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Jim Caviezel Kampf gegen Säkularisten muss gekämpft und gewonnen werden

9. Oktober 2020 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
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Der aus ‚Die Passion Christi’ bekannte Schauspieler befürchtet massive Verfolgungen durch extreme Säkularisten.


Plano (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Der Schauspieler Jim Caviezel hat in einem Interview die Befürchtung geäußert, dass Christen bald auch in den Vereinigten Staaten schweren Verfolgungen ausgesetzt sein könnten. Trotzdem dürften die Christen der Auseinandersetzung mit extremen Säkularisten nicht ausweichen.

 

Das sei „ein Kampf der gekämpft und gewonnen werden muss“, sagte Caviezel, der durch seine Darstellung von Jesus Christus in dem Film „Die Passion Christi“ (2004) weltweit bekannt wurde. Er rief die Christen dazu auf die Wahrheit mutig zu verkünden. „Niemand hat je zum Sieg mit falschen moralischen Platituden errungen“, sagte er wörtlich im Interview mit Megan West von „My Faith Votes“.


 

Unterdrückung und Leid sei in der Geschichte häufig das Los der Nachfolge Christi gewesen. Uns sei gar nicht ganz bewusst, wie gesegnet wir in einer Gesellschaft seien, in der die Religionsfreiheit garantiert sei – doch sei deren weitere Geltung gerade in Schwebe.

 

Das christliche Leben wie wir es kennen werde bald zu Ende sein, befürchtet der Schauspieler. „Wir sprechen über massive, massive Verfolgungen“, fügte er hinzu.

 

Die Bibel berichte von der Ermordung von Kindern durch den Pharao zur Zeit der Geburt Mose und durch Herodes nach der Geburt Christi. Durch die legalisierte Abtreibung würden so viele Kinder wie noch nie ermordet.

 

Abtreibung und die Einschränkung der Religionsfreiheit seien die beiden größten Übel unserer Zeit, sagte der Schauspieler.

 

Die in Plano im Bundesstaat Texas ansässige Organisation „My Faith Votes“ will christlichen Wählern politische Orientierung geben. Sie ist überparteilich und will Christen in den USA dazu motivieren, sich als Wähler registrieren zu lassen und ihre Stimme Politikern zu geben, die sich für Religionsfreiheit, das Recht auf Leben, die klassische Ehe und Familie sowie Hilfe für die Bedürftigen einsetzen.

 


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Lesermeinungen

 laudeturJC 10. Oktober 2020 

„Ein Komödiant könnt einen Pfarrer lehren“

dichtete der Freimaurer Goethe im „Faust“ und meinte wohl sich selbst als Dichter, der sich anmassend über Glauben und Kirche stellte. In diesem Fall allerdings trifft es zu: Hier spricht ein Schauspieler das aus, worüber unsre Pfarrer, Bischöfe, Kardinäle etc. leider meistens schweigen...


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 Chris2 9. Oktober 2020 
 

@Adamo

Jim Caviezel hat einen Film gedreht? Ich weiß nur, dass er in "Die Passion Christi" von Mel Gibson die Rolle Jesu verkörperte (und das absolut großartig) und auch in Gibsons neuem Film über die Apostelgeschichte dabei ist. Ich hoffe dieser kommt bald in die Kinos. Am Besten gut beworben an Ostern, denn dann werden viele sich im Vorfeld die Passion ansehen. Aber bitte an den Kartagen und ohne kleine Kinder, denn der Realismus des Films (u.a.: aramäisch und lateinisch mit Untertiteln), insbesondere die lange Geiselungsszene, ist nur im Wissen zu ertragen, dass Gott das alles aus unendlicher Liebe zu uns über sich hat ergehen lassen...


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 Adamo 9. Oktober 2020 
 

Diese Zukunft der Christenheit hat Jim Caviezel vollkommen richtig erkannt.

Ich wundere mich nur sehr, dass unser Papst Franziskus zu dieser Kinderermordung im Mutterleib nicht täglich lautstark Protest erhebt!

Da muß erst der beste Filmemacher der Welt - Jim Caviezel - von sich aus einen Film drehen um die Menschheit aufzurütteln.


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