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Das „Forum Deutscher Katholiken“ spricht Kardinal Woelki seine Solidarität aus

26. Februar 2021 in Deutschland, 23 Lesermeinungen
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Forum Deutscher Katholiken zitiert Berichterstattungskritik des ehemaligen Bundesrichters Thomas Fischer: bsp.hat die Augsburger Allgemeine Zeitung allein vom 30.Januar bis 25. Februar neunmal(!) über Kardinal Woelki negativ berichtet.


Köln (kath.net/Forum Deutscher Katholiken) Der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer hat die Berichterstattung über den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche als „Hysterisierung“ bezeichnet. Er spricht von einer „Generalabrechnung“ mit der Kirche. Besonders fällt Fischer die „Zeit-Taktung“ der Empörung und Skandalisierung auf. So hat beispielsweise ein Blatt, die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ), allein vom 30.Januar bis 25. Februar neunmal(!) über Kardinal Woelki negativ berichtet (30.1.; 2.2.; 4.2.; 5.2.; 9.2.; 22.2.; 23.2.; 24.; 25.2.).


Der Tenor dieser Berichterstattung ist immer der gleiche: Woelki halte ein Gutachten unter Verschluss, obwohl jeder weiß, dass ein neues umfangreicheres und unabhängiges Gutachten am 18. März veröffentlich wird.

Die Titelüberschriften der AZ-Artikel sind bezeichnend: „Krise im Erzbistum Köln spitzt sich weiter zu“, „Woelki sollte seinen Stuhl räumen“, „Am Ende“. Es wird von einem „massenhaften Austritt aus der Kirche in Köln“ gesprochen. Man hütet sich aber konkrete Vergleichszahlen anzugeben.

Inzwischen pfeifen es die Spatzen vom Dach: Kardinal Woelki ist einer der Kritiker des „Synodalen Weges“, der den Durchmarsch für eine „andere Kirche“ behindert. Deshalb soll er abtreten.

Die Geschichte kennt andere Fälle aus der NS- und der DDR-Zeit, in der Repräsentanten der Kirche moralisch abqualifiziert wurden, um die Kirche zu treffen.

Das „Forum Deutscher Katholiken“ spricht Kardinal Woelki seine Solidarität aus und dankt ihm für seine Standfestigkeit!

Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender


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Lesermeinungen

 riteli 2. März 2021 
 

Christen die hetzen

es schmerzt mich sehr tief ob der Hetze gegen Kardinal Woelki. Wie tief sind Christen gefallen.
Voll Hass nennen sie sich Christen. Wir haben doch das Gebot der Nächstenliebe.
Heiliger Josef du halt

laudato Jesus Christus


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 berger 28. Februar 2021 
 

Man wird in einen katholischen Forum gemobbt

bis jetzt 6 (!) rote Knöllchen, weil man einen der wenigen wahrhaft katholisch gebliebenen Bischöfe verteidigt? Das ruft nach Sperren!


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 a.schwartz 28. Februar 2021 
 

@Thelie145

Danke für Ihre Unterstützung, aber @berger hat einen @a.schwarz kritisiert, ich bin a.schwartz das ist jemand anderes ;-)


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 Thelie145 27. Februar 2021 
 

@berger

Sind Sie da ganz sicher? Obwohl ja auch Sie das Gutachten nicht kennen? Und maßen sich an, einen andern Poster wegen einer rein sachlichen Feststellung aufzufordern, sich zu schämen, ja seine Meinung als "Unsinn" zensieren zu wollen?
Für mich ein merkwürdiger Umgang in einem christlichen Forum...


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 Thelie145 27. Februar 2021 
 

Mir stellt sich trotz allem die Frage...

... ohne im einzelnen die Vorwürfe ganz genau zu kennen: warum hat Kardinal Woelki gesagt, wenn in dem Gutachten herauskomme, dass ihm Vorwürfe gemacht werden können (oder so ähnlich), dann werde er die Konsequenzen ziehen. Was heißt das? Weiß er nicht (mehr), wie er gehandelt hat? Oder gibt er nur das zu, was dann ermittelt wird? Oder kann er sein Handeln und dessen Konsequenzen nicht selbst beurteilen? Er müsste doch am besten wissen, ob er sich etwas vorzuwerfen hat - wozu braucht er da ein - oder mehrere - Gutachten?
Dass er nicht Namen anderer in die Öffentlichkeit bringen will, deren Schuld nicht bewiesen ist uswo, das verstehe ich ja und das ehrt ihn. Aber was ihn selbst betrifft...
Das wirkt doch irgendwie alles befremdlich. Aber vielleicht verstehe ich auch die Zusammenhänge nicht.


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 berger 27. Februar 2021 
 

@a.schwarz

"Vorverurteilungen sind für mich genauso unangebracht und schädlich, wie verfrühte Freisprüche."
Der erste Teil des Satzes ist ganz sicher richtig.
Aber was soll das heißen "verfrühte Freisprüche"? Seine Eminenz Kardinal Woelki ist unschuldig und war es schon immer! Wie kann man daran zweifeln? Dafür sollten Sie sich schämen. Frage an die Redaktion: wie könnt Ihr so einen Unsinn freischalten?


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 GerogBer 27. Februar 2021 

Nur um Ihren Post

geehrter Diadochus, zu stärken, sei hier darauf aufmerksam gemacht, dass auch Rufmord MORD ist.
Von daher versündigen sich die Rufmörder zutiefst.


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 ab55 27. Februar 2021 
 

Ich würde allzugerne wissen ...

wie die Bischöfe Bätzing, Marx u.a. reagierte, wären sie Thema der Hasspredigt dieses Narren-Predigers in Köln gewesen? Und was hätten da die Medien geschrieben? Ich habe im Religionsunterricht gelernt und glaube es auch, dass die Bischöfe die Nachfolger der Apostel sind (Apostolische Sukkzession). Was wäre aus der Kirche (den christlichen Kirchen) geworden, wären die Apostel so ein intriganter Haufen gewesen wie die Bischofe in D, A und Ch? Was nicht heissen muss, dass sie immer einer Meinung sein müssen, aber wie man mit unterschiedlichen Meinungen umgehen sollte als Nachfolger der Apostel, könnte man in der Apostelgeschichte nachlesen!


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 Alpenglühen 27. Februar 2021 

Zu dieser Äußerung v. Bf. Bätzing erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar:

Zitat aus CNA: „Auch schloss Bätzing einen Rücktritt aus, für den Fall, dass er in der Missbrauchsaufarbeitung einen Fehler gemacht habe. Mit seinem Rücktritt sei "niemandem geholfen", meinte der Limburger Bischof, da er sich schon seit langem für eine "lückenlose Aufklärung" stark mache.“ Zitat Ende
Selber nicht bereit sein, ggf. bei einem Nachweis Konsequenzen per Rücktritt zu ziehen, aber den bischöflichen Mitbruder, ohne jeglichen Nachweis einer evtl. Schuld, zum Rücktritt zwingen wollen.
Was für eine Heuchlerei; denn es geht hier nicht um „Aufarbeitung von Mißbrauch“, sondern darum, den unbequemen Mahner u. ‚Bremsschuh’ abzuschießen, um für den „Synodalen Weg“ endlich freie Fahrt zu haben. Dazu paßt, daß Bf. Bätzing keinem Protestanten die hl. Kommunion verwehrt. s. Link

de.catholicnewsagency.com/story/bischof-batzing-ich-verwehre-keinem-protestanten-die-heilige-kommunion-7917


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 JP2B16 26. Februar 2021 
 

Eine sachliche Einordnung und Zusammenfassung der Geschehnisse ...

...durch den Historiker Michael F. Feldkamp auf der Online-Plattform, auf der auch Peter Hahne pointiert seine (richtige) Sicht auf die Dinge kundtut (bedauerlicherweise auch Tummelplatz vieler rechter Atheisten, was die Kommentare auf dieser Plattform immer wieder belegen; Anm.: der Atheismus und der schier irrational übergroße Hass gerade auf die Kath. Kirche eint linke und rechte-völkische Ideologie mehr als ihre Anhänger es wahr haben wollen - in einer zwanghaft aggressiven Gottesleugnung fühlen sie sich ohne es zu wissen tief verbunden).

www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/woelki-affaere-spaltung-katholische-kirche/


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 lakota 26. Februar 2021 
 

@Diadochus

Was Sie über Bischof Meier schreiben, glaube ich nicht. Ich denke, er traut sich vielleicht nicht, etwas dazu zu sagen, nachdem man ihn ja gerade wegen der Impferei so niedergemacht hat.


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 Diadochus 26. Februar 2021 
 

Rufmord

Was hier stattfindet, ist eindeutig ein Rufmord. Keiner bilde sich ein, es gehe nur um Kardinal Woelki. Die konservative Restkirche soll jetzt wohl sturmreif geschossen werden. Das geht jeden an. Was ist mit der Feindesliebe, was ist mit der Vergebung, Herr Bischof Bätzing (Chefankläger)? Wer dazu nicht fähig ist, kann nicht lieben, kann Gott nicht lieben. @Federico R., Bischof Meier scheint es zu gefallen, was die Augsburger Allgemeine berichtet. Vielleicht ist er der heimliche Stichwortgeber?


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 Sputnik 26. Februar 2021 
 

Kardinal Woelki braucht Unterstützung

Mein Appell an alle wohlmeinende Katholiken: Unterstützt Kardinal Woelki nicht nur anonym mit Gebet, sondern auch direkt durch durch eine schriftliche Zustimmung; er hat auch das dringend nötig. Für meine Zuschrift hat er sich persönlich bedankt.


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 a.schwartz 26. Februar 2021 
 

Bis jetzt wissen wir nichts über Schuld und Unschuld von Kardinal Woelki bezüglich Vorwürfen zum sexuellen Missbrauch bzw. dessen Vertuschung. Genausowenig wie von anderen möglicherweise Betroffenen im EB Köln. Denn keines der dazu erstellten Gutachten wurde bisher veröffentlicht. Es gilt außerdem der Grundsatz, dass jeder bis zum Nachweis der Schuld als unschuldig gilt. Vorverurteilungen sind für mich genauso unangebracht und schädlich, wie verfrühte Freisprüche. Erst ab 18.März kann begonnen werden, darüber zu urteilen.


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 ottokar 26. Februar 2021 
 

Lieber Petrafel: Das war und ist mit ARD,ZDF und sogar Bayerisches Fernsehen dasselbe

Schrecklich, dass der Teufel überall reingelassen wird. Übrigens auf allen genannten Sendern, meist zusammen mit den Damen von Maria 2.0. Bei der gegenwärtigen laxen Einstellung der meisten Deutschen zu Glaubensdingen muss man sich doch fragen, was die Sender zu solchen Aktivitäten treibt.Glauben die, das interessiert all die Zuseher? Welch einen Hass muss doch unsere Kirche im Augenblick ertragen. Zufällig am Nebentisch gehört: Was ist denn das, Maria 2,0? Ich könnte es nicht einmal erklären.


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 lakota 26. Februar 2021 
 

Vielen Dank Herr Professor Gindert

für Ihre Solidaritätsbekundung!
Beten wir, daß Kardinal Woelki genug Kraft und Mut hat, um diese fiese Kampagne durchzustehen!

Wir brauchen treu-katholische Kardinäle und Bischöfe wie ihn, besonders dann, wenn die Mehrheit der Bischöfe auf ihrem synodalen Irrweg in den Abgrund gestürzt ist.


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 petrafel 26. Februar 2021 
 

Konzertierte Aktion?

Auch in unserer städtischen Provinztageszeitung war vor einigen Tagen ein Doppelseitiger Artikel über Kardinal Woelki, selbstredend mit der oben beschriebenen negativen Intention.
Wir liegen am anderen Ende der Republik, mehr als 400 km von Köln entfernt und Religion ist hier sonst ein Randthema in der Wochenendausgabe.
Auch "DIE ZEIT" hatte innerhalb der letzten vier Wochen mindestens zwei ausführliche Woelki-kritische Großbeiträge. Da frage ich mich dann schon, ob das eine sehr gut organisierte konzertierte Aktion ist.
Das erinnert schon alles sehr an Bischof Tebart-van Elst.

Ich bete für Kardinal Woelki, dass er das durchsteht.


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 hape 26. Februar 2021 

Zustimmung.

Danke, Herr Prof. Hindert. Zu einer solchen einfach Klarstellung sind weder das ZdK und die DBK willens oder fähig. Von beiden Gremien sollte man das als Katholik aber sehr wohl erwarten dürfen. Niemand bricht sich einen Zacken aus der Krone, wenn er in dubio pro reo plädiert. Oder etwa doch?


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 ottokar 26. Februar 2021 
 

Man lese, was der Sel .Columba Marmion zu seine Mitbrüdern über Verleumdung sagt:

"Missbrauch der Nächstenliebe ist Ausschlusss des Nächsten aus der Gemeinschaft.Man "exkummuniziert" ihn.Man kann auch jemand bei anderen "exkommunizieren", ihn aus den Herzen anderer ausschliessen, indem man Misstrauen gegen ihn weckt.Diese Sünde ist dem christlichen Geiste so völlig entgegen , dass wir ihr gegenüber nicht genug auf der Hut sein und in diesem Punkt nicht vorsichtig genug sein können."


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 Federico R. 26. Februar 2021 
 

(Teil 2)

Ich wiederhole mich: Wird nicht jedem Patienten, der vor einer überlebensnotwendigen Operation oder risikoreichen Therapie steht, nicht stets empfohlen, sich zumindest EINE Zweitmeinung einzuholen?

Aber warum nur stellen sich so wenig deutsche Bischöfe hinter ihren zu unrecht verfemten Amtsbruder? Welche Meinung hört man eigentlich vom neuen Augsburger Bischof Bertram Meier zu den völlig ungerechtfertigten Angriffen in der Augsburger „Allgemeinen Zeitung“ auf den Kölner Kardinal?


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 Federico R. 26. Februar 2021 
 

Dieser Solidaritätsbekundung für Kardinal Woelki ... (Teil 1)

... schließe ich mich ohne Wenn und Aber an, zumal es sich bei Woelki um einen absolut integren Mann der Kirche handelt, der noch voll im katholischen Glauben steht und dem jegliche Art von Verlogenheit fremd ist (siehe dazu die dpa-Äußerung Christian Pfeiffer bzgl. Kard. Marx). Der Kölner Erzbischof gehört zu den ersten deutschen Bischöfen, die für ihr Bistum eine unabhängige Untersuchung der Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich in Auftrag gegeben haben. Aus rechtlichen Gründen, primär wegen des gebotenen Daten- und Personenschutzes, hält er das Gutachten bislang unter Verschluss, hat aber ein rechtssicheres zweites bei einer anderen Kanzlei bestellt, dessen Veröffentlichung am 18. März erfolgen soll. Dabei soll auch das erste Untersuchungsergebnis, zumindest in Teilen, bekanntgegeben werden. Was ist daran verwerflich?


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 ottokar 26. Februar 2021 
 

Man lede ,was der sel.Columba Marmion (1858-1923) bzgl. Nächstenliebe u ihren Mitschwestern sagt:


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 czmy 26. Februar 2021 
 

Dank für die Solidarität

Vielen Dank für diese Solidaritäts-Bekundung für uneren Erzbischof. Kardinal Worlki soll zum Rücktritt gedrängt werden, weil er noch eindeutig zur katholischen Lehre und zur Treue mit Rom steht und der prominenteste Kritiker der Irrungen des "Sysnodalen Weges" ist. Hauptantreiber der Kampagne gegen Woelki ist der Chefkorrespondent des "Kölner Stadtanzeigers", im übrigens Mitglied des ZdK und selbst ehemaliger katholischer Priester.


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