Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  5. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  6. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  7. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  8. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  9. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  10. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  11. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  12. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  15. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf

USA: Lebensschützer auf Liste potentieller gewalttätiger Extremisten des Innenministeriums

10. April 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ohne Gruppen oder Organisationen namentlich anzuführen, werden Lebensschützer und Abtreibungsbefürworter als ‚gewaltbereite Extremisten’ in der Kategorie ‚Gewalt im Zusammenhang mit Abtreibung’ genannt.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Ein Bericht des US-Innenministeriums vom 1. März zählt sowohl Lebensschutzgruppen als auch Pro-Abtreibungsorganisationen auf einer Liste gewaltbereiter Extremisten auf.

Der Bericht wurde vom Koordinator der US-Nachrichtendienste erstellt. Es gebe eine Reihe „gewalttätiger Extremisten im Inland“ („domestic violent extremists), die von verschiedenen Ideologien motiviert seien und von denen aufgrund der politischen und gesellschaftlichen Ereignisse der letzten Zeit eine erhöhte Gefahr ausgehen könnte. Das Dokument zählt eine Reihe von Kategorien „gewalttätiger Extremisten“ auf, nennt aber keine Gruppe oder Organisation mit Namen.


Es enthält eine Kategorie gewaltbereiter Gruppen „im Zusammenhang mit Abtreibung“, in welcher sowohl Lebensschützer als auch Abtreibungsbefürworter angeführt werden. Der Bericht stellt fest, dass das Eintreten für politische oder soziale Positionen, politischer Aktivismus und die Verwendung scharfer Rhetorik nicht unter gewalttätigen Extremismus fallen und durch die Verfassung geschützt sein können.

„Gewalttätige Extremisten im Inland“ werden als Akteure definiert, die in den USA angesiedelt sind und „Handlungen durchführen oder androhen, welche für das menschliche Leben gefährlich sind und das Strafgesetz der USA oder anderer Staaten verletzen“. Sie wollten damit die Zivilbevölkerung einschüchtern oder zu etwas zwingen und die Regierung durch massive Zerstörungen, Mordanschläge oder Entführungen zu bestimmten Maßnahmen veranlassen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Richelius 10. April 2021 
 

@ Norbert Sch?necker

Doch, garade dann ist die Liste zu gebrauchen, weil dann alle nach Belieben überwacht, oder weggesperrt werden können.


2
 
 Norbert Sch?necker 10. April 2021 

Wohl eine eher diffuse Liste

Es stimmt leider, dass es in den USA bereits tödliche Anschläge auf Abtreibungskliniken gab. Das ist zu bedauern und zu verurteilen.
Fairerweise wird in dem Bericht auch die Gewalt mancher Abtreibungsbefürworter erwähnt.
Womöglich werden auch sowohl Rassisten als auch Antirassisten erwähnt, Umweltschützer und deren Gegner, Islamisten und Islamkritiker, Tierbefreier und Tierquäler, Gläubige und Atheisten, ... Irgendwann fallen dann alle Menschen in mindestens eine Kategorie, und spätestens dann ist die Liste nicht mehr zu gebrauchen.


1
 
 nazareth 10. April 2021 
 

Wer ist noch Mal der Gewalttäter?


2
 
 Chris2 10. April 2021 
 

Die Bürger werden für dumm verkauft

und aufgehetzt, um die eigene politische Agenda durchzudrücken. Und natürlich muss man auch für die (zig-?) millionenschweren Wahlkampfhilfen aus der Kindstötungsindustrie "Danke" sagen. Die wirklichen Gefahren darf man natürlich nicht benennen bzw. muss sie herunterspielen. Etwa das schwere islamistische Attentat mit 10 Toten in den USA neulich, über das man z.B. in Deutschlands Mainstream nur erfuhr, dass man nichts wisse. Aber wie sollte das auch sein in dem Land, dessen Regierung den "neuen Antisemitismus", die "neue Gewalt" sowie mafiöse und islamistische Strukturen seit 2015 vorsätzlich (!) völlig unkontrolliert wuchern lässt (was man nicht nur in alternativen Medien, sondern auch in der WELT nachlesen konnte).

www.welt.de/politik/deutschland/article187397370/Bundesregierung-Falsche-Angaben-im-Asylverfahren-nicht-strafbar.html


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  2. Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
  3. Marsch für das Leben/Warschau: rund 40.000 Teilnehmer!
  4. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  5. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  6. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  7. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere

USA

  1. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  2. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  3. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  4. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  5. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  6. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  7. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  3. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  4. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  5. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  6. Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“
  7. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  8. YouTube-Kanal der Erzdiözese Łódź wurde ohne Wissen oder Zustimmung der Administratoren entfernt
  9. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  10. Die Würde des Menschen ist unverfügbar
  11. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  12. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  13. 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
  14. „Die fünfsaitige Lyra der Pentarchie neu zum Klingen bringen“
  15. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz