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Töten bis zur Geburt - Aber US-Gouverneurin bleibt 'stolze Katholikin'

18. August 2026 in Prolife, 4 Lesermeinungen
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Die demokratische Gouverneurin des US-Bundesstaates Massachusetts, Maura Healey, steht nach der Unterzeichnung eines umstrittenen Gesetzes, dass das Töten ungeborener Kinder bis zur Geburt erlaubt, weiterhin massiv in der Kritik


Boston (kath.net)

Die demokratische Gouverneurin des US-Bundesstaates Massachusetts, Maura Healey, steht nach der Unterzeichnung eines umstrittenen Gesetzes, dass das Töten ungeborener Kinder bis zur Geburt erlaubt, weiterhin massiv in der Kritik. Kritiker und Lebensrechtsorganisationen forderten infolge des Beschlusses unter anderem die Exkommunikation der Politikerin. Healeys Büro verteidigte die Entscheidung und erklärte, sie sei eine „stolze Katholikin“. 

Scharfe Absage von katholischen Vertretern

Kelsey Reinhardt, CEO von CatholicVote, wies diese Rechtfertigung entschieden zurück. Wer als „stolze Katholikin“ ein solches Gesetz verteidige, zeige Empathie für alle – außer für ungeborene Kinder. Zudem bezeichne die Gouverneurin Abtreibung fälschlicherweise als „Versorgung“, was der katholischen Lehre ausdrücklich widerspreche. Reinhardt forderte die Bischöfe auf, Healeys Position außerhalb der Kirche durch die Bestätigung ihrer Exkommunikation offiziell zu machen. 


Auch andere Führungspersönlichkeiten der Lebensrechtsbewegung reagierten entsetzt. Carol Tobias, Präsidentin von National Right to Life, betonte, dass der Bundesstaat den Schutz für ungeborene Kinder aufhebe, die bereits Schmerz empfinden und außerhalb des Mutterleibs überlebensfähig wären. Myrna Maloney Flynn von Massachusetts Citizens for Life sprach von einer Normalisierung der Tötung voll entwickelter Säuglinge und ordnete die Praxis unter die weltweit schwersten Menschenrechtsverletzungen ein.

Bischöfe verurteilen Gesetz als „schweren Eingriff“

Bereits vor der Verabschiedung hatten die katholischen Bischöfe von Massachusetts an die Politik appelliert, den Gesetzentwurf abzulehnen. Der Erzbischof von Boston, Richard Henning, bezeichnete das Gesetz als einen „schwerwiegenden Eingriff in die Unantastbarkeit und Würde jedes Menschen“. Die Kirche ruft die Gläubigen weiterhin dazu auf, die Schönheit des Lebens zu verkünden und betroffene Frauen sowie Familien konkret zu unterstützen


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Lesermeinungen

 ottokar 18. August 2026 
 

Was muss man noch tun oder fordern ,um excommuniciert zu werden?


2
 
 Schillerlocke 18. August 2026 
 

Das ist nicht Stolz,

das ist Hybris und eine freche Provokation von dieser verstockten Sünderin. Welch eine abstoßende Person!


4
 
 nazareth 18. August 2026 
 

Abtreibung ist der Urkampf

'Ich gebe mein Leben hin als Lösegeld für viele.
Ich gebe mein Leben hin, damit sie das Leben haben, das Leben in Fülle."
Versus
"Nimm das Leben weg, befreie Dich, damit Du leben kannst! Dieses Kind raubt dir alles, dein ganzes Leben!"
Unser Kampf wird gekämpft durch
-demütiges flehentliches Gebet um die Erfahrung Gottes im Leben der Betroffenen
- die Erfahrung des Stromes der Barmherzigkeit aus Jesus geöffneten Herzen am Kreuz
-durch Opfer und Fasten
-durch unser Lebens-Beispiel, dass wir durch Gott alles erhalten, obwohl man in der Welt alles verlässt.
Kurzum, es geht um das Ganze. Das Leben selbst und das Abbild Gottes auf Erden! Das Kind, die Familie, die Liebe. Nach dem Maßstab Jesu, das Leben aus Liebe zu geben.


5
 
 Jothekieker 18. August 2026 
 

Katholikin mit blutigen Händen?

Worauf ist diese "Dame" stolz?


4
 

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