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Erzbischof Pell dankt Gibson für 'The Passion'

13. April 2004 in Weltkirche, keine Lesermeinung
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Viele Menschen hätten dank Gibsons Verfilmung eine klarere Sicht von Ostern, sagte Pell. - Zahlreiche Menschen besuchten die Osterliturgie.


Sydney (www.kath.net) Der Erzbischof von Sydney, Kardinal George Pell, hat Mel Gibson für seinen Film "Die Passion Christi" gedankt. In seinerOsterbotschaft betonte Pell, dass der Film die öffentliche Aufmerksamkeit auf das christliche Verständnis von Ostern gelenkt habe wie noch nie zuvor.Viele würden dank des Films eine klarere Sicht von Ostern haben, erklärte Pell, auch jene, die nicht mehr ihren Glauben praktizierten. Die Debatte um"The Passion" zeige, wie tief verankert das Christentum in der australischen Gesellschaft noch immer sei. "Die Menschen fühlten sich gezwungen zuerklären, warum sie sich den Film nicht anschauten, warum sie das Kino früher verließen oder warum sie ihn bewunderten", sagte Pell.

Australische Kirchenvertreter betonen, die Kirchen seien am Ostersonntag gefüllt gewesen wie nie. Der Erzbischof von Brisbane, John Bathersby, erklärte, er habe noch nie so viele Besucher in seiner Kathedrale gehabt; er schrieb das neu erwachte Interesse an Ostern Mel Gibsons Film "The Passion" zu. "Ich stimme mit anderen überein, dass es viel mehr Gewalt in dem Film gab als mir gefiel, aber dennoch gab es einige hervorragende Momente, und ich bin der Meinung, es war ein hervorragender Film", sagte er laut Bericht des "Australian".

www.kath.net/passion.php: Die Reaktionen



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