Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  2. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  3. Kontroverse um die "Tagespost"
  4. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  5. Deutscher Corona-Irrsinn: Kinder sollen Eltern weggenommen werden können
  6. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  7. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  8. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  9. Der Priester handelt in persona Christi
  10. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  11. "Köln gilt im Volksmund als 'die Domstadt', nicht als Dom- und DITIB-Stadt"
  12. Parteizeitung: Peking und Vatikan werden Abkommen erneuern
  13. Lackner: "Wir müssen wieder von Gott reden lernen"
  14. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“
  15. Glosse in „Die Presse“: „Der Kardinal als SPÖ-Wahlhelfer?“

Finnland: Polizei ermittelt wegen Bibelzitat

8. September 2019 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine christliche Politikerin hatte sich kritisch zu einer Gay-Parade geäußert und dazu Römerbrief 1,27 zitiert - Jetzt ermittelt die Polizei.


Finnland (kath.net)
In Finnland ermittelt die Polizei gegen eine christliche Politikerin, weil diese ihre Kirche wegen einer Unterstützung für eine Pride-Parade kritisiert. Dies berichtet PRO Magazin. Was ist passiert? Die finnische Politikerin Päivi Räsänen und ehemalige Innenministerin, die seit 1995 in Parlament sitzt, hatte aus dem Römerbrief Vers 1,27 zitiert, in der Homosexualität als Sünde bezeichnet wird.


"Wie passt es mit der Grundlage der Kirche, der Bibel, zusammen, Schande und Sünde zum Stolz zu erheben?", schrieb sie auf Twitter und zeigte sich besorgt, wenn Bibelzitate auch nur für 'einigermaßen' illegal gehalten werden. "Ich hoffe, dass dies nicht zur Selbstzensur unter Christen führen wird."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Andrzej123 10. September 2019 
 

Sonst ist man mit der Bewertung als Christenverfolgung

kritischer: Open Doors macht zB in Russland Christenverfolgung ua an folgendem fest:
"Die eigene (Groß-)Familie: Russisch-orthodoxe Christen begegnen einer Hinwendung zum protestantischen Glauben mit Widerstand."


1

0
 
 Andrzej123 10. September 2019 
 

Es fällt schon auf

dass, soweit zu sehen, alle "Hilfsorganisationen", die sich mit "Christenverfolgung" sonstwo in der Welt beschäftigen, an Vorgängen wie hier in Finnland keine Christenverfolgung festzumachen scheinen.
Weder bei Kirche in Not, noch bei Open Doors, noch bei Fides.org finde ich eine entsprechende Bewertung derartiger Vorgänge in westlichen Ländern.
Dies gibt einigermaßen zu denken.


3

0
 
 Rosenzweig 9. September 2019 

Nochmals Danke - liebe @ Einsiedlerin...

-
für Ihren verständlichen Einwand, zumal im Vergleich zum RSK!
da für diese Gebetsaktion in den bereits 18 Jahren- leider öffentl. Publikmachen u. sonstige Informationen im Internet fehlen..!

Aber dennoch, wie Sie abschld.schreiben: „Vielleicht trägt „dieses Zeugnis“ dazu bei, mehrere Menschen zur Teilnahme zu animieren. :)“–
und Sie ergänzen erfreulich, dass auch Priester an dieser Sturmgebets Aktion teilnehmen!
Vielleicht ist dies erneut ein kl. Weckruf?

GOTT schaut doch auf unser Wollen u. persl. Einsatz– das Vollbringen kann ER u. wird ER nach Seinem Hl. Willen zu Seiner Zeit schenken! Oder..?

Im Vertrauen: „JESUS sorge DU“! (Don Dolindo..)
so Ihnen dankend - aus Dt. mit Segenswünschen verbunden…


6

0
 
 Stephaninus 9. September 2019 
 

Widerspruch in sich

Der Begriff der Sünde hat keine staatliche Relevanz (mindestens in neuester Zeit) mehr. Dann soll sich der Staat aber bitte schön auch raus halten, wenn gewisse Verhaltensweisen für mich Sünde sind.


10

0
 
 padre14.9. 9. September 2019 

@Einsiedlerin

Dank für die Info.


6

0
 
 Einsiedlerin 9. September 2019 
 

Nachtrag

Es gehen übrigens auch Priester mit!


5

0
 
 Einsiedlerin 9. September 2019 
 

@Rosenzweig

Liebe @Rosenzweig, ja, der RSK ist sehr bekannt, aber diese Prozession geht deswegen unter, weil sie nirgends (!) publik gemacht wurde. Vielleicht trägt dieses Zeugnis dazu bei, mehrere Menschen zur Teilnahme zu animieren. :)


4

0
 
 Rosenzweig 9. September 2019 

Sturmgebet-Prozession...

-
Danke- werte @ Einsiedlerin für dies ermutigende Zeugnis - in Wien!

„Wir trugen den rosengeschmückten Gekreuzigten und die auf einem weißen Rosen- u. Lilienbett thronende Fatima-Muttergottes bei Regen- betend u. singend durch die Straßen u. verteilten Gebetsbildchen der Frau aller Völker.“

Und, wie Sie schreiben: -
diese Sturmgebets-Aktion findet seit 18(!)Jahren- zum Herz-Mariä-Sühnesamstag in den Kirchen + anschl. Prozession durch die Straßen Wiens statt!
-
Das erinnert mich spontan, an den „Rosenkranz-Sühnekreuzzug“, der s.Zt.vom
P.Petrus Pavlicek (Selig.Prozess läuft!) nach dem 2.WK.1947– ebenfls. Österreich! ins Leben gerufen wurde-
u. Öster.1954 von Fremdbesatzung befreit wurde!
Und heute als int. Gebetsgemeinschaft weltweit 700.000 Mitgld. umfasst!
-
Ein erneut hoffnungsvolles Zeichen– auch wenn es „nur“ 50 Beter waren!

Lk.12;32:„Fürchte dich nicht, du kleine Herde; denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zugeben“

In dieser Zuversicht dankb. verbunden..


7

0
 
 Einsiedlerin 8. September 2019 
 

Sturmgebet-Prozession

Für Interessierte: dieses Sturmgebet mit Prozession findet seit 18 Jahren immer am Herz-Mariä-Sühnesamstag statt. Normalerweise beginnt das Gebet um 14:30 in der Malteserkirche - nur nächstes Mal ausnahmsweise in der Annakirche!! - dann die Prozession und hl. Messe wie vorhin beschrieben.
Es gibt keine sonstigen Informationen dazu im Internet! Meine Hochachtung vor der Dame und dem Kernteam, die das seit 18 Jahren beharrlich und mit viel Liebe zur Muttergottes veranstalten!
Ja, wir müssen Jesus und Maria auf der Straße unter die Menschen bringen! Besonders der Jugend.


17

0
 
 Einsiedlerin 8. September 2019 
 

So weit sind wir schon

Angeblich herrscht in einer Demokratie die viel gepriesene Meinungsfreiheit...
was wohl heißt, dass man gegen das Christentum bzw. die RKK wettern darf ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen, aber die "heilige Kuh" Regenbogentratra ist absolut tabu.
Gestern war ich in Wien bei einem Sturmgebet für Österreich und Europa und die ganze Welt mit anschließender Prozession von der Malteserkirche über die Kärntnerstraße zur Peterskirche. Wir trugen den rosengeschmückten Gekreuzigten und die auf einem weißen Rosen- und Lilienbett thronende Fatima-Muttergottes bei Regen betend und singend durch die Straßen und verteilten Gebetsbildchen der Frau aller Völker. Für viele Touristen war dieser kleine Zug von etwa 50 Personen eine Attraktion. In der Peterskirche war dann nochmal Rosenkranz und feierliche heilige Messe.
Am selben Tag fand in einem Dorf in Niederösterreich eine "Pride Parade" statt an der angeblich 700 Personen teilnahmen... So sind heute die Wertigkeiten.


23

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Nordirland: Christliche Kirchen müssen angeben, ob sie gleichgeschlechtliche Paare trauen oder nicht
  2. Boris Johnson: Konversionstherapien sind ‚abscheulich’
  3. Gay-Affäre im Schweizer Bistum Lausanne, Genf und Freiburg
  4. Kardinal Tobin unterstützt Pro-LGBTQ-Messe in seiner Erzdiözese
  5. Polens Präsident: LGBT-Ideologie noch zerstörerischer als Kommunismus
  6. Priester zum LGBT-‚Pride’ Monat: den Sünder lieben, nicht die Sünde
  7. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  8. Kanada: Gesetzesvorschlag für Verbot von Konversionstherapien
  9. 'Sexualitäten 2020' - Gaypropaganda im Grazer Priesterseminar?
  10. „Idioten“ haben ein Problem mit lesbischem Pastorinnen-Ehepaar








Top-15

meist-gelesen

  1. Kontroverse um die "Tagespost"
  2. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  3. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  4. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  5. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  6. Birgit Kelle: „…dann ist man bei den ‚Humanisten‘“
  7. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  8. Benedikt XVI. auf dem Weg der Besserung
  9. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  10. Der Priester handelt in persona Christi
  11. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  12. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“
  13. "Köln gilt im Volksmund als 'die Domstadt', nicht als Dom- und DITIB-Stadt"
  14. US-Bischof stellt Exkommunikation eines Priester fest, der Papst Franziskus nicht anerkennt
  15. "Sex ist gut, aber nicht beliebig"

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz