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Internationaler Tag der Geschwisterlichkeit aller Menschen

1. Februar 2021 in Aktuelles, 54 Lesermeinungen
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Mitteilung des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog. Teilnahme von Papst Franziskus an der ersten Feier dieses Tages


Rom (kath.net/as) Mitteilung des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog:

Der Heilige Vater wird den Tag der Geschwisterlichkeit aller Menschen am 4. Februar, dem von der Generalversammlung der Vereinten Nationen für den neuen jährlichen Gedenktag festgelegten Datum, mit der Teilnahme an einem virtuellen Treffen begehen. Er tut dies gemeinsam mit dem Großimam von Al-Azhar, Ahmad Al-Tayyeb. Diese Veranstaltung wird in Abu Dhabi stattfinden, und sie wird organisiert von Scheich Mohammed Bin Zayed.

Papst Franziskus wird den Tag der Geschwisterlichkeit aller Menschen am Donnerstag, 4. Februar, mit der Teilnahme an einer virtuellen Veranstaltung begehen, die von Scheich Mohammed bin Zayed in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Arabischen Emirate, ausgerichtet wird und an der ebenfalls der Großimam von Al-Azhar Ahmad Al- Tayyeb, der Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres und andere wichtige Persönlichkeiten teilnehmen werden.

Während dieser Veranstaltung wird der Zayed-Preis für menschliche Geschwisterlichkeit, der vom Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen inspiriert ist, verliehen. Das Treffen und die Zeremonie der Preisverleihung werden ab 14.30 Uhr römischer Zeit, bzw. 13.30 Uhr GMT in verschiedenen Sprachen durch Vatican News, das multimediale Informationsportal des Heiligen Stuhls, gestreamt und von Vatican Media gesendet.

„Diese Feier ist eine Antwort darauf, dass Papst Franziskus die gesamte Menschheit klar und deutlich aufgefordert hat, durch die Begegnung mit dem anderen am Aufbau des Friedens in unserer Gegenwart mitzuwirken,“ unterstrich Kardinal Miguel Ángel Ayuso Guixot MCCJ, Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog. „Im Oktober 2020 wurde diese Einladung durch die Enzyklika Fratelli tutti noch drängender. Zusammenkünfte wie diese sind ein Weg zur Schaffung der wahren sozialen Freundschaft, zu der der Heilige Vater uns auffordert“, fügte er hinzu.


Das Datum wurde nicht zufällig gewählt. Am 4. Februar 2019 unterzeichneten Papst Franziskus und der Großimam von Al-Azhar (Kairo), Ahmad Al-Tayyeb, während einer apostolischen Reise des Papstes in die Arabischen Emirate das Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt. Papst Franziskus und Großimam Ahmad Al-Tayyeb hatten mehr als sechs Monate damit zugebracht, den Entwurf für dieses Dokument zu erstellen, bis sie es schließlich während dieses historischen Besuchs der Öffentlichkeit vorstellten.

Einige Monate später wurde das internationale Hohe Komitee für menschliche Geschwisterlichkeit gegründet, das die Ziele des Dokuments zur menschlichen Brüderlichkeit umsetzen und zu diesem Zweck nachhaltiges Engagement sowie konkrete Aktionen zur Förderung von Geschwisterlichkeit, Solidarität, Respekt und Verständnis füreinander initiieren und unterstützen soll. Dieses Komitee plant aktuell das Haus der Abrahamitischen Familie mit einer Synagoge, einer Kirche und einer Moschee auf der Insel Saadiyat, Abu Dhabi. Es hat weiterhin ein unabhängiges Gremium eingesetzt, das Nominierungen für den Zayed-Preis für menschliche Geschwisterlichkeit entgegennimmt und den Preisträger auswählt, dessen Handeln Zeugnis für seinen lebenslangen Einsatz im Dienst an der Geschwisterlichkeit aller Menschen ablegen soll. Der Preis für das Jahr 2021 wird am 4. Februar verliehen.

Am 21. Dezember 2020 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 4. Februar einmütig zum Internationalen Tag für die Geschwisterlichkeit aller Menschen erklärt. „In dieser entscheidenden Phase der menschlichen Geschichte stehen wir an einem Scheideweg: Auf der einen Seite sehen wir die universale Geschwisterlichkeit, über die sich die Menschheit freut, und auf der anderen ein schreckliches Elend, das das Leid und die Entbehrungen der Völker noch steigern wird,“1 unterstrich Richter Mohamed Mahmoud Abdel Salam, der Generalsekretär des Hohen Komitees für menschliche Geschwisterlichkeit in seiner Vorstellung der Enzyklika Fratelli tutti am 4. Oktober 2020.

Papst Franziskus hat den Heiligen Stuhl ermutigt, sich unter der Führung des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog an der Feier des Internationalen Tages der Geschwisterlichkeit aller Menschen zu beteiligen. In der Januar-Ausgabe des Videos des Papstes, „Im Dienst der Geschwisterlichkeit“, unterstreicht der Heilige Vater, wie wichtig es ist, seinen Blick auf den Kern aller Religionen zu richten: das Gebet zu Gott und die Nächstenliebe. „Die Nächstenliebe führt uns dazu, dass wir uns für den Vater aller öffnen und in den anderen einen Bruder oder eine Schwester sehen, mit denen wir das Leben teilen oder uns gegenseitig unterstützen, lieben, kennenlernen,“ betont Papst Franziskus im Video.

Über den Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog

Der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog wurde 1964 von Papst Paul VI errichtet, um im Bereich der Beziehungen und des Dialogs zwischen der Katholischen Kirche und den Gläubigen anderer Religionen zu arbeiten. Gegenwärtig hat Kardinal Miguel Ángel Ayuso Guixot den Vorsitz inne. Im Rahmen seiner vielen Aufgaben arbeitet der Rat mit Bischöfen und Bischofskonferenzen in Fragen des interreligiösen Dialogs zusammen, er organisiert Versammlungen, Treffen und Konferenzen mit Führern anderer Religionsgemeinschaften, und er veröffentlicht verschiedenste Materialien, die den Dialog zwischen Gläubigen verschiedener Religionen fördern sollen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Über das Hohe Komitee für menschliche Geschwisterlichkeit

Das Hohe Komitee für menschliche Geschwisterlichkeit besteht aus einer Reihe von internationalen Führungspersönlichkeiten aus Religion, Wissenschaft und Kultur, die sich inspiriert vom Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt aus dem Jahr 2019 dafür einsetzen, seine Botschaft vom Verständnis füreinander und vom Frieden weiter bekannt zu machen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, den Handlungsimpulsen des Dokuments über die Brüderlichkeit/Geschwisterlichkeit aller Menschen zu folgen und die Werte des gegenseitigen Respekts und der friedlichen Koexistenz weiter zu verbreiten. Generalsekretär dieses Komitees ist der Richter Mohamed Mahmoud Abdel Salam.

 


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Lesermeinungen

 galil?a! 9. Februar 2021 
 

So jetzt mein letzter Beitrag!

Ich wünsche allen alles Gute auch wenn die Diskussion manchmal zu hitzig war. Ich werde weiter den Papst in seine Reden und Anliegen so gut wie möglich unterstützen.

Sicherlich ist der Irrtum vom Teufel und die Wahrheit von Gott!

Daher werde ich zu Gott bitten für uns alle, dass wir in der Wahrheit bleiben. Sicherlich wird uns nur die Gnade Gottes hier helfen können. Jesus der Heiland ist ein Lehrer der Demut er zieht die Demütigen zu sich die nicht ihren Willen suchen sondern den Willen des Herrn.
denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat

So lehr mich auch der Herr Demut, weil ich einen Irrtum gesehen habe bin ich gleich selbst in Irrtum gefallen und muss meine schwäche beklagen.

So sollen wir immer bedenken wo wir Hilfe erhalten beim Lesen der Hl. Schrift und bei allen anklopfen u. den Herrn bitten!

Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde erschaffen hat.


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 galil?a! 9. Februar 2021 
 

Eselchen, wenigstens auf den Kardinal Müller hören und den Irrtum abschneiden!

Im Urchristentum galt eindeutig
Johannes der Täufer als der letzte Prophet

Warum sagt dann der Johannes der Täufer selbst lt der Hl. Schrift das er kein Prophet ist?

Was dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein.

Warum sagt dann der Herr über Johannes den Täufer das er mehr als ein Prophet ist?

Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: sogar mehr als einen Propheten.

Leider schon wieder ein großer Irrtum wie so vieles der größte ist aber an der Bruderliebe zu scheitern. Liebt doch den Papst und alle Brüder.

Übrigens hat gerade kardinal Müller das gleiche zu Brüderlichkeit in seine Artikel gesagt wie ich:

Und jetzt die allgemeine Bruderschaft auf die sich der Papst und ich beziehen: Wir sind alle vom selben Vater der uns im Mutterleib den Odem des Lebens einbläst. Diese Verwandtschaft meint der Papst.

Für mich der letzte Post hier! Alles Gute!


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 phillip 7. Februar 2021 
 

Ihre Hoffnung teile ich nicht ganz, nämlich,

dass beide Herrschaften damit leben können, dass "jeder der also nach Jesus Christus behauptet, er wäre ein Prophet, kann im Sinne des Christentums nicht die Wahrheit sprechen. Deshalb ist der Islam auch zu verwerfen. Er behauptet einen neuen Propheten und eine neue Offenbarung", den der eine Herr im Vatikan verwirft den Islam nicht nur nicht, sondern verbrüdert sich sogar mit ihm und der andere begrüßt diese häretische, wenn nicht apostatische "Vergeschwisterung/Verbrüderung" noch; fratelli tutti, auctoritas papae kaputti


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 Eselchen 7. Februar 2021 
 

Im Urchristentum galt eindeutig

Johannes der Täufer als der letzte Prophet. Er ist der letzte der auf das Lamm Gottes hinweist und damit Teil der Offenbarung ist. Jesus spricht zwar tatsächlich selbst einmal von sich im Zusammenhang als Propheten (Markus 6,4) aus meiner Sicht hier aber als Analogie, da er ja selbst die Offenbarung und deren Erfüllung ist, weißt er ja nicht selbst auf sich selbst hin. Trotzdem wurde er ja auch nach der Kreuzigung von vielen als Prophet gesehen. (Emmaus). Nach Jesus Christus kann es aber keinen weiteren Propheten geben, denn das würde eine neue Offenbarung erfordern und damit dem Status Jesu Christi als Erfüllung der Offenbarung widersprechen. Jeder der also nach Jesus Christus behauptet, er wäre ein Prophet, kann im Sinne des Christentums nicht die Wahrheit sprechen. Deshalb ist der Islam auch zu verwerfen. Er behauptet einen neuen Propheten und eine neue Offenbarung. ich hoffe, damit können jetzt beide Herrschaften leben.


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 phillip 7. Februar 2021 
 

Christus nur Prophet? Keineswegs!

galil?a!, Wenn Sie meine Postings vollständig lesen und verstehen würden, dann würde Ihnen der Gedanke aufdämmern, dass ich mich dagegen verwahre, Christus nur als Prophet zu sehen, wie das zB Moslems tun und der "Bruder" Papst das nicht als wert festzustellen findet, sondern ihn als Sohn Gottes und Erlöser jener würdige, verehre und anbete, die seine Barmherzigkeit annehmen, die Gebote Gottes halten, damit die Liebe zu Gott und den Mitmenschen ausdrücken und auch danach zu leben bemühen, sich daher als Kinder Gottes erweisen und die Göttliche Offenbarung, die Lehre Christi und der Katholischen Kirche nicht abändern, abschaffen oder aufheben (wollen). Im Übrigen: beachtliche Leistung, die Prophetenfrage als inhaltliche Gegenargumente zum kritisierten Papstverhalten zu sehen!


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 galil?a! 6. Februar 2021 
 

phillip

Christus ist kein Prophet behaupten sie ja in ihren Kommentar! Dann belegen sie dies doch mithilfe der Hl. Schrift!

Ich habe ja aus der Hl. Schrift belegt, dass der Herr selbst sagt, dass er ein Prophet ist. ZB mit folgenden Versen:

Warum wurde dann zu Mose gesagt: 5Mo 18,18 Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken ... oder Lukas 4,24 Und er setzte hinzu: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.

Also war das doch ein großer Irrtum ihrerseits. Wenn sie an solch einen einfachen Punkt falsch liegen warum sollten sie dann in den anderen Punkten richtigliegen. Aber am Ende wird das alles der Herr beurteilen!


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 Eselchen 6. Februar 2021 
 

Hm, kann man dem geliebten Heiligen Vater einen Mangel

an Forderungen an die Muslime, die Gesellschaft, Vertreter anderer Ansichten wirklich vorwerfen? Macht ihn dieses Handeln zu einem "Häretiker"? Das ist ja schon ein weitreichender Vorwurf, nicht wahr? Blicken wir auf das Beispiel Jesu: Hat eigentlich Jesus von den Juden und Römern Toleranz gefordert? Irgendwie nicht,oder? Habe ich da was überlesen? Wo kann ich das im Evangelium finden? Von den Römern Toleranz zu fordern wäre auch komplett unsinnig gewesen. Die waren ja wohl die Tolerantesten überhaupt, bezüglich Glauben und Religion. Jesus hat den Glauben an den Vater gelebt, als Gott und Mensch. Die Wahrheit braucht doch keine Toleranz und Forderungen an Zugeständnissen, ganz einfach weil sie wahr ist! Jesus hat den Glauben gelebt und hat ihn mit seinem Leben bezeugt. Mit seiner Auferstehung, hat er die ultimative Toleranz gegen alle Sünder und Leugner, die in allen Menschen stecken bewiesen. Was gibt es jetzt noch zu fordern,was nicht schon ist? Von Menschen? Was erwartet ihr denn?


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 phillip 5. Februar 2021 
 

Jemand, der sich einerseits als „Diener der Diener Gottes“…

… (schon diese Wortfolge stellt klar, dass es sich dabei um Brüder im katholischen Glauben handeln muss) ausgibt, und dann öffentlich und feierlich erklärt, „Der Pluralismus und die Verschiedenheit in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Ethnie und Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat. Diese göttliche Weisheit ist der Ursprung, aus dem sich das Recht auf Bekenntnisfreiheit und auf die Freiheit, anders zu sein, ableitet“, hat mE keinen moralischen Anspruch, sich Diener der Diener Gottes zu nennen oder genannt zu werden, denn klarer und unmissverständlicher kann eine Häresie wohl oder übel nicht formuliert werden! Ich bezweifle, dass der, der von dem, der so etwas erklärt, sagt, „er ist heilig“, der hat mE den Katholischen Glauben nicht in aller Konsequenz erfasst, auch wenn er noch so viele Bibelzitate, die meisten im Übrigen ohne Zusammenhang mit den jeweiligen Themen, vorbringt.


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 Eselchen 5. Februar 2021 
 

Geschwisterlichkeit

Heißt auf Englisch immer noch "brotherhood"!
Mal nachdenken, warum?


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 galil?a! 5. Februar 2021 
 

Der Papst ist ja ein Heiliger Vater und kein Despot! So verstehe ich den Dienst d. Papstes!

Auch Gott respektiert unsern freien Willen. Er zwingt niemanden ihn zu lieben. Außerdem schrieb ich: Servus servorum Dei (lateinisch für „Knecht der Knechte Gottes/Diener der Diener Gottes“) ist die Selbstbezeichnung des Papstes. Der Papst ist der Diener aller Diener Gottes. Er dient uns ja allen. Wir alle sollen ihn bei diesem Dienst unterstützen. Warum willst du höher sein als der Papst und kritisierst in ständig. Ich bitte dich in Gottes Namen unterstütze ihn doch in seinem Dienst, dies ist ja auch der Wille des Herrn! Wer sich selbst erhöht wird ja erniedrigt werden!

Die Liebe ist die Erfüllung des Gesetztes.
Ach welch Unglück würdet ihr alle den Papst lieben würdet ihr nicht so schreiben. Ich habe schon einmal geschrieben Gott gibt das Gedeihen. Er wünscht sich Herzen voller Liebe u. Demut. Bitten wir ihn darum!

Ich werde beten für alle! Bitte Hl. Maria Mutter Gottes bitte den Herrn, dass der hl. Geist in unseren Herzen diese Liebe hervorruft.


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 phillip 5. Februar 2021 
 

"ein auf Zuneigung bestehende(s) Verhältnis ...

... begründe eine Bruderschaft oder Schwesternschaft", meint ein Papst Franziskus - scheins in all seinem Tun und Unterlassen unbedingt - Gehorsamer. Er und der Papst knüpfen die Begründung einer "Geschwisterlichkeit" also an das Kriterium einer Zuneigung. Sie wähnen sich als also Brüder zB mit den Gläubigen im Geist Luthers, der Zeugen Jehovas, Budhisten, Moslems, Mormonen, Bahai, Hindus, Pfingstkirche, Sieben-Tage-Adventisten, der Religion Luzifers, uam, denn alle diese "Brüder und Schwestern" der beispielhaft genannten Gemeinschaften begründen ihre Zugehörigkeit auf eine Zuneigung! Nicht zu vergessen, dass auch bekennende Satanisten ihre Geschwisterlichkeit mit einer Zuneigung begründen. Katholisch ist das mE aber nun wirklich nicht!


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 lesa 5. Februar 2021 

An die Stimme Gottes in der lebendigen Überlieferung gebunden

[email protected]?a: Es gab in der Kirche eine schreckliche Priesterbewegung, die sich "Die Ungehorsamen" nannte. Demgegenüber ist Ihre Verteidigung des "Gehorsams" prima. Aber die Predigt von Benedikt XVI. am 7.5.2005 erläutert: "Die von Christus dem Petrus und seinen Nachfolgern übertragene Macht ist, absolut verstanden, ein Auftrag zum Dienen. Die Lehrvollmacht in der Kirche schließt eine Verpflichtung zum Dienst am Glaubensgehorsam ein. Der Papst ist kein absoluter Herrscher, dessen Denken und Willen Gesetz sind. Im Gegenteil: Sein Dienst garantiert Gehorsam gegenüber Christus und seinem Wort. Er darf nicht seine eigenen Ideen verkünden, sondern muß – entgegen allen Versuchen von Anpassung und Verwässerung sowie jeder Form von Opportunismus – sich und die Kirche immer zum Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes verpflichten.
Der Papst ist an die große Gemeinschaft des Glaubens aller Zeiten, an die verpflichtenden, auf dem Pilgerweg entstandenen Interpretationen gebunden."


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 galil?a! 4. Februar 2021 
 

Zur „Geschwisterlichkeit, In der Schrift gibt es viele Formen

1 Leibliche Brüder und Schwestern nennt man Geschwistern
2 Alle vom gleichen Volk (Brüder und Schwestern)
3 Die Verwandtschaft, die Familie (haben die gleiche Wurzel,
4 ein auf Zuneigung bestehende Verhältnis (ZB Bruderschaft od. Schwesternschaft.

Auf 4 Bezieht sich der Papst und auch ich. Ein auf Zuneigung (Liebe) beruhendes Verhältnis. Dieses gliedert sich aber in eine geistige Geschwisterschaft weil wir Christen alle Brüder und Schwestern genannt werden aufgrund unsers Glaubens und Liebe zu Christus.

Und jetzt die allgemeine Bruderschaft auf die sich der Papst und ich beziehen: Wir sind alle vom selben Vater der uns im Mutterleib den Odem des Lebens einbläst. Diese Verwandtschaft meint der Papst. Hier will er wirken damit viele hin zu Christus finden und in die geistige Bruderschaft eintreten.

Die Seligpreisungen gelten ja speziell den Christen aber auch den außenstehenden. Wenn dieser Großimam frieden sucht mit den Christen und in Verhandlungen Eintritt ist es gut!


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 galil?a! 4. Februar 2021 
 

Zum Propheten!

Warum wurde dann zu Mose gesagt: 5Mo 18,18 Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken ... oder Lukas 4,24 Und er setzte hinzu: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.

Ein Prophet ist der Herr; und das Wort Gottes ist der Herr und kein Prophet weissagt ohne das Wort Gottes. So aber ist Christus, der Herr der Propheten, ein Prophet. Insofern Christus zukünftiges voraussagte, war er ein Prophet, insofern er das Fleisch gewordene Wort Gottes ist, war er der Herr der Engel und Propheten.


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 phillip 4. Februar 2021 
 

Der Papst vertritt voll und ganz die katholische Lehre, meint (1/4)

der Poster galil?a!. Nun mein Lieber, dieser Ihrer Meinung mit Beispielen, dass dem nicht so ist, entgegenzutreten, würde bei der Vielfalt an Widersprüchen zum status de fidei die begrenzten technischen Gegebenheiten überschreiten, weswegen ich mich nur auf Ihre Behauptung der Geschwisterlichkeit aller Menschen beschränken möchte. Vorweg: Christus ist kein Prophet, er ist der Sohn des lebendigen Gottes, den er uns als Vater verkündet und zu dem zu beten er uns gelehrt hat. Und, was sagt uns die göttliche Offenbarung zur „Geschwisterlichkeit? Im ersten Kapitel des Johannesevangeliums wird die Gotteskindschaft nicht durch die natürliche Zugehörigkeit zur Menschheitsfamilie (nicht aus dem Willen des Fleisches) begründet, sondern durch den Glauben an Jesus Christus und die Taufe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (aus Geist und Wasser bzw. aus Gott geboren). Nur die Anerkennung und Annahme der einzigartigen Mittlerschaft Jesu Christi befähigt zu dieser …


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 phillip 4. Februar 2021 
 

Der Papst vertritt voll und ganz die katholische Lehre, meint (2/4)

… Gotteskindschaft: „Allen aber, die Ihn aufnahmen, gab Er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an Seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.“ Joh 1,12f. Man kann Gott nicht zum Vater haben, wenn man die Kirche nicht zur Mutter hat (Cyprian von Carthago). Das, was Sie hier und der Papst von sich geben, deckt sich mit seiner Abu Dhabi-Erklärung, wonach der Glaube den Gläubigen im anderen einen Bruder sehen lasse, den man unterstützen und lieben solle. Er spricht – in für mich häretischer Weise - unterschiedslos vom «Glauben» (im Christentum: eine übernatürliche, eingegossene Gnade, keine natürlich-religiöse Einstellung). Wessen Glauben? Der Muslime? Der Hindus? Der Buddhisten? Der Atheisten? Jeglicher wahrer (was zeichnet einen solchen aus?), religiöser Glaube begründe – so die Essenz …


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 phillip 4. Februar 2021 
 

Der Papst vertritt voll und ganz die katholische Lehre, meint (3/4)

… der häretischen Intention — eine universale Brüderlichkeit zwischen allen Menschen, insofern Gott der Schöpfer aller Menschen ist. Ein Blick aber in das Selbstverständnis der Religionen aufgrund ihrer Basisdokumente und ihrer Geschichte führt einem vor Augen, dass dies eine Behauptung ist, welche in keiner Weise durch die Geschichte und göttliche Offenbarung gedeckt wird und eine Häresie, eine Illusion und – im wohlwollenden Fall - ein frommer Wunsch bleibt.
Der Gott des Islam ist jedenfalls nicht der Gott, der uns Katholiken von Jesus verkündet wurde und den wir im credo bekennen, verehren und den wir anbeten und von dem wir uns das ewige Leben in Gemeinschaft mit ihm in der Dreifaltigkeit und allen seinen Heiligen erhoffen. Moslem zB sind demzufolge nicht unsere Brüder und Schwestern, das ergibt sich auch aus der Antwort Christi auf die Frage, wer seine Mutter und wer seine Brüder seien. Schon vergessen? Sie lautet: „… wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mein …


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 phillip 4. Februar 2021 
 

Der Papst vertritt voll und ganz die katholische Lehre, meint (4/4)

… Bruder, Schwester und Mutter“; das Voranstehende ist ein unverzichtbares Element des Katholischen Glaubens, den Sie und natürlich auch der Papst geflissentlich vergessen oder ablehnen. Ich verwahre mich, einen Moslem eine Muslima, die die Inhalte des Koran, der Sunna und Scharia als „gottgegeben“ vorgeben und auch leben, zB Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag ", als Bruder und Schwester anzuerkennen; im besten Fall könne diese Personen den Status eines „Nächsten“ für sich aus dem Evangelium herleiten. Sie sollten sich einmal über die Glaubensgewissheiten des Katholischen Glaubens, die sich aus den Dogmen der Katholischen Kirche ergeben, schlau machen, denn dann würden sich einige Ihrer Behauptungen, na ja, zu mindestens für Sie als bedenklich ergeben.


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 galil?a! 4. Februar 2021 
 

Mein lieber Phillip! All das tu ich ja gar nicht!

Du musst mir einfach erklären, warum das schlecht ist was der Papst macht, wenn er Geschwisterlichkeit anstrebt mit allen Menschen auch ZB mit dem Groß Imam von Al-Azhar, Ahmad Al-Tayyeb.

Was ist daran schlecht? Folgt er da nicht dem Evangelium und kommt Frieden nicht allen Menschen zugute am meisten aber den Christen und heißt es nicht!

Selig, die Frieden stiften; / denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Die Frucht der Gerechtigkeit wird in Frieden für die gesät, die Frieden schaffen.

All das strebt der Papst an mit seiner Geschwisterlichkeit. Wir sollen unserer Feinde ja lieben. Was findest du daran schlecht oder was soll da gegen das Evangelium sein?

Ich sehe hier nur einen Papst der den Hl. Josef nachahmt und seine Glaubenskinder vor Krieg und Verfolgung beschützen möchte. Natürlich muss man hier mit der anderen Seite sprechen. Der Papst vertritt hier voll und ganz die katholische Lehre.


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 phillip 4. Februar 2021 
 

Bitte nicht den katholischen Glauben über Bord werfen! (1/3)

Wenn ich, galil?a!, die Überschrift Ihres Postings in Bezug zum Postinginhalt selbst setzte, dann frage ich mich schon ernsthaft, ob Sie Ihren Katholischen Glauben über die Legalität (=Übereinstimmung/Gesetzmäßigkeit der sich aus den Rechtsquellen für das römisch-katholische Kirchenrecht ergebenden, das forum externum betreffenden Bestimmungen) des Papstamtes, der Kompetenzen und die Wahl der jeweiligen Amtsinhaber und nicht über die Legitimität (=Übereinstimmung/Gesetzmäßigkeit der sich zB aus der Göttlichen Offenbarung, der Lehre Christi und der Katholischen Kirche - bis zum Papstwahljahr 2013 -, insbesondere aus dem status de fidei, den verbindlich formulierten Glaubensgewissheiten ergebenden, das forum internum betreffenden Glaubenswahrheiten) definieren. Nun, um dem göttlichen Anspruch entsprechen zu können, ein glaubwürdiger Diener und Verteidiger des Glaubens und würdiger Stellvertreter Jesu zu sein, müssen mE …


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 phillip 4. Februar 2021 
 

Bitte nicht den katholischen Glauben über Bord werfen! (2/3)

… beides, sowohl Legalität wie auch Legitimität vorliegen. Was wir wissen, ist, dass der aktuelle Papst in einem Konklave von einer Mehrheit der wahlberechtigten Kardinäle gewählt worden ist und der gewählte Kardinal Bergoglio die Wahl angenommen hat. Wir wissen auch, dass – derzeit – keine Beweismittel vorliegen, die Wahl nach kirchenrechtlichen Normen als gesetzwidrig und somit ungültig erweisen. Bis zu einem Beweis des Gegenteiles ist Kardinal Bergoglio, der den Namen Franziskus angenommen hat, rechtmäßiger, dh legitimer Papst der Katholischen Kirche und daher zu den sich aus dem römisch-katholischen Kirchenrecht ergebenden Verfügungen berechtigt. Für alle, die meine Auftritte hier in diesem Forum und in anderen Foren seit Jahren mitverfolgen, ist wohl klar, dass ich die Auffassung vertrete, dass der aktuelle Papst Verhalten (zB mit Interviewinhalten, Verleihung des Gragoriusordens an eine militante Abtreibungsbeführworterin, amoris laetitia, …


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 phillip 4. Februar 2021 
 

Bitte nicht den katholischen Glauben über Bord werfen! (3/3)

… der Nichtbeantwortung der dubia, der correctio filialis, der Abu Dhabi-Erklärung, fratelli tutti) setzte – und ich denke, dass noch weitere hinzukommen werden -, die Zweifel an der Legitimität nicht nur als berechtigt erscheinen lassen. Der Papst und seine unmittelbare Umgebung wissen ganz genau, dass er, solange er das Papstamt innehat, was die Legalität anlangt, von keiner irdischen Instanz wegen zur Verantwortung gezogen werden kann. Hingegen bleibt jeder Seele unbenommen (und kann mitunter auch bei Gefährdung des Seelenheiles zur Pflicht werden), sich über die Legitimität, und zwar auch über eine Handlung eines Papstes, zumal ein solcher nicht über den Glaubenswahrheiten steht, ein Urteil zu bilden und sich nach dem Grundsatz, „man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“, auch danach zu verhalten.


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 galil?a! 4. Februar 2021 
 

Eine Verheißung Gottes: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen

Servus servorum Dei (lateinisch für „Knecht der Knechte Gottes/Diener der Diener Gottes“) ist die Selbstbezeichnung des Papstes.

Wir alle dienen Christus und müssen ihm nachfolgen!

Christus hat sein Leben hingegeben für alle Menschen. Dialog ist gut und kann zu Frieden führen. Seelig die Friedenschifter. Wenn man mit den Ungläubigen gar nicht reden will wie soll man sie für Christus gewinnen? Die Liebe macht das Evangelium annehmbar.

Und wenn du den Dialog verweigerst dann schadest du deine Brüder die in moslemischen Ländern leben müssen und hass erleben, die müssen dann ihren Kopf hinhalten nicht du!

Aber du schadest dir auch selber. Willst du nicht das deine Kinder in Frieden leben? Auch in unseren Ländern wird der Moslemanteil zunehmen. Sollen unsere Kinder in Frieden oder im Hass leben.

Den Dialog und das freundschaftliche Verhältnis den der Papst führt gilt es zu unterstützen damit man dem Diener der Diener Gottes unterstützt um damit die Liebe zu Christus zu bekunden.


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 phillip 3. Februar 2021 
 

Der Papst ist erster Diener und Verteidiger des kath. Glaubens, aber nicht Herr über den Glauben!

Lieber Zeitzeuge, ich stimme mit ihnen vollständig überein und danke, dass Sie einen dafür passenden Link gesetzt haben, aus dem auch hervorgeht, dass nicht nur ich zur moralischen Gewissheit gelangte, dass der aktuelle Papst sich nicht als Diener und Verteidiger des Katholischen Glaubens, sondern als Herr über den Glauben sieht und sich auch danach verhält - im Übrigen habe auch ich die correctio filialis unterstützt und vertrete ebenfalls die Meinung, dass die Abu Dhabi-Erklärung und die weiteren Handlungen des Papstes in Widerspruch zu mehreren Glaubensgewissheiten des status de fidei, zu mortalium animos stehen und eine himmelschreiende Häresie darstellen: der Papst hat sich mE seiner Legitimität beraubt. Er wird sich dem Urteil eines nachfolgenden Papstes oder eines Konzils, jedenfalls dem Urteil Gottes unterstellen müssen.


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 Zeitzeuge 3. Februar 2021 
 

Der Papst ist erster Diener und Verteidiger des kath. Glaubens, aber nicht Herr über den Glauben!

Treue zum Papst setzt dessen Treue zur unverfälschten und unverkürzten kath. Glaubens- und
Sittenlehre voraus, vgl. DH 3116/3117, alles andere
wäre ein quasi fideistischer Papolatrismus.

Die gläubige Vernunft der Kirchenglieder, gestützt auf das übernatürliche Lumen fidei und Apg 5,29 ist verpflichtet, auch bei päpstlichen Grenzüberschreitungen Widerstand, zumindest inneren, zu leisten, damit sie nicht Schiffbruch
am Glauben erleiden (vgl. z.B. Gal 1,7-9 und
2 Tim 3,14!

Näheres dazu im Link aus kath.net von Prof.Dr.
Windisch, der Mitunterzeichner der correctio filialis ist, vgl. auch die (warum?) bis heute
nicht beantworteten Dubia der fünf Kardinäle!

www.kath.net/print/73268


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 Zeitzeuge 3. Februar 2021 
 

Der Papst ist erster Diener und Verteidiger des kath. Glaubens, aber nicht Herr über denm

www.kath.net/print/73268


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 galil?a! 3. Februar 2021 
 

Bitte nicht den katholischen Glauben über Bord werfen!

Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“

Siehe auch Jurisdiktionsprimat des Papstes!

Wer also sagt, der römische Bischof habe nur das Amt einer Aufsicht oder Leitung und nicht die volle und oberste Gewalt der Rechtsbefugnis über die ganze Kirche – und zwar nicht nur in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in dem, was zur Ordnung und Regierung der über den ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche gehört –; oder wer sagt, er habe nur einen größeren Anteil, nicht aber die ganze Fülle dieser höchsten Gewalt, oder diese seine Gewalt sei nicht ordentlich und unmittelbar, ebenso über die gesamten und die einzelnen Kirchen wie über die gesamten und einzelnen Hirten und Gläubigen, der sei ausgeschlossen.“


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 phillip 3. Februar 2021 
 

Aufruf der Bergpredigt zur Feindesliebe nicht aushebeln.

Dacor, Monsignore! Ich gehe auch davon aus, dass Sie Feindesliebe nicht mit Gleichberechtigung aller Religionen gleichsetzten, denn derartige Versuche können – wie schon Papst Pius XI es in mortalium animos schrieb - von Katholiken in keiner Weise gebilligt werden. Franziskus vertritt und fördert die Meinung, dass alle Religionen gleich gut lobenswert seien, weil alle, wenn auch in verschiedenen Formen, doch gleichermaßen dem uns angeborenen und natürlichen Sinn Ausdruck geben, durch den wir nach Gott verlangen. Damit ist er nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung befangen, sondern lehnt auch die wahre Religion ab, indem er ihren Begriff verfälscht. Auf diese Weise gelangt er zum Naturalismus und Atheismus. Daraus ergibt sich nach mortalium animos ganz klar die Folgerung, dass Papst Franziskus, der sich noch dazu als legitimer Nachfolger Petri wähnt und solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet und fördert, den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verlässt.


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 phillip 3. Februar 2021 
 

Das, was der Papst hier - sowie in der Abu Dhabi-Erklärung und

fratelli tutti - intendiert, nenne ich schlichtweg einen Aufruf zur Abkehr katholischer Glaubensinhalte, besser bezeichnet, zur Apostasie und nicht weniger!


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 Stefan Fleischer 2. Februar 2021 

@ SCH


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 Herbstlicht 2. Februar 2021 
 

Brüderlichkeit und vor allem - Mut zur Wahrheit!

Für ein friedliches, geschwisterliches Zusammenleben in der Welt einzutreten ist sicher eine wichtige Sache.
Aber dies können auch Politiker weltweit, so sie denn guten Willen haben, tun.
Von einem Papst erwarte ich mehr: z.B. ohne Scheu und falsche Rücksichtnahme die Verfolgung der Christen anzusprechen.
Diesbezüglich gäbe es noch erheblichen Nachholbedarf.


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 lakota 2. Februar 2021 
 

@Schlegl

Es ist ja sehr schön, was Sie da schreiben, aber darum ging es mir nicht.

Diese sogenannte Geschwisterlichkeit kann doch keine Einbahnstraße sein. Wenn P. Franziskus mit Islamführern darüber spricht, muß er von ihnen fordern, daß auch sie sich gegenüber Christen so verhalten und das erste ist doch dann Religionsfreiheit. Dann müssen Islam-Oberhäupter klar und deutlich sagen, daß jeder das Recht hat, zu glauben was er will - und vom Islam zum Christentum übertreten darf, ohne Angst umgebracht zu werden.

Aber soweit geht die Geschwisterliebe der Muslime nicht, darum ist das alles Makulatur.


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 galil?a! 2. Februar 2021 
 

Nur die allergrössten Kälber wählen ihre Metzger selber, Man muss auch

sehen, dass das Lamm Gottes sich freiwillig für uns alle am Kreuz sein Leben hingab. Nicht für Freunde, sondern für Feinde, denn erst dieses Opfer hat uns mit Gott versöhnt.
Diesen Weg Christi diese Liebe für alle Menschen gilt es nachzuahmen auch wenn wir mit menschlicher Schwachheit immer wieder daran scheitern. Einfach weinen u. Busse tun und wieder nach der Liebe streben!

Sicherlich soll man sich nicht abschlachten lassen, sagt doch Christus selbst, dass wir fliehen sollen, wenn wir in arger Bedrängnis sind.

Aber von dem reden wir hier gar nicht. In unsere Schwachheit würde es uns ja schon schwer fallen für unsere Brüder und Schwestern unser Leben zu geben. Hier geht es einfach um einen Dialog mit allen Menschen. Diese erbarmungswürdige Liebe Gottes soll den Menschen gezeigt werden. Hass erzeugt nur noch mehr Hass!
All you need is love! Liebe kann den Hass überwinden so wie es der Herr vorgemacht hat. Ein Dialog hilft auch den Christen, die in moslemischen Ländern leben


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 Diadochus 2. Februar 2021 
 

@SCHLEGL

Sie haben sehr schöne Beispiele gebracht. Das nenne ich heroisch. Davon spricht Papst Franziskus aber nicht. Papst Franziskus geht es lediglich um eine "wahre soziale Freundschaft" ohne Gott, die er Frieden nennt. Für Papst Franziskus ist Gott nur irgendein Gott, aber kein Dreifaltiger Gott. Die koptische Familie konnte wohl nur verzeihen, weil sie Jesus Christus, den wahren Frieden, in sich hatte, den Muslime nun einmal nicht haben, und deshalb nur hassen können. Mit einer "sozialen Freundschaft" nun werden Muslime nie "lieben" lernen können, denn Papst Franziskus hält den wahren Frieden von ihnen fern.


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 SCHLEGL 2. Februar 2021 
 

@Stefan Fleischer

Da haben Sie schon recht, Geschwisterlichkeit MUSS immer bedenken, dass sie in der VÄTERLICHKEIT Gottes begründet ist! Also in der SCHÖPFUNGSORDNUNG, in der Gott der Vater auch Menschen hineingestellt hat, die mir/uns feindlich gesinnt sind. Das haben die Märtyrer nicht nur gewusst, sondern oft auch ausgedrückt.
Auch wenn heute nicht selten die "Geschwisterlichkeit" rein innerweltlich und daher insuffizient gesehen wird,dürfen wir dennoch den Aufruf der Bergpredigt zur Feindesliebe nicht aushebeln.


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 Stefan Fleischer 2. Februar 2021 

@ SCHLEGL

Ich glaube, wie müssen hier zwei Dinge sauber auseinander halten. Zum einen gilt für uns Christen das Gebot der Nächstenliebe, welche bis zur Feindesliebe gehen muss. Zum anderen gibt es diese Geschwisterlichkeit, welche heute so oft beschworen wird und ein rein weltliches Ding ist, ohne Bezug zu Gott und zur Erlösung durch das Kreuz unseres Herrn. Diese ist eine humanistische Ideologie, eine Illusion, eine reine «Vertröstung auf das Diesseits», wenn nicht gar ein Kampfmittel gegen den Wahrheitsanspruch unseres Glaubens. Und besonders im letzteren Fall dürfen wir die alte Volksweisheit nicht vergessen: «Nur die allergrössten Kälber wählen ihre Metzger selber» oder auch das Wort des Herrn: «Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!» (Mt 10,16)


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 SCHLEGL 2. Februar 2021 
 

@lakota

Einfach zum Nachdenken:Kain blieb der Bruder Abels, auch wenn er diesen ermordet hat!
Mt 5,46:" Wenn ihr nur die liebt,die euch lieben, welche Lohn könnt ihr dafür erwarten?"
Ich denke da an eine koptische Familie in Ägypten, die öffentlich dem Mörder ihres Vaters vergeben hat (Kathnet hat berichtet), sodass der moslemische Fernsehkommentator in Tränen ausbrach.
Ich habe noch griechisch katholische Priester kennengelernt, die in Arbeitslagern Aufsehern ausgeliefert waren, denen ein Menschenleben nichts bedeutete! Ich habe von diesem Priestern niemals ein Wort des Hasses, der Vergeltung über ihre Folterknechte gehört, sondern nur grenzenloses Mitleid mit jenen, deren Seele und Gewissen so beschädigt waren, dass sie zu solchen Taten fähig waren. Diese Priester/auch viele Gläubige, waren ein lebendiges Evangelium.


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 lakota 1. Februar 2021 
 

@galil?a!

P.Franziskus will Geschwisterlichkeit mit Muslimen.

Sie sagen: "Wie erkennt man einen Christen? Was ist d. Erkennungsmerkmal für seine Brüder wie auch für Ungläubige in erkennen sollten."

Wie erkennt man einen Moslem?

Sogar hier in kath.net bekommt @Smaragdos 4 rote Daumen, nur weil er sagt: "Wenn den Moslems die Geschwisterlichkeit am Herzen liegt, mögen sie doch damit beginnen, den Christen in ihren Ländern Religionsfreiheit zu gewähren."
Soviel zu "Geschwisterlichkeit".
MEINE Geschwister sind die, die den Willen des Vaters im Himmel tun, wie Jesus gesagt hat.


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 SCHLEGL 1. Februar 2021 
 

@Aquae

Verzeihung, aber im ordentlichen lateinischen Ritus gibt es KEINE Vorfastenzeit!Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch.
Im byzantinischen Ritus ist 2 Sonntage vor dem 1. Fastensonntag der Sonntag des Karnevals (= caro vale = Fleisch lebe wohl),1 Sonntag vor dem 1. Fastensonntag ist der Sonntag der Tyrophagie (Käselos; ab diesem Zeitpunkt wird in den ethnischen Gebieten keine Butter, keine Milch, kein Käse und kein Ei gegessen).


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 Diadochus 1. Februar 2021 
 

Geschwisterlichkeit

"Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden." (Mk 16,16)
Wenn Papst Franziskus an Jesus Christus glauben würde, würde er seine Geschwister in Liebe darauf hinweisen. Papst Franziskus hat keine Geschwisterliebe.


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 Aquae 1. Februar 2021 

Was für ein Leerlauf

Letzte Woche war der Internationale Tag der Datensicherheit (kein Witz). Nun Geschwisterlichkeit. Warum nicht? Interessiert doch keinen Menschen.
Viel wichtiger ist doch, dass die Vorfastenzeit gerade angefangen hat. Bewusstes Leben im Kirchenjahr ist doch viel wichtiger als das Begehen sinnloser Aktionstage.


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 galil?a! 1. Februar 2021 
 

Johannes 13,35 Daran werden alle erkennen, dass ihr meine

Jünger seid: wenn ihr einander lieb
Wie erkennt man eine Christen? Was ist d. Erkennungsmerkmal für seine Brüder wie auch für Ungläubige in erkennen sollten. Laut dem Herrn ist das Erkennungszeichen die Liebe!

Die innige Liebe zu seinen Brüdern. Aber der Herr fordert die Liebe gegenüber allen Menschen sogar für die Feinde. Alle um Chrisi willen zu lieben ist ein Gebot des Herrn.

Das ist sicher sehr schwierig sind war ja alle mit menschlicher Schwachheit geschlagen. Aber wenn der Hl. Geist uns mit seiner Liebe durchglüht und Gott uns Gnade schenkt werden wir in diesen Weg Fortschritte machen.

Gott kann man nur mit reinen Herzen sehen. Aber Gott ist die Liebe. Denke an jemanden den du liebst und dann sieh in dich hinein.

Diese Geschwisterlichkeit, d. der Papst anstrebt ist für mich doch vom Herrn gewollt.

Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.

Nach dem Hl.Paulus sollen wir dahin laufen aber nicht glauben wir hätten es schon ergriffen.


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 golden 1. Februar 2021 
 

Papa emeritus sed orans

Immer bestimmter wird für mich das Gefühl,dass Benedikt ein wichtiger Fürbitter inmitten des Vaticans ist, so dass ein gewisser "Spalt" nicht zum Scheunentor wird !


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 phillip 1. Februar 2021 
 

Peinlich - Ich bitte um Entschuldigung

SalvatoreMio, ich finde Sie und die Schreibfehler, für die Sie sich im Anlassfall entschuldigen, sympathisch, ehrlich und in Anbetracht der Tatsachen, dass der sich selbst immer mehr zu bloßem formellen Inhaber des Stuhles Petri herablässt und die Konstitution der Katholischen Kirche mit Füssen tritt, nachvollziehbar; wie kann ein gläubiger Katholik denn dabei noch ruhig bleiben?


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 Stefan Fleischer 1. Februar 2021 

Im Übrigen

Meine über 80 Jahre Lebenserfahrung lehren mich:
Es gibt einen Traum von Geschwisterlichkeit, welcher sich einst in der ewigen Heimat verwirklichen wird. Und es gibt die Lebenswirklichkeit dieser unserer von der Erbschuld verwundeten Menschheit, wo Geschwisterlichkeit meist nach dem Mott abläuft: «Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.» Träumen ist erlaubt, solange man dabei mit beiden Beinen auf dem Boden der Wirklichkeit stehen bleibt. Sich Bemühen ist gefordert, solange wir nicht glauben diese Geschwisterlichkeit selbst, ohne Gott verwirklichen können, solange wir dabei das Kreuz, die Notwendigkeit der Erlösung nicht ausser Acht lassen.


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 Stefan Fleischer 1. Februar 2021 

Verweltlicht

Im weltlichen Bereich läuft vieles so:

Es ist etwas geschehen
Es muss etwas geschehen
Wir haben Weisungen erlassen / ein Papier verfasst
Wir haben eine Tag der/des proklamiert
Wenn das alles nichts nützt, beginnen wir von vorn.

Traurig, dass unsere Kirche glaubt, hier mitspielen zu müssen.


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 SalvatoreMio 1. Februar 2021 
 

Peinlich -

Ich bitte um Entschuldigung für die vielen Schreibfehler in meiner vorhergehenden Nachricht. Wirklich peinlich!


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 Zeitzeuge 1. Februar 2021 
 

Empfehlung für die Vernatwortlichen im Vatikan:

1 Joh 2,22-26

beachten, dieses Gotteswort gilt auch für die

"Abu-Dhabi-Erklärung"!!

Mark 16,16

fordert viel mehr als "Dialog", nämlich MISSION!!

Auch Mission ist eine Tat der Liebe!


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 CO 1. Februar 2021 
 

Herr, erbarme dich unser !


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 SalvatoreMio 1. Februar 2021 
 

Güte für alle Menschen guten Willens, auf jeden Fall - aber ...

"sich für den Vater aller öffnen" , schlägt dervPspst vor - aber wie nur? 1) Unter uns hierzulande sind genügend, für die dieser Vater "Hirngespinst" der "Kirchenrenner" ist. Da wäre also Evangelisation angesagt. Dafür hat zumindest die Kirche in Deutschland keine Zeit, denn der Synodale Weg hat Vorrang, und zudem müssen wir "Ewiggestrigen" bekehrt uum Dynodslen Weg bekehrt werden. Außerdem ist noch der unsichtbare Feind Corona im Weg. 2) Der "Vater aller" ist der DREIEINIGE GOTT, ein Gott, der sich am Kreuz erniedrigen ließ! Das wird Christi Stellvertreter auf Erden wohl verschweigen müssen vor Großimam usw. und auch vor Religiobsvertretern Indiens, wo es teilweise noch wimmelt von diversen Gottheiten. Das erinnert an die beiseite geschaften Kreuzesketten in Jerusalem...


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 girsberg74 1. Februar 2021 
 

Noch‘n Gedenktag

Ein neuer Tag für Unerledigtes, das damit überspielt wird.

Anlass für medialen Betrieb; die Pädagogik für die Massen festigt ihren Anspruch.


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 laudeturJC 1. Februar 2021 

Traurig

beängstigend, unannehmbar.


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 golden 1. Februar 2021 
 

Mit Petrus,dem Original, lernen:

Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes !(matthäus 16,16)In diese Beziehung zum Mittler einzutreten kann die einzige Ansprache an die Menschheit sein,unumwunden und klar.Menschen ausserhalb der von Jesus Christus gestifteten Gottesbeziehung leben unversöhnt in Sünde und gegeneinander(vgl. Galater 5,15), also sind sie keine Geschwister.Die Wort-Drogen des humanistischen Geredes sind Opium fürs Volk.


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 Smaragdos 1. Februar 2021 
 

Wenn den Moslems die Geschwisterlichkeit am Herzen liegt, mögen sie doch damit beginnen, den Christen in ihren Ländern Religionsfreiheit zu gewähren, wie unsere (ehemals) christlichen Länder sie ihnen gewähren... DAS wäre ein Zeichen in Richung Geschwisterlichkeit! Alles andere ist leeres Gerede.


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