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Norwegische evangelische Kirche entschuldigt sich für Lebensschutz

12. März 2019 in Prolife, 34 Lesermeinungen
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Die evangelisch-lutherische Kirche Norwegens will ein ‚neues Gesprächsklima’ zum Thema Abtreibung schaffen. Sie setzt sich jetzt für legale Abtreibungen ein.


Trondheim (kath.net/LSN/jg)
Die Norwegische Kirche hat eine Stellungnahme veröffentlicht, in welcher sie für ihren jahrzehntelangen Einsatz gegen die Abtreibung um Entschuldigung bittet.

Seit der Legalisierung der Abtreibung in Norwegen in den 1970er Jahren hat sich die evangelisch-lutherische Volkskirche Norwegens für das Recht der Ungeborenen auf Leben eingesetzt. „Heute stellen wir fest, dass die Argumentation der Kirche nicht zu einem guten Dialog geführt hat. Es ist Zeit, ein neues Gesprächsklima zu schaffen. Wir wollen dazu beitragen“, heißt es in der Stellungnahme.


„Eine Gesellschaft die legale Abtreibungen ermöglicht ist eine bessere Gesellschaft als eine, die das nicht ermöglicht. Sie verhindert illegale Abtreibungen und fördert die Gesundheit und Sicherheit von Frauen“, schreiben die Bischöfe der Norwegischen Kirche weiter. Dies sei auch „international“ erkennbar. Ohne konkrete Beispiele zu nennen, schreiben die Bischöfe, dass „Kirchen“ zur „Belastung“ vieler schwangerer Frauen in schwierigen Lagen beitragen würden.

Die Norwegische Kirche habe wenig Verständnis für die Erfahrung von Frauen und die Herausforderungen, denen diese sich stellen müssten, gezeigt. In ihrer Geschichte habe sie sich generell zu wenig für die „Frauenbefreiung“ und für „Frauenrechte“ eingesetzt. „Wir bitten um Entschuldigung“, schreiben die Bischöfe wörtlich und beteuern: „Als Kirche müssen wir anders über Abtreibung sprechen und anders für die davon betroffenen Menschen sorgen.“

Nur wenige Absätze später heißt es allerdings: „Von der Empfängnis an ist der Fötus ein Leben mit Wert und Anspruch auf Schutz.“ Der Rückgang der Abtreibungen in Norwegen, insbesondere der Abtreibungen bei Teenager-Müttern, sei eine positive Entwicklung, schreiben die Bischöfe.

Ungefähr 70 Prozent der norwegischen Bevölkerung gehören der Norwegischen Kirche an.


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Lesermeinungen

 Tonika 18. März 2019 
 

@nazareth

"Frauen in der Situation Abtreibung sind nicht nur jene, die durch ungeordnete Sexualität in diese Situation geraten sind. Auch jene die von ihrer Umwelt gedrängt werden das zu tun, weil eine Behinderung vorliegt, oder das falsche Alter(Tenagerschwangerschaft/Wechseljahre) oder Vergewaltigung/Nötigung."
Die üblichen Ausreden um Abtreibung, das Abschlachten von Babys zu relativieren. Ich kennen persönlich Teenager, die von Eltern und Gesellschaft regelrecht terrorisiert wurden, nur damit sie abtreiben und sie trugen ihr Baby aus, weil sie nicht morden wollten. Jede Frau, die abtreibt, hatte eine Wahl, es sei denn, sie wird mit Waffengewalt zur Abtreibung gezwungen. 99% der Abtreibungen geschehen aus Gründen der Bequemlichkeit. Vergewaltigung, Behinderung, Nötigung machen 1% der Gründe aus. Wie gesagt Frauen, die abtreiben sind oft hartherzig und selbstsüchtig. Die Gesellschaft trägt natürlich eine Mitschuld, da sie ungeborene Babys dehumanisiert und ihre Tötung als Recht bezeichnet.


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 stephanus2 16. März 2019 
 

ich Gott sei Dank nicht

Ich war 28 Jahre und mit Studium noch nicht fertig. Sowie von meinem damaligen Freund getrennt und mit einer körperlichen Krankheit geschlagen. Mein Ex-Freund und meine Mutter wollten mich zu einer Abtreibung überreden, und pro familia legte mir das auch nahe. "Wollen Sie wirklich so ganz allein und ohne Beruf ein Kind bekommen ? " Ich stellte mir in Gedanken vor, dass ich mit Jesus Christus spreche. Wie er am See Genezareth auf mich zukommt und ich ihn frage, ob ich das Kind bekommen soll. Die Antwort, innerlch empfangen, war "Ja!". Heute sehe ich meine Tochter an, und ich weiß, dass ich keinen kleinen Embryo "Zellhaufen" getötet hätte, sondern s i e hätte ich getötet. Ich kann meine Dankbarkeit nicht in Worte fassen,dass es nicht so weit gekommen ist und ich diese schwere Sünde - ja, Sünde- nicht auf meinem Gewissen habe. Natürlich gibt es da etliche andere...


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 Hausfrau und Mutter 14. März 2019 
 

Danke an Peisistratos !

Kurz nach Beendigung meines Studiums habe ich eine chinesische junge Dame kennengelernt, die einen Sohn in China geboren hatte und 3 Mal anschließend zur Abtreibung gezwungen wurde. Sie wurde von Nachbarn "gemeldet" und die Polizei holte sich morgens um 5 Uhr aus dem Bett und brachte sie zum Zwangsabtreibung.

Auch wenn die 1 Kind-Politik in China aufgrund der erheblichen Sozialfolgen mittlerweile gelockert wurde, bleiben Millionenfrauen mit psychischen und körperlichen Folgen von Zwangsabtreibungen.

H&M


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 scheinfrager 13. März 2019 
 

@Andrzej123

Habe auch lediglich die Aussage unterstützt: "Frauen in der Situation Abtreibung sind nicht nur jene, die durch ungeordnete Sexualität in diese Situation geraten sind."

Habe also gar nicht ausgeschlossen, dass es auch andere gibt.

"Im "real life" ist mir das aber noch NIE begegnet"

Man sollte sich immer bewusst sein, dass der persönliche Erfahrungshorizont meist einen ganz massiven Selection-Bias hat.

Es gibt soweit ich weiß auch keine sehr guten Untersuchungen, die der Frage nachgehen, welcher Anteil der Frauen eher von sich aus zur Abtreibung neigt und welcher eher aufgrund von Außen kommenden Faktoren.

Aber soweit ersichtlich könnten im unteren zweistelligen Prozentbereich Frauen quasi zur Abtreibung gedrängt werden. Das könnten dann auf D bezogen also zehntausende sein; während wir hier also palavern sitzen gerade mehrere dutzend Frauen da und ihr Herz sagt ja, aber ihr Verstand beginnt -gedrängt durch Umfeld - zu Nein zu tendieren; das sollte man nicht ignorieren.


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 Andrzej123 13. März 2019 
 

@scheinfrager: Das Männer Bashing nervt absolut!

"Und er wäre doch für eine Abtreibung."

Wir werden im Fernsehen von früh bis Abend vollgenölt mit vergewaltigenden und missbrauchenden Männern (zB CSI usw), gerne Pastoren oder Väter... man kann diese sehr wohl "menschengruppen spezifische" Hass-Rede nicht mehr hören!

Es wird schon so sein, dass es Männer gibt, die auf Abtreibung drängen.
Im "real life" ist mir das aber noch NIE begegnet, dagegen des öfteren der Fall, wo nicht verheiratete Frauen bei Schwangerschaft drohen: "Heirat, sonst Abtreibung!"... und die Männer heiraten dann.
Die katholischen "Märtyrer der Wahrheit" bringen offenbar nie den Mut auf, auch einmal solche Wahrheiten auszusprechen.


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 scheinfrager 13. März 2019 
 

@nazareth

Habe sogar mal einen Fall gelesen, bei dem nach langjähriger Beziehung (nicht-katholiken; somit strenggenommen beinahe geordnete Sexualität) gemeinsam entschieden haben, nunmehr auf Verhütungsmittel zu verzichten, weil ein Kinderwunsch da war.

Nach so 2-3 Monaten hat sie dann eine Schwangerschaft festgestellt.

Seine Reaktion war so ala Überraschung, dass das so schnell geht und er fühle sich doch noch nicht bereit und eigentlich sei ein Kind in 1 oder 2 Jahren besser und er fühle sich überrumpelt.

Und er wäre doch für eine Abtreibung.

Die sie dann auch in Betracht gezogen hat, wobei ich den endgültigen Ausgang nicht kenne.

Gibt also sogar mutmasslich Abtreibung von gewollten und geplanten Kindern, weil halt im Anbetracht des positiven Schwangerschaftstests dann möglicherweise erst Probleme zu Tage treten, die vorher unbemerkt waren (im geschilderten Fall: abgrundtiefe Unwissenheit des Mannes, dass es ohne Verhütungsmittel auch leicht im ersten Monat klappen kann - ca. 25% Chance)


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 Peisistratos 13. März 2019 
 

Opfer sind vor allem auch ...

... die Millionen Frauen, die in Indien und China zur Abtreibung gezwungen werden, weil sie ein Mädchen erwarten, und die ungeborenen Mädchen, die deswegen getötet werden. Selbst man nicht naturrechtlich argumentiert, wäre das allein ein Grund dafür, dass Abtreibung niemals ein Recht sein. Man würde diesen verbrecherischen Familien die Möglichkeit geben, ihre Frauen zu zwingen, ein "Recht" auszuüben.

Nur seltsam, dass man von den "Feminist*_Innen" gerade zu diesem Problem, bei dem Frauenrechte massiv tangiert sind, nie was hört.


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 nazareth 13. März 2019 
 

@Tonika

Frauen in der Situation Abtreibung sind nicht nur jene, die durch ungeordnete Sexualität in diese Situation geraten sind. Auch jene die von ihrer Umwelt gedrängt werden das zu tun, weil eine Behinderung vorliegt, oder das falsche Alter(Tenagerschwangerschaft/Wechseljahre) oder Vergewaltigung/Nötigung. Wir wissen, dass es eine Reihe von Unrecht und Sünden gibt, die Frauen in diese Situation bringen, abzutreiben.Die Opfer sind die getöteten Kinder.Unumstritten.Aber wie verhindere ich Abtreibung?Anbetrachts der erwähnten Situationen geht das nur mit gesellschaftlichem Wandel einher wie ich das sehe.Die Predigt des Jona in Ninive...Was hat die Menschen dort so betroffen gemacht,dass sie erkannt,bereut,gebetet haben und umgekehrt sind?War es der Auftrag Gottes (in Jona) und somit seine direkte Stimme die so eine Wirkung erzielte?Ich weiß es nicht.Aber zur Umkehr fehlt die Erkenntnis der Sünden, die Reue darüber und das Gebet in der Gesellschaft. Die Frauen müssten klar sehen.Das ist Gnade.


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 scheinfrager 13. März 2019 
 

@Klostermann: Nachfrage bei Befürwortern

Das hat man getan; ich habe das sogar schon persönlich getan.

das ändert an der Haltung nichts. Denn es wird argumentiert, dass man doch abgetrieben worden wäre, solange man noch kein Bewusstsein hatte und keinen Schmerz verspürte, womit es egal gewesen wäre.

Letztlich ist das nihilistisch, weil man quasi eigene Existenz oder Nichtexistenz als mehr oder minder gleichwertige Alternativen ansieht.

Dies ergibt sich eben im gewissen Sinne aus Spielarten des Utilarismus; wenn nur die Vermeidung von Leid/Erzeugung von Glück entscheidend ist, dann ist ethisch gesehen Existent und Nichtexistenz erstmal gleichwertig, denn weder das eine noch das andere ist Leid bzw. Glück für sich; bzw. mit leichtem "plus" für Nichtexistenz, da Nichtexistenz vermeintlich kein Leid beinhaltet.

Die logische Nachfrage, warum wir uns dann nicht einfach alle umbringen und möglichst noch vorher alles Leben ausrotten, denn dann wäre Leid ein für allemal beseitigt, hat mir aber noch niemand beantworten wollen.


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 Gandalf 13. März 2019 

Moralische Pflicht, aus so einer Kirche auszutreten!

Aus so einer Kirche muss man austreten, das halte ich für eine moralische Pflicht


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 mirjamvonabelin 13. März 2019 
 

@Tonika

Ein hartes Wort
"Abgetriebene Babys sind die OPFER und NICHT ihre Mütter, die sie töten."
Und doch ist es wahr.

"Wenn ein Mörder beim Versuch einen anderen Menschen zu ermorden, sich selbst verletzt, haben wir auch kein Mitleid und sagen, man müsse Mördern, Räubern, Vergewaltigern ermöglichen sicherer Verbrechen zu verüben."

Als Kind hatte ich einen Traum, aus Mitleid bin ich in der Hölle gelandet.
Ich hatte Mitleid und wollte die schwarzen Wesen ins klare Wasser führen aber die wollten gar nicht ins klare Wasser, stattdessen bin ich selbst im schwarzem Wasser gelandet.


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 Stephaninus 13. März 2019 
 

Oekumene

Viele evangelische Kirchen - nicht aber die Freikirchen - haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten fast vollständig von den moralischen Positionen, die allen christlichen Kirchen stets als verbindlich galten - verabschiedet. In unserer Kirche spricht man immer noch von oekumenischen Fortschritten. Eine Farce!


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 Aschermittwoch 12. März 2019 
 

Tiefer gehts nicht!

Das ist das Ende dieser Kirche!


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 girsberg74 12. März 2019 
 

Ohne

An @Makkabäer
Sie schreiben: „@girsberb74
was Ihr Hinweis auf den Nobelpreis mit der Sache zu tun hat verstehe ich nicht - aber der Nobelpreis wird jedenfalls in Schweden verliehen“


Dazu:
Mein Gedanke ist, dass von (wahrem) Frieden nur der sprechen kann, der selbst friedlich ist in dem, was die Allerschwächsten betrifft, nämlich die Ungeborenen.

Zu den Nobelpreisen: Man kann sich da leicht vertun, weil, wenn um die Verleihung der Preise ein Tamtam entsteht, so gut wie immer der Name Stockholm fällt, also Schweden.

Der Friedensnobelpreis aber wird von Norwegen bewirtschaftet.


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 Tonika 12. März 2019 
 

Solange Frauen,die ihre Kinder ermorden als OPFER dargestellt werden, wird Abtreibung ein RECHT SEIN

Es wird Zeit, dass Frauen die abtreiben als das zu sehen, was sind egoistische Personen, die auf dem Altar der Selbstsucht, Hedonismus ihre Babys gnadenlos opfern. Klingt hart triff aber den Nagel auf den Kopf. Lebensschützer sollten aufhören mit Frauengesundheit oder Depression gegen Abtreibung zu argumentieren. Abtreibung ist verwerflich, weil ein Menschenleben ausgelöcht wird, weil es Mord ist. Wie sich dabei die Frauen, die ihr Kind töten, fühlen, ist somit irrelevant. Wer ungewollt schwanger wird, ist selbst verantwortlich und muss auch die Konsequenzen tragen. Wenn ein Mörder beim Versuch einen anderen Menschen zu ermorden, sich selbst verletzt, haben wir auch kein Mitleid und sagen, man müsse Mördern, Räubern, Vergewaltigern ermöglichen sicherer Verbrechen zu verüben. Abgetriebene Babys sind die OPFER und NICHT ihre Mütter, die sie töten. Kein Bock auf Kind haben, wird als Not, Verzweiflung von
Abtreibungsaktivisten verkauft, um die pro-Abtreibung-Sicht als Caritas hinzustellen.


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 Tonika 12. März 2019 
 

Grenzenlose, zynische Menschenverachtung und Kinderhass verpackt in gutmenschlichen Feminismus.


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 Klostermann 12. März 2019 

Nachtrag

Man sollte all die Befürworter zum Mord am unschuldigen Leben einmal fragen, ob sie einverstanden gewesen wären, wenn ihre Eltern so wie sie jetzt denken und tun, abgetrieben hätten. Das Problem des Massenmordes wär sofort erledigt, denn die Befürworter wären ja nie geboren worden.


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 Klostermann 12. März 2019 

Liebe Norwegische Ev. Kirche

Das Böse ist immer und überall, so fängt ein bekanntes Lied an. Die Geistlichen predigen ja im Namen des Herren. Nur den Namen des Herren habt ihr jetzt verspielt. Denn es ist sicher nicht der Wunsch des Herren unseres Erlösers, nur weil sich der Dialog fest gefahren hat, Mord zu begehen. Denkt ihr nicht daran einmal Zeugnis vor Gott abzulegen? Die Finsternis der Hölle wird zu klein sein, da muss viel, ja sehr viel noch dazu gebaut werden, damit Ihr und Alle dort einmal Platz haben werden. Ein Geschöpf Gottes welches sich nicht wehren kann, wird einfach brutal umgebracht. Und Ihr beruft euch nur auf den schlechten Dialog der Befürworter. Mutter Theresa hatte mal gesagt, die Abreibung ist der Anfang vom Untergang einer Gesellschaft. Denkt einmal darüber nach. Unser und mein Gebet sollen euch begleiten.


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 Charlene 12. März 2019 

Und für die Kiste mit dem Kreuz solltet ihr euch auch bitte entschuldigen.


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 athanasius1957 12. März 2019 
 

Die evangelisch-lutherische ?

hat sich damit selbst ausgeschlossen. Kirche oder kirchliche Gemeinschaft ist sie mit dieser Aussage nicht mehr.
Das Christentum hat aus einem einzigen Grund zweitausend Jahre überlebt:
DER UNEINGESCHRÄNKTE SCHUTZ DES LEBENS VON DER EMPFÄNGNIS BIS ZUM NATÜRLICHEN TOD.


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 Gewitterwolke 12. März 2019 
 

Diese Norwegen-Kirche beweist mit dieser Aussage dass sie niemals die wahre Kirche Christi sein kann. Sie gleicht eher einem Verein mit christlicher Prägung.


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 Montfort 12. März 2019 

Herzliche Einladung an die Mitglieder der evangelisch-lutherischen Kirche Norwegens,

die entschieden gegen Abtreibung sind, zur katholischen Kirche zu konvertieren!


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 Makkabäer 12. März 2019 
 

@girsberb74

was Ihr Hinweis auf den Nobelpreis mit der Sache zu tun hat verstehe ich nicht - aber der Nobelpreis wird jedenfalls in Schweden verliehen


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 horologius 12. März 2019 
 

Juhu!

Mit solch einem geänderten "Programm" treiben diese "Kirchen" ihre Schäfchen bestimmt in die Arme der katholischen wahren Kirche. Siehe Anglikaner.


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 mirjamvonabelin 12. März 2019 
 

Sexualität ist auf Fruchtbarkeit ausgerichtet

und wenn ich keine Kinder will beziehungsweise für sie nicht sorgen kann, dann haben ich keinen sex, davon wird man nämlich schwanger.
In diesem Fall muss meine Sexualität anders fruchtbar werden, geistig zum Beispiel. Nur Idioten sind nicht fähig ihren Trieb zu beherrschen, der Trieb beherrscht sie.

Es ist ein Hohn zu sagen das Abtreibungen die Frauengesundheit fördern.
Es ist eine unmenschliche Ignoranz das Leid der Frauen die abgetrieben haben zu verschweigen.


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 introibo 12. März 2019 
 

Entsetzlich!

Und sowas nennt sich noch "Kirche"?
Da geht's wohl ethisch-moralisch nur noch bergab!...


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 girsberg74 12. März 2019 
 

Diese Bischöfe sind sicher ganz liebe Leute und bedeutsame Lenker ihrer Gläubigen.

Das wirkt nach unten im Volk weiter; das Volk bzw. seine Vertretung vergibt ja auch den Friedensnobelpreis.

Ohne zu schimpfen, bloßes Schimpfen liegt mir nicht, bin ich dennoch entsetzt, was da an Philosophie wabert – christlich gesehen natürlich.

Vielleicht sollte ich einfach auf @nazareth zurückgreifen, die da fragt:“Wie kommt eine christliche Kirche zu so einer ‚Erkenntnis‘?“ und @nazareth die Empfehlung geben, dass sie in ihrer Frage das Wort „christlich“ streicht; sie ersparte damit diesen Vertretern der Norwegischen Kirche die Mühen eines Versuchs einer glaubwürdigen Begründung.


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 Stock 12. März 2019 
 

@ kath.net

Ich bin Ihrer Redaktion sehr dankbar für Ihre Informationen zum Lebensschutz, die ich in anderen Medien nicht oder nur schwer finden kann.
Den hier bislang geführten Kommentaren kann ich nichts hinzufügen, insb. zu Walahfried Strabo, Nussknacker und H&M.
Würde es sich um Schmetterlingsraupen handeln - die wütenden Reaktionen des Gros der Leute wären nicht zu bändigen.
Matthaeus 18:7 fällt mir dazu nur noch traurig ein.


Matthaeus 18:7


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 Hausfrau und Mutter 12. März 2019 
 

legale vs illegale Abtreibung

es ist wohl wahrscheinlich, dass, wenn die Abtreibung legal wird, weniger illegale Abtreibungen vorgenommen werden. Die gleiche Argumentation wird mit Cannabis benutzt (legalisierte Cannabis führt zu weniger illegale Cannabishandel).

Diese Argumentation ist so was von schräg, dass man überhaupt nicht konkurrieren kann.

An die Legalisierung von Abtreibung wird lediglich ein Straftat zu einem Straftat ohne Bestrafung: es ist und es bleibt eine Tötung.

H&M


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 Eliah 12. März 2019 
 

@ Stanley: Warten Sie mal ab!

Werter Stanley, ich halte es für gut möglich, dass Sie noch vor Ende dieser Woche einen größeren Blödsinn bei kath.net lesen werden und nächste Woche einen wiederum größeren und übernächste Woche... Nicht, weil die Redaktion Blödsinn schreiben würde, sondern weil sie notgedrungen über all den Blödsinn, der passiert, berichten muss.


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 Walahfrid Strabo 12. März 2019 

Unfassbar


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 Nussknacker 12. März 2019 
 

"Ohne konkrete Beispiele zu nennen,

schreiben die Bischöfe, dass „Kirchen“ zur „Belastung“ vieler schwangerer Frauen in schwierigen Lagen beitragen würden."

Auch Jesus hat zur Belastung seiner Zuhörer in „schwierigen“ Lagen beigetragen, als er ihnen die Wahrheit sagte.
Nur, er ist keinen Millimeter abgewichen als sie ihn darauf hin bedrängten.


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 nazareth 12. März 2019 
 

Ach Gott! Wie kommt eine christliche Kirche zu so einer "Erkenntnis"? Unsere Familiendenkweise, unsere Se ualitätspraxis, unser Frauenbild, unser Vaterbild.. All dafür könnte man sich entschuldigen. Gelder nicht für Schwangere und Familien in Nor verwendet zu haben, nicht Familie und MannundFrau als Abbild Gottes in der Welt verkündet zu haben.. Aber nicht für unterlassene Hilfeleistung bei Kindstötung. Ich denke einige Mitglieder der evang. Kirche Norwegens werden vielleicht konvertieren wollen... Ein Gynäkologe sagte, dass er in 30 Jahren Praxis keinen Fall hatte, wo die Frau durch Abtreibung "gerettet" worden wäre..


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 Stanley 12. März 2019 
 

Das ist der größte Blödsinn, den ich je gehört habe

„Eine Gesellschaft die legale Abtreibungen ermöglicht ist eine bessere Gesellschaft als eine, die das nicht ermöglicht. Sie verhindert illegale Abtreibungen und fördert die Gesundheit und Sicherheit von Frauen“, schreiben die Bischöfe der Norwegischen Kirche weiter. (...) Ohne konkrete Beispiele zu nennen, schreiben die Bischöfe, dass „Kirchen“ zur „Belastung“ vieler schwangerer Frauen in schwierigen Lagen beitragen würden. (Zitat aus dem Artikel)

Illegale Schwangerschaftsabbrüche gibt es in den Staaten mit legalisierter Abtreibungsgregelung nach wie vor, nur werden diese Fälle m. W. nicht erfasst.

Auch wird die Gesundheit und Sicherheit von Frauen keineswegs gefördert, da das Kapital zur Finanzierung der legalen Abtreibungen den alten, kranken und pflegebürftigen Frauen (und Männern) abgezogen wird.
So haben die Kassenleistungen seit der Reform des § 218 in Deutschland von 1976 bis heute rapide abgenommen; die Zuzahlungen sind dagegen immens gestiegen.

Das wollen viele nicht sehen.


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