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„Unsere Berufung ist es, bei Tag und Nacht zu beten“

2. Jänner 2020 in Deutschland, 1 Lesermeinung
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Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses Augsburg, kurz vor der Konferenz MEHR mit diesmal 12.000 Teilnehmern: „Erfolg besteht nicht in großen Zahlen. Erfolg bedeutet, treu zu dem zu sein, zu dem man gerufen ist.“


Augsburg (kath.net/pl) „Geplant war das alles ja gar nicht. Wir sind ein GEBETShaus.“ Das schreibt der Theologe Johannes Hartl, Leiter des Gebetshauses Augsburg, auf seinem Facebookauftritt unmittelbar vor der Konferenz MEHR 2020. „Morgen werden 12.000 Besucher die Messe Augsburg füllen. 🤩 Große Vorfreude, doch auch Dankbarkeit im Rückblick.“ Die eigentliche Berufung des Gebetshauses Augsburg sei, bei Tag und Nacht zu beten. Man könnte auch sagen: einfache Freundschaft mit Jesus.“ Dies sei der Kern, „alles andere ist nur zweitrangig“.


Dann erläutert der gefragte Konferenzredner und Buchautor weiter:
„Erfolg besteht nicht in großen Zahlen.
Erfolg bedeutet, treu zu dem zu sein, zu dem man gerufen ist.
Erfolg ist, wenn man lieben gelernt hat.
Erfolg ist, ein warmes, weites Herz zu haben.
Erfolg ist, in Frieden und in der Wahrheit zu leben.
Erfolg ist, Gott immer besser kennen zu lernen.“

Morgen werden 12.000 Besucher die Messe Augsburg füllen. 🤩 Große Vorfreude, doch auch Dankbarkeit im Rückblick. Die...

Gepostet von Johannes Hartl am Mittwoch, 1. Januar 2020

Foto Hartl (c) Gebetshaus Augsburg/Screenshot


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Lesermeinungen

 ThomasR 3. Jänner 2020 
 

möge die Kirche endlich auf Ihre politische Macht* und unendliche Strukturreformen

verzichten und sich endlich auch mehr dem Gebet zuwenden
Die politische Macht der Kirche dient inziwschen eher mehr Selbstzelebration und Investition der Rücklagen (oft in die fragwürdigen Industrieanteile wie Weltbildverlag) als z.B. dem Lebensschutz, dem Familienleben der Obdachlosen- und der Krankenhilfe


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