Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  2. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  3. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  4. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  5. Der sonntägliche Messbesuch ist kein Hobby
  6. Love Is In The Air? - Bätzing lobt das 'christlich geprägte Wertefundament' von Merkel
  7. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  8. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  9. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  10. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  11. Der Teufel und die Linken
  12. Aufregung in badischer Landeskirche wegen Sprechverbots über biblische Lehre
  13. ‚Climate change’ – unterwegs zu COP26
  14. Johannes Paul I. wird seliggesprochen
  15. "Liebe Freunde des vorgeburtlichen Kindertötens…"

‚Gibt es einen richtigen oder falschen Zeitpunkt um ein Kind zu bekommen? Nein!’

10. September 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Entscheidung für ihre Tochter sei die beste ihres Lebens gewesen. Ihre Freunde und Arbeitskollegen hätten dafür aber kein Verständnis gehabt, schreibt eine ‚karriereorientierte Feministin’.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Mit 27 Jahren stellte Karen Samuels fest, dass sie schwanger war. Sie zog nie eine Abtreibung in Betracht und war über die negativen Reaktionen ihres Umfeldes überrascht. Auf der Internetseite „Baby Gaga“ berichtete sie über ihre Erfahrungen.

Die meisten ihrer Freunde und Arbeitskollegen rieten ihr zur Abtreibung. Sie solle ihre Jugend genießen und an ihre Karriere denken, legten sie der alleinstehenden Frau nahe. Als Feministin, der eine berufliche Karriere wichtig war, wollte sie noch keine Kinder haben. Eine Familie wollte sie erst gründen, sobald sie finanziell besser abgesichert war.


Als sie ihren Freunden von ihrer Schwangerschaft erzählte, seien diese bestürzt gewesen und hatten sie gefragt, ob das Baby geplant gewesen sei oder ob sie es abtreiben lassen werde. Diese Einstellung gefiel ihr nicht, schrieb sie. Sie sah keinen Grund für eine Abtreibung. Sie sei weder obdachlos noch arbeitslos oder in finanziellen Nöten gewesen. Sie sei nicht einmal besonders jung gewesen. Das seien die Gründe, weswegen Frauen sich zur Abtreibung entscheiden, fuhr sie fort.

Sie sah nicht ein, warum sie nicht gleichzeitig Mutter sein und ihre beruflichen Ambitionen weiter verfolgen könnte. Die Menschen in ihrem Umfeld vermittelten ihr den Eindruck, sie würde die dümmste Entscheidung ihres Lebens treffen.

Samuels ließ sich nicht umstimmen. Das erste Jahr nach der Geburt ihrer Tochter sei schwer gewesen, doch sie bereue es nicht. „Es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe“, betonte sie.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Herbstlicht 10. September 2021 
 

An den Reaktionen des Freundes- und Bekanntenkreises von Karen Samuels kann man wieder einmal mühelos erkennen, wie absolut locker viele heutzutage die Abtreibung sehen.
Es scheint etwas ganz Normales zu sein, nicht wert, weiter darüber nachzudenken - eine Möglichkeit der Problemlösung wie viele andere auch.
Erschreckend vielen Menschen geht wohl ganz das Gespür für das große Wunder des Lebens ab.


1

0
 
 girsberg74 10. September 2021 
 

Über diesen Satz freue ich mich immer sehr,

wenn Frauen sich für ihr Kind entschieden haben - gegen alle Erwartungen und Einflüsterungen ihrer Umgebung:
„Es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.“


3

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Gebetsaufruf von Erzbischof Cordileone – USA bewegen sich in Richtung einer Kultur des Todes
  2. US-Erzbischof: Regierung Biden in der Hand von Abtreibungsextremisten
  3. Regierung Biden hebt wichtige Lebensschutzvorschrift auf
  4. Katholische und jüdische US-Studenten klagen gegen Impfpflicht an Universität
  5. Lebensschutzaktion: 1.000 Rosen für Nancy Pelosi
  6. Atheistische Lebensschützerin: Abtreibung verstößt gegen Prinzip der Gewaltlosigkeit
  7. Krebskranke Mutter ließ sich Bein amputieren um ihr Ungeborenes zu retten
  8. UN-Sonderberichterstatterin bezeichnet Abtreibung als ‚radikaler Akt der Selbstliebe’
  9. Trump: Er verstehe nicht, warum die katholische Kirche Biden unterstützt
  10. USA: Demokraten wollen bundesweit ein liberales Abtreibungsgesetz einführen







Top-15

meist-gelesen

  1. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  2. "Covid-19 ist gefährlich, aber die Todsünde ist viel gefährlicher."
  3. Der Teufel und die Linken
  4. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  5. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  6. Priester der Petrusbruderschaft stürmen mit Weihnachtsalbum die US-Charts
  7. Benedikt XVI.: „Nun ist er im Jenseits angelangt… Ich hoffe, daß ich mich bald hinzugesellen kann“
  8. Love Is In The Air? - Bätzing lobt das 'christlich geprägte Wertefundament' von Merkel
  9. Aufregung in badischer Landeskirche wegen Sprechverbots über biblische Lehre
  10. Der sonntägliche Messbesuch ist kein Hobby
  11. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  12. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  13. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  14. Synodale Irrwege - Nationale Sonderwege
  15. Lyon: Kapuzinermönche zündeten 5G-Masten an

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz