Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  2. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  3. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  4. Football-Spieler Harrison Butker ermutigt Frauen ihrer Berufung als Mutter zu folgen
  5. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  6. Gericht urteilt: Glockenschlag ist zumutbar
  7. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  8. Kirche ist die ,allerletzte Instanz, die Menschen wegstoßen sollte‘
  9. Israelischer UNO-Botschafter: "Was kommt als nächstes? Eine Schweigeminute an Hitlers Todestag?"
  10. Beschleunigen die neuen Vatikan-Normen die offizielle Anerkennung von Medjugorje?
  11. Evangelische Theologische Hochschule/Basel ehrt Peter Seewald
  12. 'Synodale Kirche ODER wie man Katholiken (nicht nur in Österreich) für dumm verkauft
  13. Gracie Hunt: 'Ich respektiere ihn und seinen christlichen Glauben'
  14. Deutschland: Linksextreme Gewalttaten sind 2023 um satte 9 % gestiegen!
  15. Ordinatio sacerdotalis ist nach 30 Jahren immer noch de fide

Neues Pilgerhotel im Dorf von Maria Magdalena eröffnet

27. Dezember 2019 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ausgrabungen aus der Zeit Christi belegen eindrucksvoll, wie man damals dort gelebt hat.


Israel (kath.net/cz) Im November 2019 wurde in Magdala am See Genezaret ein neues Pilgerhotel für 160 Personen eingeweiht. An diesem Ort lebte nach der Überlieferung Maria Magdalena und wirkte Jesus Christus. Ausgrabungen aus der Zeit Christi belegen eindrucksvoll, wie man damals dort gelebt hat.

Eingeweiht wurde der große Komplex durch Kardinal Carlos Aguiar Retes, dem Erzbischof und Primas von Mexiko, da es sich dabei um ein von Mexikanern geleitetes Projekt der Legionäre Christi handelt. Bereits vor 15 Jahre hatte der Priester Juan María Solana L.C. angefangen, die Idee zu entwickeln, an diesem Ort Messen zu feiern, historische Forschung und Ausgrabungen zu betreiben und ein spezielles Pilgerzentrum aufzubauen.


Während der Bauarbeiten für das Pilgerhaus, wurde auf dem Grundstück ein ganzes Dorfes aus dem ersten Jahrhundert freigelegt, in dem sich auch eine der nur sieben Synagogen Israels aus der Zeit Jesu befunden hat. Wahrscheinlich hat Jesus dort die Thora gelesen und vielleicht auch gelehrt. Damit wurde Magdala ab sofort zu einem besonderen Ziel für Pilger und zieht bereits täglich mehrere tausend Besucher an, die bei besonderen historisch/spirituellen Führungen tief in die Geschichte und Besonderheit des Ortes eindringen können.

Unter dem großen Kirchengebäude befindet sich der freigelegte Teil einer originalen, römischen Straße, aus der Lebenszeit Jesu, auf der dieser bereits selber gegangen zu sein scheint. Die dort arbeitenden Mitarbeiter der Legionäre Christi berichten von berührenden Erfahrungen einiger Pilger, als sie diese alte Straße betreten haben. Auch zu spontanen Heilungen soll es bereits gekommen sein.

Pater Juan María Solana, Leiter des Magdala-Projekts, machte deutlich, dass „Magdala ein Ort sein soll, an dem die Pilger sich selbst und Gott finden können“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Montfort 30. Dezember 2019 

Danke! Ein schönes Ziel auf dem Pilgerweg!


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Heiliges Land

  1. Kurienkardinal würdigt Papstreise in Irak und Abraham-Abkommen
  2. Neuer Plan zur Rettung des Sees Genezareth
  3. Rekord-Pilgerjahr im Heiligen Land
  4. Kommen Sie mit ins Heilige Land - Mit Mons. P. Leo Maasburg!
  5. „Im Augenblick ist nicht die Zeit für große Gesten“
  6. Papst fordert gleiche Rechte für Christen im Nahen Osten
  7. Israels Botschafter in Baku ist christlicher Araber
  8. Synode: Jugendliche im Heiligen Land brauchen Perspektive
  9. Bethlehem: Messerattacke auf katholischen Ordenspriester
  10. Bethlehems Bürgermeisterin: 'Vergesst die Christen hier nicht!'






Top-15

meist-gelesen

  1. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  2. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  3. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  4. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  5. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  6. Football-Spieler Harrison Butker ermutigt Frauen ihrer Berufung als Mutter zu folgen
  7. Vatikan veröffentlicht die Normen zur Beurteilung mutmaßlicher übernatürlicher Phänomene
  8. Ordinatio sacerdotalis ist nach 30 Jahren immer noch de fide
  9. Jana for Rosenkranz - Freikirchliche Influencerin wirbt für Rosenkranz-Challenge
  10. Beschleunigen die neuen Vatikan-Normen die offizielle Anerkennung von Medjugorje?
  11. Evangelische Theologische Hochschule/Basel ehrt Peter Seewald
  12. Gericht urteilt: Glockenschlag ist zumutbar
  13. Für 70 Prozent der Wiener Pflichtschüler ist Deutsch nicht Alltags-Sprache
  14. Israelischer UNO-Botschafter: "Was kommt als nächstes? Eine Schweigeminute an Hitlers Todestag?"
  15. Jesus ist Gott UND Gott ist Jesus!

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz