Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  2. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  3. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  4. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  5. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  6. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  7. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  8. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  9. „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
  10. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  11. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  12. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  13. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  14. Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
  15. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit

Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens

25. Mai 2020 in Chronik, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der umstrittene Milliardär sieht einen „revolutionären Moment“, die es ermögliche, das „Unvorstellbare“ zu erreichen - Von Natalie Ehrenberger


Wien (kath.net/rn/ne)

Die Corona-Krise ist die „Krise seines Lebens“ und ein „revolutionären Moment“, die es ermögliche, das „Unvorstellbare“ zu erreichen. Dies meinte der umstrittene US-Milliardär George Soros, der seit Jahren weltweit umstrittene Projekte finanziert, in einem Interview mit dem Magazin "Projekt Syndikat". Was genau er damit meint, führte er nicht weiter aus.

 

Der gebürtige Ungar kritisierte in dem Interview auch das Verhalten einiger EU-Mitgliedstaaten, in dem er eine verletzliche und unfertige Europäischen Union bedroht sieht. Der Beschluss des deutschen Gerichtshofes vom 5. Mai, dass Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs bezüglich Gesetze der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht rechtsverbindlich seien, habe nun auch Polen und Ungarn dazu angeleitet, sich der EU zu widersetzen. Ungarns Präsidenten Orbán beschuldigte Soros, den aktuellen Notstand auszunützen, um eine Diktatur zu errichten. Polen steht in Soros‘ Missgunst, da auch dort die Regierung nun die eigenen Anordnungen jenen der EU unterordne. Natürlich durfte auch Trump in dem Interview als Kritikobjekt nicht zu kurz kommen. Soros habe großes Vertrauen darauf gesetzt, dass Trump sich selbst zerstören würde, und bisher übertreffe dieser laut Soros sogar seine Erwartungen.


 

Soros‘ „Open Society Foundations“ unterstützt weltweit durch Milliarden Dollar jährlich linke Anliegen wie Abtreibung, Euthanasie, gleichgeschechtliche „Ehe“ und Bevölkerungskontrolle. Außerdem hat Soros bisher immer wieder Millionen investiert, um weltweit Wahlen zu beeinflussen. Auch bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA sind Gruppen im Einsatz, die im Auftrag von Soros agieren.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  3. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  4. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  5. Écône, zum Zweiten
  6. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  7. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  8. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  9. „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
  10. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  11. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  12. Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
  13. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  14. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  15. Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz