Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  4. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  5. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  8. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  9. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  10. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  14. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  15. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang

Ein Brückenbauer für das Bistum Chur?

23. Februar 2021 in Kommentar, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einer Zeit der Angst vor einem Virus braucht es dringender als je, wahre Brückenbauer, welche uns im Glauben stärken - Gastkommentar von Claudio Tessari, Laie und Familienvater aus dem Bistum Chur, zum neuen Bischof von Chur


Chur (kath.net)

Der neue Bischof wird von den Medien als Brückenbauer und Superman gefeiert, ja sogar als der «Messias» proklamiert.  Ja er ist der Joe Biden des Bistum. (alles Zitate aus den Medien). Gleichzeitig aber wird bereits dem Bischof empfohlen wie man die Brücken bauen soll. Alle konservativen Priester und Generalvikare entfernen, alles neu besetzen, endlich mal sich Öffnen für die Priesterweihe für Frauen, Offenheit für die Homosexualität etc. Von wo kommt überhaupt der Namen «Brückenbauer»? Pontifex ist ein Titel des Heiligen Vaters. Und was ist die oberste Aufgabe eines Papstes? Die Brüder im Glauben zu stärken. Lk 22,32 Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du wieder umgekehrt bist, dann stärke deine Brüder! Ein Brückenbauer ist nicht einer, welcher offen ist, für Änderungen in der Lehre, für die Anpassung der Lehre am Mainstream sondern, er ist ein Brückenbauer, wenn er die Brüder im Glauben stärkt.


Und heute fehlt es wirklich an wahren Brückenbauer. Leider hören wir in den Messen heute vermehrt politische Themen, wie Soziales, Klimawandel oder seit neustem Corona. Anstatt Gott, wird der Mensch in die Mitte gestellt. Gerade auch die Corona Massnahmen, welche teils absurd sind, werden in der Kirchen besser eingehalten als die Liturgischen Vorschriften. In einer Zeit der Angst vor einem Virus, oder die Angst vor dem Tode, in einer Zeit der Verwirrung braucht es dringender als je, wahre Brückenbauer, welche uns im Glauben stärken, uns helfen unsere Hoffnung auf Jesus zu setzen, und die Welt auch mit den übernatürlichen Augen zu betrachten. Möge der neue Bischof, vom Heiligen Geist erfüllt sein, damit er wirklich ein wahrer Brückenbauer wird. Papst Franziskus fordert uns immer wieder auf für ihn zu beten, liebe Brüder und Schwester, nehmt den Rosenkranz und betet, für den Papst, für die Kardinäle, für die Bischöfe und die Priester, damit sie sich vom Heiligen Geist leiten lassen und uns im wahren unveränderten katholischen Glauben zur stärken, und uns nicht eine billige verfälschte Lehre verkaufen. Amen

Cafe zu den 7 Posaunen mit Bischof Eleganti - "Bringt Früchte hervor, die eure Umkehr zeigen!" Lk 3,8


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  5. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  6. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  7. "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
  8. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  9. Grösse
  10. Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
  11. Die Verklärung: Auftrag, die Geschichte mit Christus weiterzuschreiben
  12. Scharfe innerorthodoxe Kritik an Kyrills Atomwaffen-Predigt
  13. „Ich spüre die Berufung zu pilgern“ – Andrzej Kurek pilgert seit 65 Jahren nach Tschenstochau
  14. Salzburg: Opernstar bereitete Franziskus-Rolle im Kapuzinerkloster vor
  15. Ceuta: Integrationsministerin Bauer fordert mehr Außengrenzschutz und effektive Rückführungen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz