Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  6. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  7. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  8. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  9. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  10. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  11. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  12. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  13. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien

Kardinal Müller: „Die Politiker haben nicht das Recht, die Heiligen Messen zu verbieten“

11. Dezember 2020 in Weltkirche, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Emeritierter Präfekt der Glaubenskongregation im Interview mit „LifeSiteNews“: „Ich denke, einige Regierungen oder Politiker nutzen die Gelegenheit, um die katholische Kirche zu unterdrücken.“


Vatikan (kath.net/LifeSiteNews/pl) „Die Politiker haben nicht das Recht, die Heiligen Messen und die Sakramentenfeiern zu verbieten.“ Das sagte Gerhard Kardinal Müller, emeritierter Präfekt der Glaubenskongregation, im Video-Exklusiv-nterview mit John-Henry Westen für „LifeSiteNews“. Sie dürften nur Sicherheitsmaßnahmen vorgeben, auch angesichts der problematischen Lage inmitten der Corona-Pandemie. „Ich denke, einige Regierungen oder Politiker nutzen die Gelegenheit, um die katholische Kirche zu unterdrücken. Denn in einigen Ländern sind die Maßnahmen sehr inkoherent. Demonstrationen zu allem und jeden werden erlaubt, alle gehen gemeinsam in Tuchfühlung in den öffentlichen Verkehrsmitteln, doch in unseren großen Kirchen ist dies nicht möglich. Deshalb müssen wir um unsere Grundrechte kämpfen, um die Religionsfreiheit und um die Freiheit, unsere Religion auszuüben. Ich glaube, wir müssen – als Glieder des Leibes Christi – sehr entschlossen sein, der Gottesverehrung und der Möglichkeit der Zusammenkunft den Vorrang zu geben.“


Als Antwort auf Politiker, die Katholiken rieten, nun einfach „zu Hause zu beten“, sagte der frühere Regensburger Bischof, dass Christus selbst die Kirche auffordere, sich in Erinnerung an ihn zusammenzufinden. „Wir sind keine vergeistigte Religion“, betonte er. Vielmehr ist „das Wort Fleisch geworden, wir sind Wesen aus Fleisch, Blut und Seele. Wir leben in der Realität der materiellen Welt – die ebenfalls von Gott geschaffen ist – und brauchen daher diese körperliche sichtbare Vermittlung durch die Sakramente innerhalb der Gemeinschaft der Gläubigen.“

Archivfoto Kardinal Müller im Presseraum des Vatikans (c) Michael Hesemann

VIDEO - Kardinal Müller: ´Die Politiker haben nicht das Recht, die Heiligen Messen zu verbieten´ (englisch)

 

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  14. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  15. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz