, schreibt eine ‚karriereorientierte Feministin’.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Mit 27 Jahren stellte Karen Samuels fest, dass sie schwanger war. Sie zog nie eine Abtreibung in Betracht und war über die negativen Reaktionen ihres Umfeldes überrascht. Auf der Internetseite „Baby Gaga“ berichtete sie über ihre Erfahrungen.

Die meisten ihrer Freunde und Arbeitskollegen rieten ihr zur Abtreibung. Sie solle ihre Jugend genießen und an ihre Karriere denken, legten sie der alleinstehenden Frau nahe. Als Feministin, der eine berufliche Karriere wichtig war, wollte sie noch keine Kinder haben. Eine Familie wollte sie erst gründen, sobald sie finanziell besser abgesichert war.


Als sie ihren Freunden von ihrer Schwangerschaft erzählte, seien diese bestürzt gewesen und hatten sie gefragt, ob das Baby geplant gewesen sei oder ob sie es abtreiben lassen werde. Diese Einstellung gefiel ihr nicht, schrieb sie. Sie sah keinen Grund für eine Abtreibung. Sie sei weder obdachlos noch arbeitslos oder in finanziellen Nöten gewesen. Sie sei nicht einmal besonders jung gewesen. Das seien die Gründe, weswegen Frauen sich zur Abtreibung entscheiden, fuhr sie fort.

Sie sah nicht ein, warum sie nicht gleichzeitig Mutter sein und ihre beruflichen Ambitionen weiter verfolgen könnte. Die Menschen in ihrem Umfeld vermittelten ihr den Eindruck, sie würde die dümmste Entscheidung ihres Lebens treffen.

Samuels ließ sich nicht umstimmen. Das erste Jahr nach der Geburt ihrer Tochter sei schwer gewesen, doch sie bereue es nicht. „Es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe“, betonte sie.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Herbstlicht 10. September 2021 
 

An den Reaktionen des Freundes- und Bekanntenkreises von Karen Samuels kann man wieder einmal mühelos erkennen, wie absolut locker viele heutzutage die Abtreibung sehen.
Es scheint etwas ganz Normales zu sein, nicht wert, weiter darüber nachzudenken - eine Möglichkeit der Problemlösung wie viele andere auch.
Erschreckend vielen Menschen geht wohl ganz das Gespür für das große Wunder des Lebens ab.


1
 
 girsberg74 10. September 2021 
 

Über diesen Satz freue ich mich immer sehr,

wenn Frauen sich für ihr Kind entschieden haben - gegen alle Erwartungen und Einflüsterungen ihrer Umgebung:
„Es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.“


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  2. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  3. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  4. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  5. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  6. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  7. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  8. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  9. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  10. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
  3. Liegt ein Schisma in der Luft?
  4. Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
  5. Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
  6. Er starb, weil er die Ehe verteidigte
  7. Adios Toni!
  8. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  9. Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
  10. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  11. Martin Mosebach: ‚Die Nichtnagetiere betreten das sinkende Schiff‘
  12. Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
  13. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  14. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  15. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz