Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  2. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Spanien am moralischen Abgrund
  5. Besser keine Laienpredigt
  6. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  7. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  8. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  9. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  10. Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
  11. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  12. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  13. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  14. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  15. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“

Netflix zeigt Weihnachtsfilm mit schwulem Jesus

18. Dezember 2019 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die kreative Freiheit der Künstler werde geschätzt und gutgeheißen. Das Programm sei vielfältig und beinhalte auch Bibelgeschichten, gab Netflix bekannt.


Sao Paulo (kath.net/lifesitenews/jg)
Der Internet-Videodienst Netflix hat einen Weihnachtsfilm veröffentlicht, der Jesus Christus als Homosexuellen darstellt. Mehr als 1,8 Millionen Personen haben eine Petition unterzeichnet, in der Netflix aufgefordert wird, den Film aus seinem Programm zu nehmen.


Der Film trägt den Titel „A Primeira Tentação de Cristo“ (dt. „Die erste Versuchung Christi“) und ist eine Produktion der brasilianischen Komikergruppe „Porta dos Fundos“. Laut Vorankündigung bringt Jesus zu seinem 30. Geburtstag seinen homosexuellen Freund mit nach Hause um ihn Josef und Maria vorzustellen.

Mittels einer Petition auf change.org haben mittlerweile mehr als 1,8 Millionen Menschen Netflix aufgerufen, den Film wieder aus dem Programm zu nehmen. Auch Politiker und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Brasilien haben den Film verurteilt und die Produzenten kritisiert.

Gegenüber der Zeitung O Estado de S. Paulo hat Netflix klargestellt, dass „die kreative Freiheit der Künstler“, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet, „geschätzt und gutgeheißen“ werde. Netflix nehme zur Kenntnis, dass „nicht alle an diesem Inhalt Gefallen finden“ würden. Das Unternehmen biete daher eine Vielzahl an Programmen an, darunter auch Bibelgeschichten.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Mystery 19. Dezember 2019 

Ehrlich gesagt

kann und will ich Gott Jesus nicht mit dem Menschen Mohammed vergleichen, doch ich denke dass NETFLIX sich nicht getraut hätte einen Film mit einem homosexuellen Mohammed eraus zu bringen, da erstens der Hauptsitz von NETFLIX danach brennen würde, oder mittels politischen resp. gerichtlichen Instanzen sofort darin gehindert würde diesen Film auszustrahlen, und es würde natürlich auf allen Kanälen darüber berichtet werden und die westliche Welt würde sich davon distanzieren und vor der gesamten islamischen Welt einen Kniefall machen und sich offiziell für diese Ungeheuerlichkeit entschuldigen. Nicht zu vergessen die weltweite "Reaktionen" die darauf hin entstehen würden.... - mit allen Mittel! Aber mit Jesus und den doofen Christen kann man halt sowas machen......

Ich werde jetzt mein Abonnement bei NETFLIX aufkündigen!!!

Ich wünschen euch allen schöne, ruhige und beschauliche Weihnachten :-)


6
 
 Fatima 1713 18. Dezember 2019 
 

Macht so etwas einmal mit dem "Propheten" Mohammed ...


13
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  2. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  3. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  4. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  5. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  6. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  7. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  8. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  9. "Hassprediger und Hofnarr"
  10. Die BBC hatte eine Trump-Rede gezielt frisiert, so dass sie zum angeblichen Gewaltaufruf wurde






Top-15

meist-gelesen

  1. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Spanien am moralischen Abgrund
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  6. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  7. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  8. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  9. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  10. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  11. Besser keine Laienpredigt
  12. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  13. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  14. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  15. Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz