Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutscher 'Katholikentag'-Skandal - Eucharistie für eine Muslima
  2. „Die Kirche schafft sich ab – für 11 Milliarden“
  3. „Zeit“: Bischof Bätzing hat Priester trotz Belästigungsvorwürfen befördert
  4. 11,2 Milliarden Euro als Ablösesumme für die Kirchen in Deutschland
  5. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  6. Deutsch-synodale Desorientierung durch Neu-Lehre zu Bibel und Zeitgeist
  7. Papst ruft zum weltweiten Rosenkranz für die Ukraine auf
  8. Oklahoma: erster US-Bundesstaat hat Totalverbot von Abtreibungen eingeführt
  9. Kardinal Woelki lieber bei Familien als beim „Katholiken“-Tag
  10. Überraschung für eine "kleine Zeitung" – ein Pfarrer ist katholisch!
  11. Trierer Bischof Ackermann wurde von Pfarrei von der Firmung ausgeladen
  12. Modehaus Gucci für ‚Recht auf Abtreibung’
  13. Warum sollte man in der Kirche bleiben?
  14. Forum Deutscher Katholiken: "Synodaler Weg" hat rigoros alle Einwände arrogant abgewiesen
  15. Warum Christen nicht zu Starbucks gehen sollten

USA: Lebensschützer auf Liste potentieller gewalttätiger Extremisten des Innenministeriums

10. April 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ohne Gruppen oder Organisationen namentlich anzuführen, werden Lebensschützer und Abtreibungsbefürworter als ‚gewaltbereite Extremisten’ in der Kategorie ‚Gewalt im Zusammenhang mit Abtreibung’ genannt.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Ein Bericht des US-Innenministeriums vom 1. März zählt sowohl Lebensschutzgruppen als auch Pro-Abtreibungsorganisationen auf einer Liste gewaltbereiter Extremisten auf.

Der Bericht wurde vom Koordinator der US-Nachrichtendienste erstellt. Es gebe eine Reihe „gewalttätiger Extremisten im Inland“ („domestic violent extremists), die von verschiedenen Ideologien motiviert seien und von denen aufgrund der politischen und gesellschaftlichen Ereignisse der letzten Zeit eine erhöhte Gefahr ausgehen könnte. Das Dokument zählt eine Reihe von Kategorien „gewalttätiger Extremisten“ auf, nennt aber keine Gruppe oder Organisation mit Namen.


Es enthält eine Kategorie gewaltbereiter Gruppen „im Zusammenhang mit Abtreibung“, in welcher sowohl Lebensschützer als auch Abtreibungsbefürworter angeführt werden. Der Bericht stellt fest, dass das Eintreten für politische oder soziale Positionen, politischer Aktivismus und die Verwendung scharfer Rhetorik nicht unter gewalttätigen Extremismus fallen und durch die Verfassung geschützt sein können.

„Gewalttätige Extremisten im Inland“ werden als Akteure definiert, die in den USA angesiedelt sind und „Handlungen durchführen oder androhen, welche für das menschliche Leben gefährlich sind und das Strafgesetz der USA oder anderer Staaten verletzen“. Sie wollten damit die Zivilbevölkerung einschüchtern oder zu etwas zwingen und die Regierung durch massive Zerstörungen, Mordanschläge oder Entführungen zu bestimmten Maßnahmen veranlassen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Richelius 10. April 2021 
 

@ Norbert Sch?necker

Doch, garade dann ist die Liste zu gebrauchen, weil dann alle nach Belieben überwacht, oder weggesperrt werden können.


2
 
 Norbert Sch?necker 10. April 2021 

Wohl eine eher diffuse Liste

Es stimmt leider, dass es in den USA bereits tödliche Anschläge auf Abtreibungskliniken gab. Das ist zu bedauern und zu verurteilen.
Fairerweise wird in dem Bericht auch die Gewalt mancher Abtreibungsbefürworter erwähnt.
Womöglich werden auch sowohl Rassisten als auch Antirassisten erwähnt, Umweltschützer und deren Gegner, Islamisten und Islamkritiker, Tierbefreier und Tierquäler, Gläubige und Atheisten, ... Irgendwann fallen dann alle Menschen in mindestens eine Kategorie, und spätestens dann ist die Liste nicht mehr zu gebrauchen.


1
 
 nazareth 10. April 2021 
 

Wer ist noch Mal der Gewalttäter?


2
 
 Chris2 10. April 2021 
 

Die Bürger werden für dumm verkauft

und aufgehetzt, um die eigene politische Agenda durchzudrücken. Und natürlich muss man auch für die (zig-?) millionenschweren Wahlkampfhilfen aus der Kindstötungsindustrie "Danke" sagen. Die wirklichen Gefahren darf man natürlich nicht benennen bzw. muss sie herunterspielen. Etwa das schwere islamistische Attentat mit 10 Toten in den USA neulich, über das man z.B. in Deutschlands Mainstream nur erfuhr, dass man nichts wisse. Aber wie sollte das auch sein in dem Land, dessen Regierung den "neuen Antisemitismus", die "neue Gewalt" sowie mafiöse und islamistische Strukturen seit 2015 vorsätzlich (!) völlig unkontrolliert wuchern lässt (was man nicht nur in alternativen Medien, sondern auch in der WELT nachlesen konnte).

www.welt.de/politik/deutschland/article187397370/Bundesregierung-Falsche-Angaben-im-Asylverfahren-nicht-strafbar.html


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Wissenschaftler bestätigen Schmerzempfindlichkeit ungeborener Babys
  2. New York: Freispruch für Gehsteigberater vor Abtreibungsklinik
  3. Lebensschutz in den USA: Demokratischer Abgeordneter wechselt zu den Republikanern
  4. Lebensschützerin zur Vizegouverneurin von Virginia gewählt
  5. Papst Franziskus: Kein Leben ist wertlos
  6. USA: Ex-Vizepräsident Pence gründet konservative Organisation - Lebensschutz ein Schwerpunkt
  7. „Todesurteil“: Diagnose Trisomie 13

USA

  1. ‚Ich glaube an das Leben’
  2. Demokratische Lebensschützerin kritisiert Abtreibungspolitik ihrer Partei
  3. US-Regierung legt ‚Behörde für Falschinformation’ auf Eis
  4. USA: Demokratin Nancy Pelosi von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
  5. US-Innenministerium untersucht Morddrohungen gegen Höchstrichter
  6. ‚Wenn Abtreibungen nicht sicher sind, seid Ihr es auch nicht’
  7. Die Angst der Abtreibungs-Aktivisten vor der Aufhebung von ‚Roe v. Wade’







Top-15

meist-gelesen

  1. Deutscher 'Katholikentag'-Skandal - Eucharistie für eine Muslima
  2. Überraschung für eine "kleine Zeitung" – ein Pfarrer ist katholisch!
  3. Kardinal Woelki lieber bei Familien als beim „Katholiken“-Tag
  4. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  5. „Zeit“: Bischof Bätzing hat Priester trotz Belästigungsvorwürfen befördert
  6. Warum sollte man in der Kirche bleiben?
  7. „Die Kirche schafft sich ab – für 11 Milliarden“
  8. 11,2 Milliarden Euro als Ablösesumme für die Kirchen in Deutschland
  9. Trierer Bischof Ackermann wurde von Pfarrei von der Firmung ausgeladen
  10. Warum Christen nicht zu Starbucks gehen sollten
  11. Forum Deutscher Katholiken: "Synodaler Weg" hat rigoros alle Einwände arrogant abgewiesen
  12. Deutsch-synodale Desorientierung durch Neu-Lehre zu Bibel und Zeitgeist
  13. Ist die Kirche in diesen ethisch bedeutsamen Zeiten möglicherweise auf der falschen Fährte?
  14. Papst Franziskus erinnert deutsche Katholiken an „die demütige Haltung“ Mariens Gott gegenüber
  15. Hitze und Flüssigkeitsmangel – Minstranten kollabieren bei Ministrantentag

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz