SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
- Zwei Formen - ein Ritus
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
- Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
| 
USA: Virginia lässt weiterhin Abtreibungen zu2. April 2020 in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nicht dringend notwendige medizinische Eingriffe werden verschoben, um medizinische Ressourcen für die Bekämpfung des Coronavirus frei zu halten. Abtreibungen sind aber ausgenommen.
Richmond (kath.net/LifeNews/jg)
Im US-Bundesstaat Virginia sind nicht medizinisch begründete Abtreibungen weiterhin erlaubt. Gouverneur Ralph Northam hat eine entsprechende Ausnahmeregelung, die auch Abtreibungskliniken umfasst, erlassen.
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen hat Northam alle nicht wesentlichen Unternehmen schließen lassen. Auch alle nicht dringend notwendigen medizinischen Eingriffe müssen verschoben werden. Ausnahmen gibt es für ambulante Besuche in Kliniken, Einrichtungen für Familienplanung und Notfälle. Die Anordnung gilt bis 24. April.
Das Büro des Gouverneurs begründet die Verschiebung nicht notwendiger medizinischer Eingriffe mit der erwarteten Knappheit medizinischer Güter, wenn sich das Coronavirus weiter ausbreitet.
Lebensschützer wie Judie Brown von der American Life League kritisieren die Entscheidung des Gouverneurs. Abtreibungen seien in fast allen Fällen nicht medizinisch notwendig, dürfen aber unter der geltenden Bestimmung weiter durchgeführt werden. Gleichzeitig würden empfindliche Geld- und Haftstrafen verhängt, wenn ein Gottesdienst mit mehr als zehn Teilnehmern abgehalten werde. Dies sei unverhältnismäßig, kritisiert Brown.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Winrod 2. April 2020 | | | | Abtreibungen ausgenommen? Ein Skandal, der zum Himmel schreit! |  2
| | | | | Chris2 2. April 2020 | | | | In den USA tobt seit langem ein Krieg um das perverse angebliche "Menschenrecht" (im Ernst!), sein eigenes Kind töten zu dürfen. Dabei wird mit buchstäblich allen Mitteln gekämpft, wie z.B. die Hetzkampagne gegen Präsident Trumps Richterkandidaten Kavanaugh belegt hat (bei uns etwa 2 Wochen lang DAS Thema - die Meldung, dass die Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn frei erfunden waren, kam dagegen unter "ferner liefen").
P.S.: Wann geruhen der Herr Guvernör, 'seinen' Bundesstaat ehrlicherweise umzubenennen? Der Name scheint mir nicht ganz zu seiner Politik zu passen... |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
- Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
- Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
- Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
- Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
- Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
- Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
- Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
- ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
| 





Top-15meist-gelesen- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
|