Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

Beben in Kroatien: Serbische Bischöfe besuchten zerstörte Kirchen

11. Jänner 2021 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Katastrophengebiet war früher Teil der habsburgischen Militärgrenze und ist seit jener Zeit Heimat einer großen serbischen Minderheit - Serbisch-orthodoxe Kirche stellt 30 Mobilheime bereit


Athen/Zagreb (kath.net/KAP) Drei serbisch-orthodoxe Bischöfe - Metropolit Porfirije von Zagreb und Ljubljana, Bischof Gerasim von Gornji Karlovac und Nikodim von Dalmatien - haben dieser Tage mehrere vom Erdbeben in Kroatien zerstörte Orte besucht, wie das Athener Onlineportal "Orthodox Times" berichtete. In der betroffenen Region, die früher Teil der habsburgischen Militärgrenze war, ist seit jener Zeit eine große serbische Minderheit beheimatet.  

Zur orthodoxen Weihnachtszeit, die diese Woche begonnen hat, besuchten die Bischöfe unter anderem das serbisch-orthodoxe Pfarrhaus in Petrinja, wo sie von Pfarrer Sasa Umicevic begrüßt wurden. Das Haus muss abgerissen werden, was ein großer Schmerz für Umicevic sei. Die Kirchenvertreter gingen auch zu dem Ort, an dem das Mädchen Laura Cvijic, eine Angehörige der serbischen Minderheit, starb. Dort fand ein Gebet für die Erdbebenopfer statt.


In Petrinja fand auch ein Gespräch mit Bürgermeister Darinko Dumbovic statt. Anschließend erfolgte eine Besichtigung des beschädigten orthodoxen Klosters Komogovina und der Mutter-Gottes-Kirche  im Dorf Mecencani. In Majske Poljane, einem Dorf, das sich im Epizentrum der Naturkatastrophe befindet, besuchten die Bischöfe die zerstörte Kirche "Zur Auferstehung des Herrn" und mehrere Familien, die ihre Häuser verloren hatten.  

Die Hierarchen besuchten auch die beschädigte Kirche "Zur Geburt der Allerheiligsten Mutter Gottes" in Glina und den Priester Goran Kalamanda, dessen Pfarrhaus einsturzbedingt abgerissen werden muss. Die Kirchenvertreter ermutigten die Opfer des Erdbebens und einigten sich mit den örtlichen Priestern auf einen Verteilungsschlüssel für 30 gespendete Mobilheime. Die Notunterkünfte, die in den nächsten Tagen geliefert werden, wurden von der Metropolie Zagreb und Ljubljana mit Unterstützung der Stadt Belgrad bereitgestellt.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz