Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  2. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  3. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  4. Ist Joe Biden exkommuniziert?
  5. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  6. Papst: Pandemie zwingt zur Entscheidung zum Guten oder zum Bösen
  7. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  8. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  9. Neue Katechesenreihe: der Brief an die Galater
  10. Produktname ‚Afrika’ für Kekse ‚rassistisch’: Bahlsen muss Kekssorte umbenennen
  11. Menschenverachtung in Gottes Namen
  12. Vatikan äußert Bedenken gegen Anti-Homophobie-Gesetz in Italien
  13. Wiener Ordensspitäler: Corona-Impfpflicht für alle Mitarbeiter-Neueintritte
  14. Neuer Franziskaner-Provinzial plädiert für offene Klöster
  15. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm

Papst dankt Katholiken und Pfingstlern für gemeinsamen Einsatz

17. Mai 2021 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Videobotschaft für katholische und pentekostale Bewegungen


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Papst hat den Dialog zwischen Katholiken und Pfingstlern gewürdigt. In einer Videobotschaft für eine Online-Veranstaltung katholischer und pentekostaler Bewegungen warb Franziskus am Samstag für gemeinsame Dienste und Aufgaben von Christen, "ohne die Trennungen zu vergessen, die es noch gibt, die uns aber nicht daran hindern, zusammenzuarbeiten". Gleichzeitig dankte er den Teilnehmern der seit 1992 stattfindenden "Charismatischen Gespräche" in Italien für ihre Arbeit, die seit Jahren Früchte bringe.


Das gegenseitige Kennenlernen katholischer und pfingstlerischer Bewegungen habe sich seit dem Pontifikat von Franziskus noch verstärkt, sagte Giovanni Traettino, evangelischer Pfarrer in Caserta bei Neapel, dem Portal Vatican News (Samstag). Alle Kirchen - von Protestanten über Katholiken zu Orthodoxen - würden derzeit von einer Veränderung erfasst, die "gerade durch die Pfingstbewegung repräsentiert wird", so Matteo Calisi, Gründer der pentekostalen "Gemeinschaft Jesu".

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ulrich Motte 19. Mai 2021 
 

Lakota: ENiD

Die (längst aufgelöst) ist im übrigen im Internet Opfer völlig falscher Informationen, was schon am Beispiel von mir eindrücklich gezeigt werden kann: Ich bin weder Theologe noch rechtskonservativ.
Beides sind abwegige Behauptungen.


0

0
 
 Ulrich Motte 18. Mai 2021 
 

Lakota

Wie kommen Sie auf die Idee, daß die ENiD eine Kirche war (je sein wollte)? Die ENiD war ein Verband konservativer(er) Ausrichtung ähnlich dem Forum Deutscher Katholiken: Ist das eine "Kirche". (Ich war letzter rechtmäßiger Vorsitzender der ENiD). Es genügt in diesem Zusammenhang auf die Existenz evangelisch-konservativer Kirchen als solche und deren strikte Ablehnung charismatischer Tendenzen hinzuweisen. Da die EKD offiziell so sehr lutherisch ist (und minimal calvinistisch), kann man aber gut die konservativere Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche und die konservative Evangelisch-Lutherische Freikirche erwähnen. Mit ergänzenden Hinweisen auf die calvinistische Evangelisch-Presbyterianische Kirche und die Konferenz für Gemeindegründung umfasst man dann für das breite Publikum interessante Spektrum konservativer Kirchen in der BRD schon sehr gut ab. Kurzum: ! 1 Satz genügt, notfalls sogar Abkürzungen (SELK, ELFK, KfG).


0

1
 
 lakota 18. Mai 2021 
 

@Ulrich Motte

"Herr Pastor Traettino
erwähnt nicht evangelisch-konservative Kirchen"

Frage:
Wo soll man da anfangen? Bei ENiD und ähnlichen "Kirchen"?


2

0
 
 Ulrich Motte 17. Mai 2021 
 

Psalm 1

Pfingstler kann man - Sie haben recht- oft zu Evangelikalen im weiteren Sinne rechnen. Mancher unterscheidet, trennt, Pfingstler von Evangelikalen. Und es gibt Pfingstler, die Katholiken sind, also keine Evangelikalen. Der Begriff "Evangelikal" ist zudem vage, ähnlich wie ja übrigens "Höhepunkt". Konservative Evangelikale kann man schon recht gut definieren: Ein dem Namen nach jüdischer Doktorand an der Washingtoner Jesuitenuniversität meinte vor Jahren über konservative Evangelikale, ihnen gingen es um die Wahrheit, nicht um Zahlen... (hoffentlich!)


0

2
 
 Psalm1 17. Mai 2021 
 

@Ulrich Motte

Pastor Traettino erwähnt nicht nur Protestanten wie z.B. die Altlutheraner nicht. Er übersieht möglicherweise auch, dass die Evangelikalen, zu denen man viele Pfingstler, zumindest im weiteren Sinn, zählen kann, ihren Höhepunkt wohl überschritten haben. Weltweit. Vielleicht mit Ausnahme der Regionen, wo Christen schwer verfolgt werden und sich im Untergrund organisieren.


2

0
 
 Totus Tuus 17. Mai 2021 
 

Manchmal frage ich mich wo der Papst lebt.

Gerade in seinem Heimatkontinet Südamerika sind es die Pfingstler welche die katholische Kirche MASSIV bekämpfen und vor allem sind die Pfingstler sehr ANTI MARIANISCH. Und ich bin überzeugt, jeder "Christ" welcher die Muttergottes bekämpft wird vom Herrn hören, ICH KENNE EUCH NICHT.


5

0
 
 Ulrich Motte 17. Mai 2021 
 

Herr Pastor Traettino

erwähnt nicht evangelisch-konservative Kirchen, die im Gegensatz zu den beiden in der BRD großen Kirchen und anderen und der (Deutschen) Evangelischen Allianz strikt antipfingstlerisch sind, was zu ihren Wesensmerkmalen genauso zählt wie etwa auch ein strikt konservatives Familienmodell.


0

3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Menschenverachtung in Gottes Namen
  2. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  3. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  4. Knien als Gewissenstraining - Die Champions League der Moralisten
  5. Orban: Welt steht Christen feindlich gegenüber
  6. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  7. Papst Franziskus beruft Kardinal Müller ans Oberste Kirchengericht
  8. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  9. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  10. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  11. "In drei Wochen ist sie tot!"
  12. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  13. Schönborn: Im Vatikan gilt Medjugorje bereits als Heiligtum
  14. Nationaldirektor Päpstlichen Missionswerke, Wallner: Medjugorje ist der Missionshotspot für Europa
  15. „Schlussbemerkung von Overbeck ist nicht nur fragwürdig, sondern auch ziemlich populistisch - oder?“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz