Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Tantum ergo Sacramentum
  3. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  4. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  5. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  6. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  7. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  12. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  13. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  14. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

USA: Kinder und Jugendliche durch Pandemie-Maßnahmen mehr gefährdet als durch Covid

5. März 2021 in Jugend, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Maßnahmen würden die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen viel stärker gefährden als das Virus, vor dem sie beschützt werden sollten, sagt der konservative Kommentator Tucker Carlson.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie hätten in den USA zur Folge, dass die Gefahr für Kinder und Jugendliche an Selbstmord zu sterben zehnmal so hoch sei wie die Gefahr, durch das Coronavirus SARS-CoV-2 zu sterben. Zu diesem Ergebnis kommt der konservative Fernsehkommentator Tucker Carlson nach einer Analyse einer aktuellen Studie.

Carlson bezieht sich auf die Studie „The Impact of Covid-19 on Pediatric Mental Health“ (dt. „Auswirkungen von Covid-19 auf die psychische Gesundheit von Kindern“), die von FAIR Health erstellt worden ist, einer Organisation, welche sich mit der Analyse der Kosten im US-Gesundheitswesen befasst. Die Studie erfasst die Entwicklung von Januar bis November 2020 und vergleicht sie mit den entsprechenden Monaten des Jahres 2019.


Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie hätten massive Auswirkungen auf die seelische Gesundheit, insbesondere bei jungen Menschen. Kinder seien „depressiv, niedergeschlagen und entwickeln sich zurück“, fasst Carlson die Ergebnisse der Studie zusammen. Schulschließungen, Distanzunterricht und Isolation von Freunden seien die Ursache für Stress und Einsamkeit. Bei Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren sei die Zahl der Versicherungsfälle für vorsätzliche Selbstverletzungen im März 2020 um 90 Prozent höher gewesen als im März 2019. Im April 2020 seien die Fälle von Selbstverletzung sogar um 100 Prozent höher gewesen als im Jahr davor.

In ähnlichen Dimensionen hätten die Behandlungen für die Folgen von Suchtgiftüberdosierungen zugenommen. Im März 2020 seien sie um 95 Prozent, im April 2020 um 119 Prozent höher gewesen als im Jahr davor. Bis einschließlich der Herbstmonate sei die Zahl der Fälle auf diesem hohen Niveau geblieben. Ähnliche Steigerungen gibt es bei Depressionen und Angststörungen, zitiert Carlson aus der Studie.

Die Maßnahmen würden die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen viel stärker gefährden als das Virus, vor dem sie beschützt werden sollten, sagt Carlson.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  3. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  4. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  5. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
  6. Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
  7. Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest

USA

  1. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  2. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  3. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  4. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  5. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  6. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  7. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘







Top-15

meist-gelesen

  1. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  2. „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
  3. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  4. Papst feiert Namenstag: Feiertag im Vatikan
  5. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf
  6. Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?
  7. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  8. US-Bischof Burbidge: „Die Kirche verkündet mutig ihr ‚Ja!‘ zum Schutz der Ungeborenen“
  9. Der Mensch vor dem Algorithmus - Die Würde vor dem System
  10. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  11. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  14. Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt
  15. Damit die nächste Saat aufgehen kann

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz