Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. 'Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder'
  3. Über die Misere konfessioneller Buchhandlungen
  4. 'Einige sähen mich lieber tot'
  5. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  6. Genderkompatible Monstranz
  7. Papst Franziskus: "Abtreibung ist ein Mord, wer eine Abtreibung durchführt, tötet!"
  8. Ein 'Katholik aus dem Rheinland'
  9. Vatikan führt "Grünen Pass" gegen Covid-19 ein
  10. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  11. DBK-Kopf Bätzing: „Die Themen, die das aufzeigen, liegen alle auf dem Tisch des Synodalen Weges“
  12. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  13. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  14. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  15. Franziskus wünscht sich lebendige und kreative Kirche in Europa

Die säkulare Antwort auf Humanae vitae

12. Juli 2021 in Kommentar, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die skandalöse „Königsteiner Erklärung“ des deutschen Episkopats, die bis heute nicht widerrufen ist, war ein lehrmäßiger Dolchstoß in den Rücken des Papstes - Der Montagskick von Peter Winnemöller


Rom (kath.net)

Den Aufschlag machte die erste Zulassung der sogenannten Antibabypille in den USA 1960. Es folgten nach anfänglichen Widerständen aus Politik und Medizin Zulassungen Weltweit. Zahlreiche Ärzte kritisierten diese Hormonbombe gegen den weiblichen Körper und weigerten sich sie zu verschreiben. Politiker in Deutschland bezeichneten den Gebrauch noch 1964 als verwerflich. Die Kirche prüfte lange und sorgfältig, bis sich am 25. Juli 1968 Papst Paul VI. entschied, in der Enzyklika Humanae vitae den Gebrauch der chemischen Kontrazeptiva für katholischen Frauen zu verbieten.

Humanae vitae wurde selbst in der Kirche abgelehnt. Die skandalöse „Königsteiner Erklärung“ des deutschen Episkopats, die bis heute nicht widerrufen ist, war ein lehrmäßiger Dolchstoß in den Rücken des Papstes. Es sollte niemanden wundern, dass seitdem die Kirche in Deutschland immer weniger ernst genommen wird.

Die weltliche Antwort auf Humanae vitae kam vom Club of Rome. Grenzen des Wachstums sollten der Welt im Jahr 1972 aufgezeigt werden. Die These war unter anderem, dass wir immer mehr Menschen werden und der Planet uns eines Tages nicht mehr tragen können wird. Fakt ist demgegenüber, dass die Wachstumsrate seit Anfang der 1960er Jahre rückläufig ist.


Obwohl inzwischen längst Klarheit darüber herrscht, dass der Papst, der sich gegen den Rat des Weltepiskopats zu diesem Schritt entschloss, völlig richtig lag, ist Humanae vitae auch in der Kirche immer noch nicht rehabilitiert. Die dramtischen Folgen der Hormonpille hier aufzuzählen, würde den Rahmen eines Montagskick sprengen. Demografische Probleme weltweit zeigen die dramatischen Folgen von sogenannter Geburtenkontrolle. China wird in den kommenden Jahren die grausamen Folgen seiner Ein- Kind- Politik zu spüren bekommen. Die kinderfeindliche Klimaschutzbewegung mit ihrem Slogan Ein Planet – ein Kind schürt die demografische Katastrophe noch weiter.

Zum Weltbevölkerungstag am 11. 7.2021 meldete sich die ALfA mit einer Presseerklärung zu Wort und kritisierte die aktuell dominierende Bevölkerungspolitik vor allem als rassistisch. Cornelia Kaminski, Vorsitzende der ALfA erklärte: „Um zu viel Nachwuchs vor allem auf dem afrikanischen Kontinent zu verhindern, fördern daher die Vereinten Nationen gemeinsam mit privaten und staatlichen Geldgebern mit gigantischen Summen in einem Fünf-Jahres-Plan die Ausbreitung von Programmen zu sexueller und reproduktiver Gesundheit, die stets den freien, ungehinderten Zugang zu Abtreibungen und Verhütungsmitteln beinhalten.“

Diese Art Bevölkerungspolitik trachte danach, so Kaminski weiter, diejenigen auszumerzen, die auf Grund ihres Lebensstils weder für den Klimawandel verantwortlich sind noch übermäßig Platz und Ressourcen verbrauchen. Die pro Kopf -CO2 Emissionen der afrikanischen, wenig dicht besiedelten Länder betragen einen Bruchteil derer der westlichen Welt. Darüber hinaus treffe es die Abtreibung zumeist Mädchen, die vorgeburtlich getötet werden. „Es ist ein Mädchen“, sagt Kaminski, das seien die tödlichsten vier Worte geworden, die in einer Frauenarztpraxis zu hören sind. Über 130 Millionen Frauen fehlten bereits auf Grund des Genderzids, betont die Bundesvorsitzende der überparteilichen und überkonfessionellen Lebensschutzorganisation, Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V.

Als Katholiken können wir an dieser Stelle nur erneut auf Humanae vitae verweisen und die Weitsicht von Papst Paul VI. loben. Auch dessen Nachfolger Papst Johannes Paul II. mahnte immer wieder eine Kultur des Lebens an und warnte vor einer Kultur des Todes. Nichts anderes nämlich, als eine Kultur des Todes sind die Bestrebungen Programme zu „sexueller und reproduktiver Gesundheit“ auszubreiten. Unter dem schönen Pseudonym verbirgt sich nichts anderes als die chemische oder mechanische Verhütung von Empfängnis oder die brutale vorgeburtliche Tötung von Kindern.

Die Weitergabe von Leben gehört zu den vornehmsten Aufgaben, die Gott den Menschen im Akt der Schöpfung anvertraut hat. Diese Aufgabe zu unterbinden, gehört zu den größten Scheußlichkeiten, die die Menschen sich nach dem Sündenfall ausgedacht haben.

Es wird Zeit, eine Relecture und vor allem eine Rehabilitation von Humanae vitae anzustreben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 DamianBLogos 13. Juli 2021 
 

Die göttliche Antwort auf die Überbevölkerung ist...

...die zölibatäre Lebensweise.


1

0
 
 hape 13. Juli 2021 

Lieber @Zeitzeuge, 3/3

Dieser Mechanismus hat seine Analogie nun auch bei Corona. Die aktuellen Götter heißen Merkel und Söder, Spahn und Drosten. Regierungen vermochten es, unter Anleitung und Beratung durch NGOs und global agierenden Privatinvestoren, die ganze Welt in Angst und Schrecken vor dem ewigen Tod zu versetzen, nur um dann die Impfung als die allein selig machende Erlösung anzupreisen. Erlösung als globales Geschäftsmodell. Darauf muss man erst mal kommen!

Diese Erlösung führt nicht mehr über Golgotha, sondern über das nächste Impfzentrum. Statt der Hl. Eucharistie gibt es dort den kleinen Pieks (vgl. Link), der schlicht Gesundheit verspricht. Freiheit von Leiden, Krankheit und Tod. Wie in den 60ern verheißen auch heute falsche Propheten Erlösung durch eine chemisch-biologische Substanz. Das aber ist m.M. nach nur möglich, weil der Eingriff des Übernatürlichen in die Welt, die Menschwerdung unseres Herrn Jesus Christus, heute sogar von Teilen der Kirche bestritten wird.

www.achgut.com/artikel/die_spritze_als_kommunion


1

0
 
 hape 13. Juli 2021 

Lieber @Zeitzeuge, 2/3

Die Antibabypille wurde zum Katalysator für die Feminismus- und Genderbewegung, zum alles zersetzenden Gift für die kirchliche Moral. HV entlarvte die Hohenpriester der Pharmaindustrie als falsche Propheten. Doch die Kirche geriet unweigerlich in die Rolle der Spaßbremse. Daher die Ablehnung von HV, die heute auch ein Kerngedanke des Synodales Weges ist.


2

0
 
 hape 13. Juli 2021 

Lieber @Zeitzeuge, 1/3

um zu verstehen, warum HV auch von vielen Katholiken kritisch gesehen wird, muss man sich vielleicht in Erinnerung rufen, dass vor HV, und zwar am 18.8.1960, die erste Antibabypille auf den Markt kam. Das war ein globales Schlüsselereignis, vielleicht vergleichbar mit der ersten Mondlandung. Die Antibabypille versprach der Menschheit die lang ersehnte Freiheit von der Gebundenheit an die biologischen Gesetze der Menschwerdung. Ein Geschäftsmodell, das seines gleichen sucht. Endlich Sex ohne die ungewollten Nebenwirkungen der Schwangerschaft und ohne die Pflichten des Elternseins! So bekam die Antibabypille schnell den Charakter einer religiösen Erlösung. Sie machte Konzerne reich und Ärzte zu Halbgöttern.


2

0
 
 girsberg74 13. Juli 2021 
 

Sehr geehrter @Zeitzeuge,

ich teile Ihre Gedanken in Ihrem „P.S.“

Bei einem gut durchgearbeiteten Beitrag kann man nur zustimmen, wie meist bei Peter Winnemöller, so dass der „Betrieb“ eher ruhig ist, wenn man nicht undifferenziert loben will. Es muss einem nicht extra etwas einfallen. (Mann müsste aber direkt beim Autor Daumen setzen können.)

Ein oft übersehener Punkt ist eine persönliche Betroffenheit gerade in Verbindung mit der KE, wo man altersmäßig nichts mehr damit zu tun hat, sich aber nicht recht traut, anderen zu raten. (Unter diesem Gesichtspunkt habe ich bei NER vor allem Mütter und Großmütter im Blick; wer kennt nicht Großeltern, die ihre Nachkommenschaft an einer halben Hand abzählen können, die aber gerne noch etwas sagen wollen.)

Allgemein: Ich sehe, dass manche Poster sich nur kurz einbringen und dann weg sind, eine längere Diskussion also nicht mitverfolgen. Dabei erlebe ich bei oft spät hereingekommenen Beiträgen viel Substanz, dagegen wenig Anteilnahme mit Daumen.


3

0
 
 Zeitzeuge 13. Juli 2021 
 

Dank an die Verteidiger der christl. Ehemoral; das zusätzlich erschütternde

an der KE ist, daß hierfür die vorkonziliaren Bischöfe voll verantwortlich sind, mit Ausnahme
des Berliner Kardinals Bengsch, mehr dazu im
Link auf S. 22-37!
Die verbindl. Enzyklika HV verkündet eine Ehe gem.
der Schöpfungsordnung GOTTES, nicht mehr und nicht
weniger! Dazu gehört natürlich auch demütige Opferbereitschaft, die aber auch eine Frucht ehelicher Liebe ist und GOTT hilft dabei, vgl.
1 Kor 10,13, glaubten u. glauben die Bischöfe nicht mehr daran? Offenbar hatten u. haben sie
mehr Furcht vor den Massenmedien als vor GOTTES
Gericht, zu Schaden des Seelenheils Vieler!
Die KE muß doktrinär korrekt revidiert werden!

P.S. Auch hier im Forum scheint das Interesse
an diesem Kernthema christl. Moral nicht
gerade groß zu sein! Warum?

eu-ae.com/images/heftarchiv/17_1995/medizin_und_ideologie_nr2_1995.pdf


5

1
 
 ThomasR 12. Juli 2021 
 

der Königsteiner Erklärung 1968

folgte die Erklärung von Ingolstadt 2018 (vom gleichen Geiste wie Königsteiner Erklärung?)über die Hlg Kommunion für evangeliche Ehepartner (ohne Beichte), die eher mehr um die Verwirrung als um Einheit sorgte- inzwischen unter den Teppich gefegt

www.youtube.com/watch?v=Y4wC5LPLKNk


4

0
 
 lesa 12. Juli 2021 

Hören und nachfolgen führt zu Leben und Fruchtbarkeit

Die Königsteiner-Erklärung hat auf die breite Straße, in die Verdunkelung der Gewissen und ins Verderben geführt, weil sie nicht dem Plan Gottes entspricht. Erneuerung durch "einen kleinen Rest" wird es nie geben ohne Konsequente Rückkehr zum Gebot und zur Lehre der Kirche.


4

0
 
 girsberg74 12. Juli 2021 
 

Eine richtige Antwort auf "Humanae Vitae" ist NER

NER = Natürliche-Empfängnis-Regelung nach Dr. Rötzer (et al). Sie verzichtet auf jedes künstliche Hindernis, sei es hormonell oder mechanisch und erhält so nach wie vor die natürliche Fruchtbarkeit, macht verantwortbare Familienplanung möglich.

Katholische Vereinigungen / Pfarreien sollten dafür werben und auch darüber Veranstaltungen anbieten; es wird ja für alle möglichen Dinge Geld hinausgebröselt.

Das Thema sollte Müttern und Großmüttern, die Töchter haben, besonders ans Herz gelegt werden.

(Googeln unter NER oder INER)


5

0
 
 gebsy 12. Juli 2021 

Gebot - Verbot - Chance

Ist es wirklich vergebliche Liebesmüh', dem Menschen die Wirklichkeit der Erlösung schmackhaft zu machen?
JEDES GEBOT ZEIGT EINE GRENZE AUF,
JEDE VERSUCHUNG BIETET DIE CHANCE,
GOTTES HELFENDE LIEBE ZU ERFAHREN.
DAS BEREITS EIN VERSUCH ÜBERZEUGT,
MACHT DIE VERIRRUNG UNSERER ZEIT UNVORSTELLBAR TRAGISCH.
JESUS HAT ALLES FÜR UNS DURCHLITTEN,
ABER WIR WISSEN ES BESSER!
seit 17.08.2013 vergeblich angeboten:

www.kathtube.com/player.php?id=32472


4

0
 
 hape 12. Juli 2021 

Die Unfehlbarkeit des Papstes

wurde ja nun inzwischen eindeutig widerlegt: von der Unfehlbarkeit des Synodalen Weges und der Unfehlbarkeit des ZdK.


2

0
 
 FNO 12. Juli 2021 

@Mr. Incredible

Nicht zu vergessen, dass die dt. Bischöfe um Döpfner sich auch aus der eigenen Perspektive total verzockt haben: ihre feige, zweideutige Stellungnahme hat gar keinen "Ruhm" eingebracht. Seither sind sie nur immer erpressbarer geworden. 'Sündige gewissenhafter' ist nunmal keine Weiterentwicklung von 'sündige fortan nicht mehr'.


3

0
 
 Mr. Incredible 12. Juli 2021 
 

Nicht zu vergessen

die Verlautbarung der dt. Bischöfe bezüglich der Unfehlbarkeit des Papstes und der Wichtigkeit der Verlautbarungen, Enzyklika etc., zufällig ein Jahr bevor Humanae Vitae veröffentlicht wurde.
Ein Schelm der böses dabei denkt.
Aber mal im Ernst: Das war ein abgekartetes und sehr schlecht gespieltes Spiel. Ich meine, wenn schon kriminelle Energie, dann bitte so, dass ich es nicht sofort merke und mir nicht für dumm verkauft vorkomme. Das deutsche Episkopat war schon damals zu großen Teilen degeneriert. Man denke nur an die Posse um den postalischen Einwand von Alfred Kardinal Bengsch, welcher absichtlich zurückgehalten wurde, bis es zu spät war. Kard. Döpfner hat damals schon die Münchner Kardinäle unrühmlich in die Geschichtsbücher eingehen lassen, um nicht zu sagen: schändlich. Ratzinger war eine der strahlenden Ausnahmen.


2

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  3. Papst Franziskus: "Abtreibung ist ein Mord, wer eine Abtreibung durchführt, tötet!"
  4. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  5. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  6. Genderkompatible Monstranz
  7. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  8. „Willkommen bei Maria vom Sieg!“
  9. Mel Gibson: ‚Ich bin ein Sünder, aber ich kenne den Unterschied zwischen Hirten und Mietling’
  10. Über die Misere konfessioneller Buchhandlungen
  11. 4.500 Teilnehmer beim 17. Marsch für das Leben in Berlin
  12. 'Einige sähen mich lieber tot'
  13. 'Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder'
  14. "Mit grosser Sorge verfolgen wir die Skandale um das kathol. Nachrichtenportal kath.ch"
  15. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz