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Indonesien: Attentat auf Katholiken nach Verlassen der Palmsonntagsmesse in einer Kathedrale

29. März 2021 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Mindestens 20 Verletzte – Zwei Attentäter starben durch ihr Selbstmordattentat- VIDEO


Makassar (kath.net/pl) Mindestens 20 Verletzte gab es bei einem mutmaßlichen Selbstmordattentat auf Katholiken in Makassar, der Hauptstadt der Provinz Süd-Sulawesi (Indonesien), an Palmsonntag. Ein Attentäter hatte versucht, die Kathedrale zu betreten, mutmaßlich mit der Absicht, den Sprengstoff direkt während der Palmsonntagsmesse zu zünden, war aber vom Sicherheitspersonal abgewiesen worden. Daraufhin sprengte er sich Medienberichten zufolge am Seiteneingang der Kathedrale in die Luft, als die Gläubigen die Messe verließen. Ebenso starb sein Komplize, beide waren mit dem Motorrad zur Kathedrale gefahren.


In Indonesien hatte es in den vergangenen Jahren mehrfach islamistische Attentate auf Christen gegeben.

VIDEO - Deutsche Welle - Indonesia: Suicide bombers attack church after Palm Sunday Mass

Mehr dazu auf kathtube:


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Lesermeinungen

 Chris2 30. März 2021 
 

Mögen die Verletzungen nicht sehr schwer sein

und der Herr geben, dass Leib und Seele wieder heilen, insbesondere der Kinder. Und vor allem vergelt's Gott dem wachsamen Sicherheitspersonal! Anderswo in der Welt ist man bereits an den Grenzen und bei der Registrierung anarchisch und lädt damit damit solchen Sprenggläubigen den roten Teppich aus - selbst international gesuchten, denn die rein mündliche Angabe falscher Namen und Altersangaben wird im am meisten durchregulierten Land der Welt nicht einmal mehr bestraft. Ein Wahnsinn...


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 Matityahu 29. März 2021 
 

Eine schreckliche Tat ausgerechnet am Beginn der Heiligen Woche. Sind wir zusammen mit unseren Gebeten bei den Opfern und Angehörigen. Diese Grausamkeiten sind ein Armutszeugnis. Ich hoffe, dass die gemäßigten Muslime weltweit ihr Wort erheben und sich in aller Form von diesen Blindgängern distanzieren.


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 Hilfslegionär 29. März 2021 
 

Wir sehen hier,

dass Ostiarier (bzw. kircheninternes Sicherheitspersonal an den Kirchentüren) durchaus zur Gefahrenabwehr bzw. Gefahrenminderung geeignet sind.

Ich erwähne dies, da der Einsatz von bewaffneten Ostiariern von unseren österriechischen Bischöfen, trotz erhöter Terrorgefahr abgelehnt wird. Mit Ausnahme des Stefansdoms gibt es in keiner Kirche österreichs Türhüter.

In einer Zeit in der die Regierungen Europas öffentliche Gottesdienste verbieten, sthet außer Frage, dass die Polizei zum Ojektschutz von Kirchen nichteinmal die zweite Wahl ist. Nein, wir müssen selber, kirchenintern, für den Schutz unserer Kirchen sorgen!

Ich frage mich, wann die Bischöfe aus dem Schlaf des interreligiösen Dialogs aufwachen und die tatsächlichen Realitäten erkennen.

www.kathpedia.com/index.php/Ostiariat


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 leodorn 29. März 2021 
 

Wenn Jihadisten durch die Organe des Staates getötet werden, wurden Massenmörder getötet. Dabei von "selbstverschuldet" zu reden ist entweder naiv oder irreführen oder beides
LD


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