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Nackte 'Pieta' und Lesbenbild im Pfarrhof des Wiener Stephansdoms

10. Jänner 2019 in Österreich, 34 Lesermeinungen
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Eine Ausstellung mit Bildern von halbnackten Frauen im Wiener Curhaus der Erzdiözese Wien sorgt für Diskussionen bei Wiener Katholiken


Wien (kath.net)
In der Erzdiözese Wien sorgen Nacktbilder im Rahmen der Ausstellung des Künstlers August Zoebl im Curhaus, dem Pfarrhof der Pfarre des Wiener Stephansdoms, für Verwunderung und Diskussionen bei Katholiken. Die Ausstellung lief seit einigen Wochen und wurde am 7. Januar beendet. Die Bilder waren im Pfarrhof so ausgestellt, dass diese jeder, auch Kinder, sehen konnte. Unter anderem wurde ein Bild von zwei Lesben gezeigt, die sich vor einer Kirche küssen. Auf einem anderen Bild war eine halbnackte Frau zu sehen, die vom Künstler als "Das erste Licht im Felsengrab: Ein Mensch" beschrieben wird. Das Bild, welches man um 25.000 Euro kaufen konnte, nennt sich "Pietá". In der Eigenschreibung heißt es dazu noch: "Zur Kommunikation der unerhörten Botschaft Auferstehung." kath.net hat gestern die Erzdiözese Wien um eine Stellungnahme ersucht, bis jetzt aber noch keine Antwort erhalten.


Kontakt Kardinal Schönborn: E-mail [email protected]








Fotos: (c) kath.net


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Lesermeinungen

 lakota 14. Jänner 2019 
 

@Montfort

Danke für die Info und den Link, das hatte ich noch nicht gelesen.
Daß es mit der Gesundheit Msgr.Schlegls so schlecht aussieht, tut mir ehrlich leid. Ich werde ihn in mein Abendgebet einschließen und wünsche ihm alle Gute!


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 Montfort 14. Jänner 2019 

Werte @lakota und @Hadrianus Antonius, die Antwort von Msgr. Schlegl

auf eine Bitte zur Stellungnahme ist in den Kommentaren zu einem anderen Artikel auf meine Bitte hin ("...tatsächlich erwarten nicht wenige Foristen gerade im Beitrag, der Ihre eigene Dompfarre betrifft, auf ihre moralisch unbestechliche Stellungnahme. Ich bitte Sie hiermit um das Wort eines echten Seelenhirten und Erzpriesters") eindeutig ausgefallen:

"Schon seit 2006 gehöre ich nicht mehr zur Dompfarre, ich gehörte zum Erzbischöfliche Amt für Unterricht und Erziehung und habe weiter Dienste Stephansdom übernommen, wie auch in der griechisch katholischen Pfarrkirche St. Barbara. Seit 2018 bin ich aus gesundheitlichen Gründen in Pension, habe 5 Operationen hinter mir, samt einmal Intensivstation und möchte mich nicht ärgern!Over and out!"

Bleibt nur, um die Gesundung des werten Monsignore zu beten, was ich hiermit gerne tue.

kath.net/news/66533


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 Montfort 14. Jänner 2019 

Werte @lakota - Entweder kann es sich Msgr. Schlegl NICHT leisten,

Stellung zu beziehen - oder er KANN es sich leisten, nicht Stellung zu beziehen. ;-)

Allerdings hoffe ich immer noch auf seine Stellungnahme, da er ja in der Dompfarre auch in der Zeit der Ausstellung ein und aus gegangen sein wird - nicht nur die "Pfarrkinder".

Selbiges gilt natürlich auch für den Wiener Kardinal.

Allerdings gilt für beide: Wer schweigt, stimmt zu.

Dass der Dompfarrer eine solche "Exhibition" organisiert, ist schlimm genug. Dass die Hierarchie (= "heilige Ordnung"!) der Kirche - egal auf welcher Ebene - solches duldet und deckt, ist ein zusätzlicher "Skandal" des Glaubens.


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 lakota 14. Jänner 2019 
 

@Montfort @Hadrianus

Hätte FSSPX etwas damit zu tun, wäre schon längst eine Reaktion erfolgt :)
Ich weiß, ich bin gerade boshaft.


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 Montfort 14. Jänner 2019 

Natürlich wäre auch interessant, zu erfahren, ob es

mittlerweile gegenüber kathnet eine Stellungnahme des Kardinals von Wien gibt.


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 Montfort 14. Jänner 2019 

Auch mich hätte interessiert, werter Monsignore Schlegl,

was Sie zu der zu einen Bordell passenden "Ausstellung" in der Dompfarre Ihrer Diözese meinen - und ob es überhaupt Widerstand von Gläubigen dagegen und eine Reaktion von Seiten Ihres Diözesanbischofs gegeben hat.

Solche Bilder wären auf Fb sofort als "pornographische Inhalte" gesperrt worden, wohingegen sie in der Wiener Dompfarre anscheinend die gesamte Advents- und Weihnachtszeit hindurch öffentliche Räume "zierten". Wie ist denn so etwas möglich?

Wortgewaltig wie wir Sie, Monsignore, hier im Forum kennen, haben Sie doch hoffentlich im Herzen Wiens Ihre Stimme gegen diese blasphemische und unmoralische "Exhibition" erhoben - oder etwa nicht?


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 Hadrianus Antonius 14. Jänner 2019 
 

Msgr. Schlegl, übernehmen Sie!

Mir fehlt eine Nachricht meines Sparringpartners Msgr. Schlegl dazu.
Das Ganze paßt nicht zu ihm (das ist jetzt echt als Ehresalut gemeint)


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 ora et labora 11. Jänner 2019 
 

einfach zu den wenigen "Treuen" fliehen

Wenn die dafür verantwortlichen Priester Glauben hätten, würden sie diesen Frevel niemals zulassen.
Sie haben ihren Unglauben schon so oft bewiesen, dass wir uns nicht mehr wundern brauchen, einfach zu den wenigen "Treuen" fliehen und den Verrätern aus dem Weg gehen, für alle beten und immer Aufzeigen wo der Judas ist, damit nicht alle verführt und irregeführt werden.


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 Zeitzeuge 11. Jänner 2019 
 

Toni Faber - mehr über ihn kann gegoogelt werden

wie folgt:

gloria tv Toni Faber und die Freimaurerei

Die "Aus-Stellung" kommentiert sich selber für jeden gläubigen Katholiken,
die Frage ist eher, wer dafür verantwortlich ist!

Custos quid de nocte?

Allein den Betern kann es noch gelingen
und Täter werden nie den Himmel zwingen!!


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 Klostermann 11. Jänner 2019 

Beleidigung der Christen

In der westlichen Welt ist es leider mode geworden, wo es nur geht, das Christentum in den Dreck zu ziehen. Provokante Veranstaltungen in der Domkirche, jetzt das Bild im Curhaus, damals das schreckliche Bild der Hl. Mutter Theresa, welches Hr. Humer dann übermalt hat, ein Innsbrucker Bischof mit Messgewand aus Plastik, ein St. Pöltner Bischof der einen Scherbenhaufen hinterlässt, das ist nicht mehr meine Kirche. Mir geht eines ab, es wird nicht mehr über Gott gesprochen, wichtiger für unsere Oberhirten ist eher eine gute Presse. Gott wird eher zu lästigen Randfigur degradiert, als ihn wieder in den Mittelpunkt zu stellen.


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 Eva 1941 10. Jänner 2019 
 

Faber ..

.. kennen wir diesen Kasper nicht bereits aus früheren Western"messen"?
Der "wirkt" also immer noch im Stephansdom bei der Neuevangelisierung mit. Bravo, Herr Kardinal!


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 freya 10. Jänner 2019 
 

@JuM+

Sie meinen wohl H.H."Homo Faber"?!


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 lesa 10. Jänner 2019 

Hysterie hat mit Mangel zu tun

@wedlert: Sie haben völlig recht. Schade um die Zeit.
In Zeiten der Dekadenz liefern die Leute "Hysterisches". (Hysterie" hat mit "Mangel" zu tun. Eine Art des Versuchs, ihn auszugleichen, sind derartige ohnmächtig wirkende Provokationen.

Was Kirchenverantwortliche alles zulassen, ist wieder eine andere Frage.


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 wedlerg 10. Jänner 2019 
 

Würde hier direkt ansetzen...

...aber die öffentliche Entrüstung klein halten.

Eine gesalzene email an die Verantwortlichen dürfte das mindeste sein.

Und dann würde ich diesen Leuten keinerlei öffentliche Aufmerksamkeit zuteil werden lassen. Denn solche Leute wollen nichts anderes, als damit punkten, dass sie erfolgreich "rückständige" Katholiken provoziert haben. Also nicht zu viel der Ehre diesen seltsam veranlagten Leuten geben. Das stärkt sie nur.


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 priska 10. Jänner 2019 
 

Das Bodenpersonal in Wien am Stefansdom,ist wirklich zum schämen..Bitte Jesus Christus Du hast schon einmal mit der Peitsche das Haus Gottes gereinigt ,bitte komme ,komme bald.


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 JuM+ 10. Jänner 2019 
 

Im selben Curhaus hat Dompfarrer

Faber seine Penthouse-Wohnung, wo er einst in einem Hochglanz-Magazin in gemütlicher Pose abgelichtet wurde.

The Show Business wie auch im Dom must go on.


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 freya 10. Jänner 2019 
 

Der kunstsinnige Kardinal Schönborn lässt grüßen!

Was will man auch anderes von einem Kardinal erwarten, der in seinen Dom eine Homo-Höllen-Show zum Besten gibt (der hl. Stephanus wurde hierbei ein zweites Mal gesteinigt!) und der sich auch nicht scheut, Heilige in der Krypta des ehrwürdigen Domes (Sr. Restituta Kafka) barbusig aufzustellen?!!
Dass die Familie Schönborn einen ausgefallenen (Kunst-)Geschmack besitzt, wird auch nicht zuletzt an den Werken des berühmten Kardinal-Künstlerbruders deutlich, dessen homosexuelles Verhältnis mit einem Lebensabschnitts-Partner ein offenes Geheimnis ist.


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 Nikolaussohn 10. Jänner 2019 
 

"Eine Ausstellung mit Bildern von halbnackten Frauen im Wiener Curhaus der Erzdiözese Wien sorgt für Diskussionen bei Wiener Katholiken"

Achso die Katholiken diskutieren darüber... Dann ist ja alles im Butter.
Kein gläubiger muss sich in SEINE Kirche so was gefallen lassen.


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 vienna1683 10. Jänner 2019 
 

Schelme im Domkapitel

Seit der Anbringung der Skulptur "Sel.Sr.Restituta"
im Stephansdom wundere ich mich nicht mehr über unseren Erzbischof. A.Hrdlicka: Sr.Restituta,
dargestellt als barbusige Hexe.


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 girsberg74 10. Jänner 2019 
 

Ein gefundenes Fressen für Comedians. die nicht schon selbst so gewickelt sind.

Was mich am meisten wundert, dass diese Ausstellung erst kurz vor ihrer Schließung ans Licht gekommen ist. Vielleicht, dass diese Ausstellung zuerst nur für bestimmte Kreise freigegeben war.

Diese Geschichte, inklusive betroffener Domherren, erinnert mich an einen alten Witz aus einer Anweisung an einen Kino-Vorführer im Vorführraum: "Der Zensor möchte den Film nochmals sehen, bevor dieser verboten wird."


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 H.v.KK 10. Jänner 2019 
 

H.v.KK

Denkt man an Schönborn,Faber,Landau etc.,dann wird die Sache wieder ganz stimmig!


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 Katholikheute 10. Jänner 2019 
 

Die Abgründe der Sünde,

die im Menschen sind, wurden von Christus und seiner Kirche mühsam zugedeckt, um den Menschen vor ihrer Schädlichkeit zu bewahren.

Und heute sind viele so gelangweilt in ihrem Leben, dass ihnen nichts Besseres einfällt als: "Ja Mensch, da gibt es doch diese Abgründe, die wollen wir jetzt einmal wieder freilegen und ausprobieren......."

Diese Menschen fühlen sich als Revolutionäre, manche sogar als als Revolutionäre des Humanen.
Was hier bitter aufstösst: das Foto einer entblössten Frau wird als Fortsetzung der Malerei mit anderen Mitteln ausgegeben.

Ein Gemälde einer entblössten Frau würde die Würde des Menschen bewahren, ob es ein angemessenes Bild in diesem Kontext ist, ist wieder eine andere Frage. Ich finde z. B. nicht.
Viele "Künstler" greifen heute den Mitmenschen an, indem sie ihm Fotos und Filme zeigen, welche die Würde seines Körpers zerstören. Sie suchen sich am liebsten dazu Situationen aus, in denen der Angriff gelingen kann, weil der andere nicht damit rechnet.


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 Herbstlicht 10. Jänner 2019 
 

Pietá? - nein pietätlos!

Soeben habe ich eine Mail abgeschickt.
Ob eine Antwort erfolgt, muss ich abwarten.
Unter anderem schrieb ich, dass meiner Meinung nach durch das Bild der halbnackten Frau mit der Bezeichnung "Pietá" das Leiden und der empfundene Schmerz der Gottesmutter über den Anblick ihres toten Sohnes Jesus total banalisiert wird.


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 M.Schn-Fl 10. Jänner 2019 
 

Lieber Gandalf

Bei uns in Deutschland ist es so, dass das Domkapitel Herr über den Dom ist.


13

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 Katholik 10. Jänner 2019 

Empörung

Ich werde mich darüber nicht empören. Das gilt auch für viele andere Darstellungen der vergangenen Jahrhunderte in kirchlichen Räumen.


4

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 2.TIM. 3,1-5 10. Jänner 2019 
 

Keine Kirchensteuer mehr

Betrag der Kirchensteuer zweckgewidmet verwenden.


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 M.Schn-Fl 10. Jänner 2019 
 

Über Berufung nachdenken

Der Pfarrer des Stephansdoms und das Domkapitel sollten ihre Berufswahl überdenken. Vielleicht sucht Beate Use- tmc noch Mitarbeiter.


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 Stefan Fleischer 10. Jänner 2019 

Nur:

Solange in unserer Verkündigung und unsrem kirchlichen Leben nicht mehr Gott im Zentrum steht, sondern der Mensch, solange es nur noch darum geht, das es dem Menschen gut geht auf Erden, dass wir lieb sind miteinander, friedlich und möglichst gerecht und die Umwelt schützen, solange Christus nicht mehr zuerst einmal Mensch geworden ist um uns aus Sünde und Schuld zu erlösen (wer glaubt denn heute noch sowas?!) brauchen wir uns um solches und vieles andere nicht zu wundern. Schade, dass unser Heiliger Vater nicht immer und immer wieder auf das hinweist, was er selbst sozusagen als "Regierungsprogramm" den Kardinälen gepredigt hat: "Wenn wir ohne das Kreuz Christi gehen, wenn wir Christus ohne das Kreuz verkünden, sind wir keine Jünger des Herrn." Wohin ein Christentum ohne Christus, den Gekreuzigten, unseren Herrn und Gott, führt, das erleben wir heute ganz brutal.


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 Tisserant 10. Jänner 2019 

Eitelkeit, Atheismus, Satanismus und Selbstgefälligkeit bei den Verantwortlichen muss wohl vorherrschen, denn sonst hätte man solch einen Müll nicht in seine Räume einziehen lassen!
Es vergeht kein Tag an dem die kath Kirche nicht durch Skandale glänzt. Sie drängt sich unter Knute Satans anstatt das Evangelium zu verkünden und der hl Dreifaltigkeit Ehre zu erweisen, huldigt man Dreck!
Diese Typen sind schlimmer als Judas. Wer immer noch glaubt, dass mit diesen eine Neu-Evangelisation möglich sei, der träume weiter den Traum des linken Zeitgeistes.
Widerlich und ekelhaft ist das!
Aber, das ist Kirche der Toleranz, die alles über Bord wirft was einmal Kunst und Glauben in der Verkündigung war. Damit meine ich nicht die Phrase von früher war alles besser; nein es war gesitteter in der Art der Darstellung und es gab eine intellektuelle Tiefe. Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen sogar Zwerge Schatten.


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 Herbstlicht 10. Jänner 2019 
 

mit Einverständnis des Kardinals?

Ein sich küssendes Lesbenpaar - eine bewusst vorgenommene Provokation.
Noch schlimmer jedoch finde ich das andere Foto: die halbnackte Frau.
Dies als "Pieta" zu bezeichnen und für 25.000 Euro verkaufen zu wollen, empfinde ich als unanständig.

Mit "Pieta" verbinden wir die Schmerzensmutter und auch das Leidensbild der Mutter Gottes mit dem Leichnam ihres Sohnes, unseres Herrn Jesu.

Es ist eine unglaubliche Anmaßung und Instinktlosigkeit des Künstlers, den Begriff "Pieta" für sich und sein anzügliches Foto -mit Gewinnabsicht- zu vereinnahmen.
Zuerst die grenzwertige Vorstellung im Stephansdom und nun diese fragwürdige Fotosammlung!
In welche Abgründe versinkt die Erzdiözese Wien, mitsamt seinem Kardinal Schönborn?


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 Gandalf 10. Jänner 2019 

Mit gutem Grunde schweigt die Erzdiözese zur Anfrage!

E-mail Kardinal: [email protected]


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 Eliah 10. Jänner 2019 
 

An Stelle der Erzdiözese...

...würde ich da auch nicht gern eine Stellungnahme abgeben. Aber wenn ich eine formulieren müßte,würde ich schreiben "Warum wundern Sie sich noch über so etwas?"


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 SpatzInDerHand 10. Jänner 2019 

ICH - TRAUE - MEINEN - AUGEN - NICHT !!!!!!!


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 winthir 10. Jänner 2019 

Die Auferstehung

ist wirklich eine unerhörte Sache, die man nicht beschreiben kann, und auch nicht in Bildern ausdrücken.

(ach ja: das Grab ist leer. ich durfte mich persönlich davon überzeugen. Hier irrte der Künstler, aber - einen Versuch war's wert).


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