Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertuscher Ratzinger? – Was wirklich in dem Münchner Missbrauchs-Gutachten steht
  2. Münchner Gutachen - Überwiegend männliche (!) Kinder und Jugendliche im Zeitraum 1945 bis 2019
  3. Black Thursday – Gott schütze Österreich!
  4. Lügt der Papst emeritus? - Zur medialen Hetze gegen Benedikt XVI.
  5. Es war ein Versehen und nicht aus böser Absicht heraus!
  6. Der Versuch einer orchestrierten Hinrichtung des Papa emeritus
  7. Papst Benedikt und der Missbrauchs-Zeitgeist: Eine Verteidigung
  8. Nur noch 12 Prozent der Deutschen vertrauen der katholischen Kirche, Tendenz fallend
  9. Papst: Bei Missbrauch Kirchenrecht mit "Strenge" anwenden
  10. Kritik eines Experten: Bei ihrer Krisen-PR und Pressearbeit macht unsere Kirche fast alles falsch
  11. Martin Werlen - Der unbarmherzige Propst aus der Schweiz
  12. Progressiver Journalist will alle Kinder vom Staat erziehen lassen
  13. Kardinal Müller stellt sich auf die Seite von Papst em. Benedikt XVI.
  14. "Wieder eine Kirche Gottes und der Menschen zu werden, und nicht guter Partner des Staates!"
  15. Kirche der Barmherzigkeit? - Kardinal von Wien feuert Polizeiseelsorger nach Demo-Auftritt

Schwangere verschob Chemotherapie - Vatikan bestätigt heroischen Tugendgrad der jungen Mutter

2. September 2021 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Damit ist der erste Schritt für die Seligsprechung von Maria Cristina Cella Mocellin autorisiert. Die junge Frau verschob eine Krebsbehandlung, um ihr ungeborenes Kind nicht zu gefährden.


Vatikan (kath.net/CNA/jg)

Papst Franziskus hat den ersten Schritt zur Seligsprechung der jungen italienischen Mutter Maria Cristina Cella Mocellin (Foto) autorisiert, die ihre Chemotherapie verschoben hat um ihr ungeborenes Kind zu schützen. Mocellin starb im Alter von 26 Jahren an Krebs. Jetzt wurde offiziell der heroische Tugendgrad der jungen Frau festgestellt, berichtet die Nachrichtenseite independent catholic news.

Mocellin wurde am 18. August 1969 in Cinisello Balsamo in der Provinz Mailand geboren. Sie wuchs im katholischen Glauben auf und überlegte als Schülerin in einen Orden einzutreten. Mit 16 Jahren lernte sie ihren späteren Ehemann Carlo kennen. Noch bevor sie die Schule abgeschlossen hatte, bildete sich eine bösartige Geschwulst (Sarkom) in ihrem linken Bein. Trotz der Behandlungen und Therapien beendete sie die Schule. 1991 heiratete sie und bekam zwei Kinder. Als sie mit ihrem dritten Kind schwanger war, tauchte das Sarkom wieder auf.

Mocellin ließ ausschließliche Behandlungen durchführen, die das Leben ihres ungeborenen Kindes nicht gefährdeten. Die Chemotherapie verschob sie auf die Zeit nach der Geburt ihres Sohnes Riccardo. Der Krebs hatte aber in der Zwischenzeit bereits ihre Lungen befallen. Sie starb am 22. Oktober 1995 im Alter von 26 Jahren.

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Montfort 3. September 2021 

@J. Rückert - Sie verwechseln

Intimität mit Innerlichkeit. Manche Innerlichkeit wird von Gottes Geist in der Kirche ans Licht gebracht, um andere zu bestärken. Sie ist notwendig Reinheit.

Keine Sorge, letztere werde ich Ihnen nicht öffentlich unterstellen. Ich bete aber gerne für Sie - für Ihre Bekehrung und echte Heiligung.


4
 
 J. Rückert 3. September 2021 
 

@Montfort: Die real existierende Kirche funktioniert in bestimmten Abläufen wie eine Bürokratie, in der intimste Gedanken breit getreten werden.
Ansonsten darf ich doch auf Ihr Gebet hoffen?


0
 
 Montfort 3. September 2021 

@J. Rückert - Mit solch geschmacklosen Meldungen

werden Sie die "Peinlichkeit" des heroischen Tugendgrades sowieso nie erleben - auch nicht posthum.


5
 
 J. Rückert 2. September 2021 
 

?

Wenn du fastest, dann salbe dein Gesicht und blicke nicht finster, damit die Leute es nicht merken.
Das "Ausläuten" heroischer Tugenden wäre mir, so ich je so tugendhaft wäre, noch postmortal sehr peinlich.


1
 
 Diadochus 2. September 2021 
 

Krone der Heiligkeit

Gottes Wege sind unergründlich. Maria Cristina Cella Mocellin hat sich dem Willen des himmlischen Vaters gefügt. Als Erbe und Lohn möge sie die Krone der Heiligkeit erhalten. Ihre Aufopferung ist "heroisch".


8
 
 SalvatoreMio 2. September 2021 
 

Die Unterschiede zwischen Heiligkeit und Gottvergessenheit

Maria Cristina Cella Mocellin wollte lieber sich selbst opfern, als das Leben ihres ungeborenen Sohnes gefährden; so starb sie mit 26 Jahren. -
Welch ein Unterschied zur Haltung vieler deutscher Politiker (nicht nur deutscher): SPD, GRÜNE und LINKE haben festgelegt: Wenn es nach ihnen geht, sollen ungeborene Kinder in Deutschland bis zur Geburt straffrei durch eine Abtreibung getötet werden dürfen. Sollte so ein Gesetz - auf Mord an Kindern - durchkommen, machen sie alle sich mitschuldig vor Gott!


9
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Seligsprechung

  1. Seligsprechung von Kardinal Wyszynski am 12. September
  2. Vatikan: Seligsprechung van Straatens war nie ein Thema
  3. Vatikan erkennt Missionar aus Tirol als Glaubensvorbild an
  4. Heftiger Streit nach Absage der Seligsprechung von Erzbischof Sheen
  5. Vatikan verschiebt Seligsprechung von Erzbischof Fulton John Sheen!
  6. Seligsprechung von Fokolar-Gründerin Lubich einen Schritt weiter
  7. „Mindszenty hatte einen ungeheuer klaren Blick für Ungerechtigkeiten“
  8. Seligsprechungsprozess von Maria von Mörl
  9. Jesuiten gegen Focolarini: Die Seligsprechung von Chiara Lubich
  10. Slowakei: Erste Seligsprechungsfeier mit Kardinal Becciu






Top-15

meist-gelesen

  1. Vertuscher Ratzinger? – Was wirklich in dem Münchner Missbrauchs-Gutachten steht
  2. Black Thursday – Gott schütze Österreich!
  3. Dossier: der Papst und der Missbrauch in der Kirche
  4. Münchner Gutachen - Überwiegend männliche (!) Kinder und Jugendliche im Zeitraum 1945 bis 2019
  5. Der Versuch einer orchestrierten Hinrichtung des Papa emeritus
  6. Lügt der Papst emeritus? - Zur medialen Hetze gegen Benedikt XVI.
  7. Es war ein Versehen und nicht aus böser Absicht heraus!
  8. Mai 2022 - kath.net-Lesertreffen in Kroatien
  9. Kritik eines Experten: Bei ihrer Krisen-PR und Pressearbeit macht unsere Kirche fast alles falsch
  10. "Ich bin als Protestant auf der Seite von Benedikt!"
  11. Kardinal Müller stellt sich auf die Seite von Papst em. Benedikt XVI.
  12. Papst Benedikt und der Missbrauchs-Zeitgeist: Eine Verteidigung
  13. Martin Werlen - Der unbarmherzige Propst aus der Schweiz
  14. Kirche der Barmherzigkeit? - Kardinal von Wien feuert Polizeiseelsorger nach Demo-Auftritt
  15. Voderholzer: Missbrauch ist nicht die Kirchenkrise-Wurzel – Gewaltiger Erosionsprozess des Glaubens

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz