Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. Besser keine Laienpredigt
  4. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  5. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  6. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  7. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  8. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  9. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  10. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  11. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  12. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  13. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  14. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

US-Pastor warnt vor kommender Christenverfolgung

7. Oktober 2020 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die gegenwärtigen Feindseligkeiten gegen Christen seien eine Vorbereitung auf noch intensivere Angriffe, sagt Pastor Andrew Brunson.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Der protestantische Pastor Andrew Brunson hat die Christen in den USA vor schweren Zeiten gewarnt. Brunson sprach am 22. September beim Values Voter Summit, das jedes Jahr vom Family Research Council veranstaltet wird. Die Konferenz, die dieses Jahr wegen der Covid-19-Pandemie nur virtuell stattfinden konnte, will die Bürger über die Verteidigung grundlegender Werte informieren und sie gegebenenfalls mobilisieren. Zu den Grundwerten zählen die klassische Ehe von Mann und Frau, Religionsfreiheit, Lebensschutz und beschränkter staatlicher Einfluss.


 

Er habe den Eindruck, die Covid-19-Pandemie, die wirtschaftliche Entwicklung und eine Reihe anderer Belastungen seien die Vorbereitung auf noch weitere Repressionen, die auf die Christen zukommen würden, sagte Brunson. Er stelle bereits zunehmende Feindseligkeiten gegen Christen fest. Viele in den Vereinigten Staaten seien nicht auf die gegenwärtigen Angriffe vorbereitet gewesen, obwohl Jesus seinen Anhängern prophezeit habe, sie würden wegen ihres Glaubens gehasst und verfolgt werden.

 

Um sich vorzubereiten, legte Brunson den Christen nahe, sich zunächst einmal bewusst zu sein, dass eine Verfolgung kommen könne. Christen sollten die Gottesliebe an erste Stelle setzen, weil die Menschen eher bereit seien, für jemanden zu leiden den sie lieben. „Werden wir uns mehr vor dem Twitter-Mob fürchten oder wenn wir vor Gott stehen?“, fragte er.

 

Andrew Brunson lebte seit Mitte der 1990er-Jahre in der Türkei und wirkte dort als Pastor. 2016 wurde er verhaftet und verbrachte zwei Jahre im Gefängnis. Die türkischen Behörden warfen ihm Unterstützung des Terrorismus und Spionage für die USA vor. Auf Druck der US-Regierung wurde er 2018 frei gelassen und kehrte anschließend in die USA zurück.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 7. Oktober 2020 
 

Mal anders gesehen - GANZ anders!

Müssen wir Christen in Deutschland, für mich als Katholik als erstes, nicht eigentlich dankbar sein für Bischöfe wie Kardinal Marx, Bischof Bode und neuerdings Bischof Bätzing, die uns in vorbildlicher Weise durch ihre Geschmeidigkeit bislang vor einer echten Christenverfolgung geschützt haben?


0
 
 feldhamster 7. Oktober 2020 
 

@Chris2

Wirklich perfekte Wiederholung immer und immer wieder. Wenn ich früher alle paar Jahre mal wieder meine Verwandten in der ehemaligen DDR besuchte und einen Blick in die Presse, oder was man dort dafür hielt, warf, dann stand dort immer das Gleiche. Da haben Sie gut aufgepasst!


5
 
 Lilia 7. Oktober 2020 
 

Während unsere Hirten im tiefen Synodalen Dornröschenschlaf

alles dafür tun, die ihnen anvertraute Herde den reißenden Wölfen zu überlassen - verstehen protestantische Pastoren die Zeichen der Zeit zu deuten und ihre Schäfchen entsprechend vorzubereiten!!
Da hilft nur noch Rosenkranz beten!!


8
 
 Chris2 7. Oktober 2020 
 

Die ist doch schon längst da

und wird ausgebaut, sobald die Kirche sich dem Zeitgeist verweigert. Erinnern wir uns an die Hetzjagden gegen mehrere Bischöfe unter Papst Benedikt (dem eigentlichen Adressaten der Botschaft), mit denen man praktischerweise auch gleich von BER-Milliardendesaster ablenken konnte (Limburg). Oder die erfundenen Vorwürfe gegen Bischof Mixa. Oder die geheuchelten Vorwürfe damals gegen Bischof Krenn.
Und was wurde damals gegen und gehetzt von wegen "Fundamentalismus", "Frauenfeindlichkeit", "Dogmen", "Inquisition", "Schwulenfeindlichkeit" etc.
Und jetzt? Weinige Jahre später ist ausgerechnet die teilweise buchstäblich fatal frauen- und schwulenfeindlichste Religion für unantastbar erklärt worden und die linken Meinungsführer haben praktisch alle Merkmale einer intoleranten (Ersatz-) Religion selbst gekapert. Inklusive Heiligenverehrung, Inquisition, (virtueller) Ketzerverbrennungen, Allerheiligstem (Klimareligion, Schlepperunwesen - vgl. den Prozess in GR gegen 33 v.a. dt. NGO-Schlepper)


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  2. Zur weltweiten Christenverfolgung Schweigen, zu Israels „Fehler“ Empörung
  3. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  4. In muslimischen Regionen müssen Christen den Ramadan nicht selten mitbefolgen
  5. Berliner Landesbischof Stäblein erinnert an weltweite Christenverfolgung
  6. Neuer Bericht zum Iran: Zahl der Festnahmen von Christen verdoppelt sich
  7. Mexiko: Historiker fordern mehr Bewusstsein für Cristero-Krieg
  8. „Christen in Europa sehen sich zunehmend Hass und Diskriminierung ausgesetzt“
  9. Brutaler Polizeiangriff auf einen katholischen Priester in Sri Lanka: Kirche fordert Aufklärung
  10. Weltverfolgungsindex 2026: Die Christenverfolgung ist weltweit auf neuem Höchststand







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Besser keine Laienpredigt
  6. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  7. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  8. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  9. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  10. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  11. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  12. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  13. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  14. 'Für jeden Unsinn ein Bischof' - Scharfe Kritik an Erzbischof Heße
  15. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz