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Burke: ‚Unsere Mutter ist die Mutter Gottes, nicht die Pachamama’

28. Dezember 2019 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
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Raymond Kardinal Burke verurteilte das Auftauchen der Pachamama-Statuen im Vatikan vor und während der Amazonien-Synode.


La Crosse (kath.net/lifesitenews/jg)
Kardinal Raymond Burke hat in einer Predigt am Gedenktag „Unsere Liebe Frau von Guadalupe“ am 12. Dezember den „Götzendienst“ an der Pachamama in den Vatikanischen Gärten und im Petersdom vor und während der Amazonien-Synode verurteilt und den Gläubigen nahegelegt, sich an die selige Jungfrau Maria zu wenden, nicht an die Pachamama.


„Möge die Wahrheit unsere Häuser durchdringen, dass wir von der Hand Gottes kommen und nicht von der Göttin, und dass wir nur eine heilige Mutter haben, die Mutter Gottes, die Jungfrau von Guadalupe, nicht die Pachamama“, sagte der ehemalige Kurienkardinal bei einer Predigt im Marienheiligtum La Crosse im US-Bundesstaat Wisconsin.



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Lesermeinungen

 Geroni 3. Jänner 2020 
 

Danke

für die reingestellten Links; wenn das stimmt, was da berichtet wird, sieht es echt schlecht aus z.Zt. in unserer Kirche.
Das klingt alles total esoterisch.
Wie ist das bloß möglich.


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 Hadrianus Antonius 30. Dezember 2019 
 

Apostasie

Kard. Burke sagt es hier unaufgeregt aber in der Sache fundamental und deutlich, und wohl "so liebevoll und hart als eine weiße Marmorplatte"Zit. EB G.Gänswein über P.Benedikt XVI ):
"...Die Wahrheit...wir kommen von der Hand Gottes und nicht von der Göttin...wir haben nur eine heilige Mutter, die Mutter Gottes, die Jungfrau von Guadeloupe, nicht die Pachamama."
Wo diese Pachamama herkommt, liegt noch stark im Dunklen.
Wenn diese Pachamama sich als neueres Konstrukt herausstellen sollte, liegt hier öffentliches Hochverrat der "commanding authority" vor.
Herostratos läßt grüßen.


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 Montfort 30. Dezember 2019 

@nazareth - Hier noch die Übersetzung aus dem Interview des Fußballers:

"Mancini: "Ich machte [immer, dh. beim Fußballspiel] das Kreuzzeichen [...] Dann, nachdem wir zum Papst gegangen waren, sagte Papst Franziskus: Warum macht Ihr das Kreuzzeichen? [...] Seitdem mache ich es nicht mehr, ich möchte nicht, dass der Papst zornig wird." :-(


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 Montfort 28. Dezember 2019 

Ein Horror, der heidnische Ritus, auf den der werte @Zeitzeuge hingewiesen hat:

Ein "Weihnachtskonzert" im Vatikan (!), in dem eine indigene Frau das gesamte Auditorium samt Kardinälen dazu auffordert, die Hände über der Brust zu verschränken - in der Geste der Freimaurer (die alle brav nachmachen!) - und dazu erklärt:

"Ihr werdet eine starke Vibration spüren. Es ist das Herz. Dein Herz, aber auch das Herz der Mutter Erde.

Auf der anderen Seite, wo die Stille ist, ist der Geist. Der Geist, der euch erlaubt, die Botschaft der Mutter zu hören/fühlen.

Für uns indigene Völker ist die Mutter Erde, die Hicha Gueia, alles. Sie ist die Mutter, die uns die Nahrungsmittel, das Essen, das heilige Wasser, die Heilpflanzen gibt; und was wir der Erde darbringen, ist dazu, um ihr Huldigung zu erweisen, die Plazenta und das erste Haar, das wir uns abschneiden. Für uns ist Mutter Erde fundamental, unsere Verbindung mit ihr ist konstant, wie man den Puls fühlt, wie man das Herz spürt."

Das als Vigil des Hochfestes der Geburt unseres Herrn Jesus Christus, des Sohnes Gottes? :-(

www.imolaoggi.it/2019/12/26/vaticano-rito-pagano-con-omaggio-alla-pachamama-in-mondovisione/


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 Herbstlicht 28. Dezember 2019 
 

@Zeitzeuge

Wie kann man noch Vertrauen haben in Kirchenmänner, die selbst bei einem Weihnachtskonzert im Vatikan der "Mutter Erde" ihre Ehrerbietung erweisen, indem sie auf Anweisung einer Indio-Frau die Hände über der Brust kreuzen?

Was ist ihnen wichtiger?
Die Liebe und Treue zu unserem Herrn Jesus Christus, der für uns Kind geworden ist, um uns zu erlösen?
Oder etwa die götzendienerische Anbetung einer "Naturgöttin"?
Ist es das Neue und Exotische, dass die Bischöfe und Prälaten so fasziniert oder ist das einfach nur Feigheit?

Was bin ich froh, dass es die FSSPX gibt, zu der ich mich flüchten kann!


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 hape 28. Dezember 2019 

Eine Schande ist das! Weg mit Euch!

ULF von Guadeloupe ist die Patronin Südamerikas. Ich werde nie verstehen, wieso das bei der Amazonien-Synode nicht klar kommuniziert wurde. Stattdessen wurde ein totes Holzidol in die Kirchen getragen, von Bischöfen und Kardinälen, mit Zustimmung des Papstes.

Dann wurde herumlaviert, das sei doch nicht, wonach es aussehe. Doch. Es ist genau das. Es sieht nach Götzendienst aus und es ist Götzendienst. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass sich Pachamama als Marketing-Fake erwiesen hat. Götzendienst ist Götzendienst.

Götzendienst ist nicht christlich, geschweige denn katholisch. Diejenigen die das protegieren, sollten redlicher Weise bekennen, dass sie den christlichen Glauben aufgegeben haben, dass sie keine Christen mehr sind und sie sollten ihre Ämter niederlegen. Dazu sind sie zu feige. Aber für Moral und Anstand ist wohl zu viel Geld im Spiel. Bezahlte Mietlinge sind sie. Sie fressen aus der Hand von Sponsoren, die mit der anderen Hand Abtreibung sponsern. Schämt Euch!


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 nazareth 28. Dezember 2019 
 

Kath.net

Könnte man den links von Zeitzeuge näher nachgehen? Immer wenn die Antwort des Papstes interessant wäre, dann gibt es die berühmte Klammer[...] wasxes mit dem Armeverschränken des Publikums beim Weihnachtskonzert wirklich auf sich hatte und ich wüsste gerne was der Hl. Vater auf das Thema Kreuzzeichen hin noch gesagt hat. Papst Franziskus hätte gefragt warum der fragende Mann das Kreuzzeichen mache. Und dann hätte der Mann geantwortet, er mache es seither nicht mehr..?? Kann man schlecht mit Klammer stehen lassen finde ich..


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 Zeitzeuge 28. Dezember 2019 
 

Der "Wahnsinn" hat scheinbar Methode, siehe Link!

Custos quid de nocte!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

www.imolaoggi.it/2019/12/26/vaticano-rito-pagano-con-omaggio-alla-pachamama-in-mondovisione/


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 Diadochus 28. Dezember 2019 
 

Trennlinie

Kardinal Burke hat eine deutliche Trennlinie gezogen. "Wir haben nur eine heilige Mutter, die Mutter Gottes, die Jungfrau von Guadalupe." Vielen Dank.


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 Chris2 28. Dezember 2019 
 

Dem ist nichts hinzuzufügen,

außer die fassungslose Frage, wie es sein kann, dass sogar ein Papst diesen Götzenkult aktiv fördert, den zu verweigern Christen zu allen Zeiten mit dem Martyrium bezahlten?


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