SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
- Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
- Ein Signal des Himmels?
- Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
- Die katholischsten Länder der Welt sind...
- Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
- Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
- Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
- Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
- Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
- 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
| 
Abt in Quarantäne: "Möglichstes tun, um niemanden anzustecken"18. März 2020 in Österreich, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Lilienfelder Abt Maurer nach Kontakt mit Corona-Infiziertem im Kloster isoliert
St. Pölten (kath.net/KAP) Die Quarantäne-Maßnahmen machen auch vor kirchlichen Führungspersonen nicht Halt: So ist Abt Pius Maurer vom Zisterzienserstift Lilienfeld seit einigen Tagen in häuslicher (klösterlicher) Quarantäne, wie die heimischen Ordensgemeinschaften mitteilten. Vor einer Woche habe er einem Herrn die Hand gegeben, der damals schon vom Corona-Virus infiziert war und zwei Tage später schwer erkrankte. Daher wurde auch für den Abt Quarantäne verordnet. Maurer wurde auch selbst wegen einer leichten Erkältung auf den Corona-Virus untersucht.
Der Test verlief zwar negativ, dennoch müsse er noch bis 22. März 2020 in Quarantäne bleiben, so der Abt: "Schließlich könnte in diesem Zeitraum diese stark infektiöse Krankheit noch zum Vorschein kommen. Ich möchte ja selber mein Möglichstes tun, dass ich niemanden anstecke."
Er feiere täglich allein die Messe und nutze die Zeit u.a. für mehr Gebet: "Mir ist es wichtig, dass wir auf diese Weise die Gebetsgemeinschaft unterstützen, zu der in diesen Tagen die Bischöfe besonders aufgerufen haben. Wir haben jetzt besonders viel zu beten: für die Erkrankten, für die Gefährdeten, für die Ärzte, für die helfenden und pflegenden Leute, für die Einsatzkräfte, und dass die Pandemie bald wieder zu Ende geht."
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto (c) Pixabay

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuOrden- Norwegischer Bischof Varden: Der hl. Bernhard von Clairvaux „war und ist faszinierend“
- Eine strahlende Braut Christi im isländischen Karmel - Sr. Bianca hat ihre Lebensberufung gefunden
- Die drei Nonnen von Goldenstein - Jetzt wird die Justiz aktiv
- Frankreich: Trappisten übergeben ihre Abtei an die Benediktiner von Barroux
- Papst an Orden: "Gehorsam ist eine Schule der Freiheit in der Liebe"
- Die Anfänge des Mönchtums in Ost und West - Teil 1
- Die Dominikanerinnen der hl. Cecilia – eine Kongregation ‚in Christus und seiner Kirche verwurzelt'
- Papst will keine Ordensfrauen mit "Essiggesicht"
- ‚Unlösbare Konflikte’ – Klarissen geben Kloster in Bautzen auf
- Vatikan sichert sich weitere Befugnisse bei Ordensneugründung
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
- Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
- Ein Signal des Himmels?
- Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
- Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
- Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
- "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
- Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
- Die katholischsten Länder der Welt sind...
- USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
- Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
- Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
- Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
|