Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof von Limburg: Keine Interzelebration beim Ökumenischen Kirchentag, ABER...
  2. Papst an Fokolarini: freudiges Zeugnis für das Evangelium
  3. Benedikt XVI.: „Es gibt keine zwei Päpste. Nur einer ist Papst…“
  4. Freiheit und/oder Sicherheit! Alles oder Nichts!
  5. Ex-Mönch will seinen Freund heiraten: „Ich wusste schon im Kloster, dass ich auf Männer stehe“
  6. Initiative im Erzbistum München will mehr Aufgaben für Laien
  7. Künstliche Aufregung? - Pfarreigruß zu Ostern wurde nur an Männer verschickt
  8. US-Bischöfe raten von Covid-Impfstoffen AstraZeneca und Johnson & Johnson ab
  9. Bätzing 2.0: Der Kampf geht weiter!
  10. Traurigkeit, Schmerz und Verwirrung
  11. Wir sehen zum Himmel hinauf und gehen unseren Weg auf Erden
  12. Papst Franziskus warnt vor neuer Sintflut
  13. Wo bleibt das Totengedenken für die vielen?
  14. Erzbischof Jedraszewski: ‚Great Reset’ kann nur in Christus gelingen
  15. "Austragendes Elternteil" - Australische Uni möchte "Mutter" und "Vater" abschaffen

'Antichristliche Voreingenommenheit“ in Hollywood

10. November 2020 in Jugend, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hollywoodstar Matthew McConaughey: Eine intolerante Linke blicke mit erhobenem Zeigefinger auf Gläubige herab


USA (kath.net/mk) Der Schauspieler Matthew McConaughey sprach in einem Podcast über seine Erfahrungen in Hollywood mit seinem offen gelebten christlichen Glauben. Darüber berichtet das amerikanische Nachrichtenportal The Daily Wire. Sobald er bei einer Preisverleihung auf der Bühne Gott für seinen Erfolg danke, würden sich sogar befreundete Christen oft nicht trauen weiterzuklatschen. Er habe auch bemerkt, dass manche Zuschauer ihre Reaktion vom Verhalten und der Stimmung der anderen abhängig machen - in Rücksicht auf ihre Karrierehoffnungen.


Laut McConaughey gebe es eine antichristliche Voreingenommenheit in Hollywood, deren Vorkämpfer „illiberale Linke“ seien, die unter dem Deckmantel der Toleranz mit erhobenem Zeigefinger Gläubige ins Abseits drängen wollen. Er selbst habe Gott sei Dank in seiner Karriere einen Punkt erreicht, wo er solchen Umtrieben gegenüber immun sei. McConaughey bezeichnet sich – anders als viele Liberale in Hollywood – als nicht nur spirituell, sondern auch religiös.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 11. November 2020 
 

@Veritatis Splendor

Heute muss man leider froh sein um die wenigen außerhalb (und teils auch innerhalb) der Kirche, die sich ihren gesunden Menschenverstand erhalten haben. Vermutlich sind es weitaus mehr, als als es scheint, aber die meisten schweigen aus Angst oder diesem widerlichem Opportunismus, der so manche Diktatur überhaupt erst ermöglicht hat. Hochachtung daher vor allen, die sich einem Shitstorm linker Ideologen stellen und vielleicht sogar durchchalten, wie etwa die Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling.


1

0
 
 Aufkl?rung 10. November 2020 
 

Sollte Präsident Trump nicht doch weiter Präsident bleiben, was zu hoffen ist, besteht die Chance, das er 2024 Revange nimmt und der Präsident des "Vierteljahrtausend-Jubiläums der USA 2026" wird.


1

0
 
 Jose Sanchez del Rio 10. November 2020 

Geduld

Hochmut kommt vor dem Fall. Glaube bleibt bestehen.


2

0
 
 Chris2 10. November 2020 
 

Senator Joseph McCarthy und Joseph G.

würden angesichts der heutigen Möglichkeiten der "Nichtkommunisten-Jagd" und der "Schonlängerhierlebendenaufklärung und Propaganda" vor Neid erblassen...


5

0
 
 Veritatis Splendor 10. November 2020 

Bitte mehr davon :-)

Z.Zt. bin ich derart sauer über das triumphale megalinke Trump-bashing vieler Hollywood Stars, dass mir die Laune am gelegentlichen Filmschauen vorerst vergangen ist...

Insofern bin ich froh zu erfahren, welche Stars überhaupt noch christlichen bzw. edlen Charakter haben?


10

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie im MÄRZ ein neues IPAD!
  2. Ex-Mönch will seinen Freund heiraten: „Ich wusste schon im Kloster, dass ich auf Männer stehe“
  3. US-Bischöfe raten von Covid-Impfstoffen AstraZeneca und Johnson & Johnson ab
  4. Traurigkeit, Schmerz und Verwirrung
  5. Benedikt XVI.: „Es gibt keine zwei Päpste. Nur einer ist Papst…“
  6. Bischof von Limburg: Keine Interzelebration beim Ökumenischen Kirchentag, ABER...
  7. Bätzing 2.0: Der Kampf geht weiter!
  8. Erzbischof Jedraszewski: ‚Great Reset’ kann nur in Christus gelingen
  9. Papst an Fokolarini: freudiges Zeugnis für das Evangelium
  10. Freispruch von Prof. Kutschera – Gericht: Meinung ist vom Grundgesetz geschützt!
  11. Papst will in Rom sterben - im Amt oder emeritiert
  12. „Das Ziel dieser Kampagne gegen Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. ist sehr durchsichtig“
  13. Der Churer Medienbeauftragte Giuseppe Gracia verlässt nach Bischofsernennung das Bistum Chur
  14. Freiheit und/oder Sicherheit! Alles oder Nichts!
  15. Keine Priester-Laien-Pfarrleitung im Bistum Trier

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz