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‚Wollen die deutschen Bischöfe ihr gescheitertes Modell exportieren?’

4. Mai 2018 in Weltkirche, 27 Lesermeinungen
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Die Frage der Interkommunion bei gemischt konfessionellen Paaren stellt sich de facto nur für wenige Deutsche, weil die geltenden Regeln der Kirche nicht beachtet werden. Deutsche Bischöfe schlagen ihr liberales Modell nun für die Weltkirche vor.


Bonn (kath.net/CWN/jg)
Eine Zulassung evangelischer Ehepartner von Katholiken zur Eucharistie, wie sie von deutschen Bischöfen vorgeschlagen wurde, würde in Deutschland selbst nicht viel ändern, sehr wohl aber in anderen Ländern, schreibt Philip Lawler, Direktor von Catholic Culture und Herausgeber von CWN.

De facto gehen die meisten Katholiken und Protestanten in gemischten Ehen nicht regelmäßig zur Messe. Das Thema der Interkommunion stelle sich in Wirklichkeit nur in wenigen Fällen. Bei Paaren, die regelmäßig die katholische Messe besuchen, haben viele einen Priester gefunden, der dem evangelischen Partner die Kommunion spendet. Die Zahl derer, welche die Eucharistie empfangen wollen, aber keine Möglichkeit dazu haben, sei relativ klein, schreibt Lawler unter Bezugnahme auf einen Artikel von John Allen im katholischen Magazin Crux.


Könnte man nicht das Gleiche zu „Amoris laetitia“ und der Frage des Kommunionempfanges wiederverheirateter Geschiedener vorbringen, fragt Lawler. Die meisten dieser Paare würden ohnehin nicht mehr zur Messe gehen, die anderen würden einen Priester finden, der ihnen die Kommunion trotz allem spenden würde.

Wollen die deutschen Bischöfe mit ihrem Vorstoß, der die ganze Kirche betreffen würde, ihr Modell in die Welt exportieren, fragt Lawler. Ein Modell, das er für gescheitert hält. Allein im Jahr 2016 seien 162.000 Katholiken aus der Kirche ausgetreten und 537 Pfarren seien geschlossen worden.



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Lesermeinungen

 Konrad Georg 7. Mai 2018 
 

Warum?

1 Kor 11.26-29 ist vorsätzlich aus den Texten der Lesungen herausgenommen worden.

War der Grund "Kommunion für alle"? Die eucharistische Nüchternheit, auf eine Stunde begrenzt, fördert das Banalisieren.


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 DamianBLogos 6. Mai 2018 
 

@myschkin

"Dezentralisierung"? "Spaltung" finde ich passender.


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 Rolando 5. Mai 2018 
 

Sprachliche Verwirrung

Ein Problem ist, das die Spaltung durch Luther und den anderen Spaltern (Zwingli, Calvin),
als Reformation benannt wird, wo sie es doch in keinster Weise ist. Das heißt dann, katholisch ist rückständig, die Reformation ist besser, richtig und moderner. Die Lehre Luthers ist keineswegs biblisch, wie evangelischerseits behauptet wird. Eben diese Unwissenheit, genährt durch vom Zeitgeist unterstützte Theologen und Philosophen hat zur Festigung der fälschlicherweise Reformation genannten Spaltung beigetragen. Durch nichts wird diese Irrlehre vom Himmel bestätigt, anders jedoch die kath. Kirche, durch Erscheinungen von Jesus in Paray le Monial, bei Schwester Faustina in Polen, sowie viele Marienerscheinungen, Guadeloupe, Lourdes, Fatima, Heroldsbach, Medjugorie.


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 myschkin 5. Mai 2018 
 

@selene

Ich teile Ihre Analyse. Es ist die Reaktion des Papstes vor dem Hintergrund einer Dezentralisierung der Kirche zu interpretieren.


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 maxjosef 5. Mai 2018 
 

@ Hans Josef

So ist es.Sie haben in Ihrem Beitrag die ganze Absurdität der "marxistischen" Handreichung schön auf den Punkt gebracht.


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 Selene 4. Mai 2018 
 

Gescheitertes Modell?

Als gescheitert würde ich die Vorgehensweise der DBK nicht bezeichnen, denn der Papst greift in diesen Streit nicht ein sondern fordert die Bischöfe auf, sich einmütig zu einigen.

Worauf das hinauslaufen soll und wird, dürfte klar sein.

Im Prinzip demontiert der Papst gerade sein eigenes Amt.

Er selbst hat ja nicht mal an dem Gespräch teilgenommen.


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 meaculpa 4. Mai 2018 

Volle Zustimmung @nicodemus!!!


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  4. Mai 2018 
 

Was ist nicht begreife

ist, das der evangelische Ehepartner auf der einen Seite den katholischen Glauben bekennen soll, damit im Widerspruch zu der evangelischen Gemeinschaft der er angehört steht, den Herrn in der Eucharistie bezeugen soll ohne wenn und aber und dann weiterhin evangelisch sein darf. Also auch weiterhin das evangelische Abendmahl empfangen darf? Für einen Katholiken ist das verboten, weil er ja dann für die Falschheit Zeugnis ablegt! So darf dann der evangelische Christ quasi auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen?


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 Lämmchen 4. Mai 2018 
 

Gegenangebot

dann hoffe ich, dass z. B. die Skandinavier das Gegenangebot machen. Wer aus den verschiedensten Gründen (nicht rk, keine Beichte....) nicht für den Empfang der hl. Eucharistie disponiert ist, kann beim Kommuniongang die rechte Hand auf die Brust halten, zum Zeichen, dass er stattdessen den Segen erhalten möchte - so habe ich das sogar scho in Ostdeutschland in der Diaspora gesehen.


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 Slomo 4. Mai 2018 
 

@GeorgBeer

der Papst will doch mehr Verantwortung für die Ortskirchen genau das setzt er um


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 Phil2 4. Mai 2018 
 

zu 1 Kor 11

Ich gehe davon aus, dass der Hl. Papst Johannes Paul II. diesen Text kannte, als er in Ecclesia de Eucharistia (und zuvor in Ut unum sint)die Voraussetzungen für den Empfang der Sakramente durch einen nicht in voller Gemeinschaft stehenden definierte: sehnlich den Empfang der Sakramente wünschen, von sich aus darum bitten und den Glauben bezeugen, den die katholische Kirche in diesen Sakramenten bekennt
Der CIC schränkt dies in c. 844 weiter ein auf die Umstände in denen dies erfolgen kann: Todesgefahr und andere schwere Notlage
Es ist also schon bisher zulässige Praxis, wenngleich es wohl nicht besonders häufig vorkommt (Einzelfälle). Aber eben auch nichts, was sich jetzt neu Kard. Marx ausgedacht hat, der mit der Mehrheits der Bischöfe eine konfessionsverschiedene Ehe als solche Notlage definieren möchte. Ob das eine sinnvolle Definition ist, darüber kann man gern diskutieren, aber bitte nicht so tun, als sollte hier plötzlich die kath. Lehre von der Eucharistie aufgegeben werden.


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 Maria_Jesus 4. Mai 2018 
 

Ich kenne nur "gemischte" Paare die getrennt zur Eucharistie gehen

... und das auch als OK empfinden.

Den konstruierte Notfall gibt es am ehersten in den Köpfen vom Kardinal Marx ... und nicht in der Realität.


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 nicodemus 4. Mai 2018 
 

Ja,@

lieber @Thomas-Karl,ich glaube, dass das für a l l e gilt, die zum Tisch des Herrn treten. Warum warnt uns dann die Hl.Schrift ausdrücklich?
Ich kenne einen evang. Paster (guter Freund),der gibt die "nichtausgeteilten" Hostien nach dem Abendmahl wieder in den Karton, und dieser kommt in der Sakristei in die Schublade - bis zum nächsten Mal!
Leiden Sie, @ThomasKarl auch daran, wenn Sie sehen, dass vor dem Tabernakulum keine Kniebeuge gemacht wird?


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 Mr. Incredible 4. Mai 2018 
 

Das geniale Vorgehen der Marx-Fraktion aka das Marxistische Manifest

1) Wir schlagen aus Zeitgeist-Furcht und Unverstand/Unwissen ein theologisch und philosophisch nicht tragbares - weil falsches - , willkürliches Handlungsmodell vor.
2) Wir behaupten: Die Zeit ist reif, ausserdem wollen es alle, etc.
3) Wir machen einen sehr begrenzten Stichversuch mit der "neuen" Regelung, v.a. bei Betroffenen.
4) Wir behaupten: Das ist der status qou, bewährte Praxis undsoweiterundsofort
5) Der faktisch falsche Blödsinn wird zur Regel.

Liebe Marx-Fraktion:
Toll, Jungs. Große Klasse. Absolut undurchschaubares, geniales Manöver. Da kommt bestimmt keiner drauf, wie saudumm das ist. Oder wie wenig ihr selber von der Sache Ahnung habt.
Preisfrage:
Was ist denn der Unterschied im Verständnis des Abendmahles und der Eucharistie bei Protestanten und Katholiken? Hm? Na also.
Und hört bloß auf, uns vor aller Welt mit diesem Blödsinn lächerlich zu machen: WEHE EUCH, WENN IHR DIESEN MIST DER WELTKIRCHE VORSCHLAGT!


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 Thomas-Karl 4. Mai 2018 

@Nicodemus

Und Protestanten empfangen die (katholische) Eucharistie unwürdig? Meinen Sie nicht, dass auch ein Proestant sich prüft, bevor er die Kommunion empfängt?


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 nicodemus 4. Mai 2018 
 

Ich frage den grossen Kardinal in München,

schließlich ist er ja unser Primas, der die Kirche in D (und das sind wir alle) in eine gute Zukunft führen soll - diese Zukunft ist der Himmel!
Also!
Was halten Sie, Herr Kardinal,von Paulus an die 1 Kor 11,26-29? Da heißt es:
"Wer also unwürdig von dem Brote isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt,macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.
Jeder soll sich selber prüfen; erst dann soll er von dem Brote essen und aus dem Kelch trinken".
UND JETZT KOMMTS, HERR KARDINAL!
"Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das GERICHT zu, indem er isst u. trinkt!"
Wie sieht Ihre Warnung an uns aus,damit wir nicht ins Gericht kommen? Wenn Sie allerdings nicht an die Realp. glauben - dann ist alles klar!


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 GerogBer 4. Mai 2018 

@slomo

eher interessant, dass Papst Franziskus sich aus der Verantwortung für eine klare Entscheidung stiehlt.


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 Slomo 4. Mai 2018 
 

interessant

daß die Frage jetzt wieder bei der DBK liegt und der Papst offenbar der Glaubenskongregation und dem Einheitssekretariat die Hände gebunden hat


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 ottokar 4. Mai 2018 
 

Eucharistische Gastfreundschaft ist ein Widerspruch in sich

Wenn aber ein evangelischer,jüdischer oder islamischer Ehepartner das tiefste innere Verlangen verspührt den Leib Christi (und diese Tatsache sollte er anerkennen)zu empfangen, dann laden wir ihn ein und nehmen ihn doch bestens als Vollmitglied in unsere Gemeinschaft auf. Warum als Gast? Was eigentlich hindert ihn bei seinem tiefen Verlangen daran zu konvertieren? Er geht doch dann wieder in seine protestantische Kirche ,seine Synagoge oder Moschee und lebt dort nach seinem angestammten Glauben weiter .Dann kann er das Wunder, an dem er teilgenommen hat, doch garnicht verstanden haben. Was soll also dieses unlogische Intermezzo? Oder dient die ganze Marx`sche Aktion wiedereinmal dem zeitgeistlichen Abbau unsere Glaubensgrundsätze, der Anpassung von konstruierten Notwendigkeiten an unsere liberale Zeit.


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 Mariat 4. Mai 2018 

In Bezug auf Katholiken und das Abendmahl ...

galt bisher folgendes von Papst Johannes Paul II. (1978-2005). In seiner Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia", hat er noch einmal bekräftigt, dass ein katholischer Gläubiger nicht die Kommunion in einer Gemeinschaft empfangen könne, "der das gültige Sakrament der Weihe fehlt" (Nr. 46).
In Bezug auf Interkommunion, sollten Pastoren, Priester, Bischöfe erst einmal, Konfessionsverschiedenen Ehepartnern, die diesen Wunsch hegen, die Pflicht einer Katechese auferlegen.
Erst wenn derjenige der die überaus wichtigen Unterschiede(ob verwandelt in Leib und Blut oder nur Brot), verstanden hat und dies beim Empfang dieser Speise durch sein AMEN, bejahen kann, weis, was ER da tut.
Solange die Bischöfe nur "Menschenfreundlich" durch die Interkommunion sein möchten, ohne darüber aufzuklären, um was es dabei geht, trampeln sie, in der katholischen Kirche, auf dem "Allerheiligsten Altarsakrament" herum.


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 Thomas-Karl 4. Mai 2018 

Gastfreundschaft

"Kardinal Koch hat bei der Pressekonferenz am Montagabend noch einmal Stellung bezogen. Er hoffe, selber einmal ein Dokument unterzeichnen zu können, das die Fragen löst. Wenn das man kein Zeichen der Hoffnung ist. Und dann weiter: „Wir müssen einen Unterschied machen zwischen eucharistischer Gastfreundschaft für Einzelne und eucharistischer Gemeinschaft“. Diese Unterscheidung allein zeigt schon, dass das Ganze nicht einfach nur schwarz und weiß ist. „Eucharistische Gemeinschaft wäre ein sichtbares Zeichen der kirchlichen Gemeinschaft“, so Koch, Kirche und Eucharistie lassen sich also so einfach nicht trennen. Die andere Frage, die nach eucharistischer Gastfreundschaft, sei hingegen eine pastorale Frage, keine dogmatische. Und weil es eine pastorale Frage sei, sei sie erst einmal lokal zu behandeln, nicht universal, weil die Umstände jeweils anders sei." (http://blog.radiovatikan.de/tischgemeinschaft/, 1. Nov. 2016)


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 doda 4. Mai 2018 

Im Bistum Hamburg habe ich mehrere Jahre lang erlebt

daß alle nicht katholischen, meist lutherischen, Anwesenden zum Kommunionempfang gingen. Obwohl die Bischöfe Thissen und Heße sich dagegen ausgesprochen hatten, werden sie von vielen Priestern dazu nicht nur eingeladen, sondern geradezu aufgefordert.
Ein Priester (Kroate!), dem ich sagte, er dürfe das doch nicht, tut es immer wieder.
Er hält Gläubigen auch ab und zu Patene und Kelch zur Selbstbedienung hin.
Ich erlebe dies als überhebliche Besserwsserei auf Seiten der 'Kommunion-für-alle-Mehrheit'.
Am deutschen Wesen...


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 Hausfrau und Mutter 4. Mai 2018 
 

@SpatzInDerHand

Genau: und man kann auch auf die Großeltern erweitern, die auch bei der Christmette anwesend sind... Und warum nicht beim Ertskommuniongottesdienst alle Anwesende???

Ich muss sagen, ich tue mich schwer mit diesem Thema, denn als Französin habe ich es erst in Deutschland. Ehrlicherweise muss man aber betonen, dass sich die meisten evangelischen Ehepartner an die Regeln halten, aber hin und wieder sieht man doch ein Evangelisch, der OHNE PROBLEM die Kommunion empfängt.

Ich denke auch, dass man das Thema im Zusammenhang mit der Ehevorbereitung ansprechen sollte und zu diesem Zeitpunkt für Klarheit und Lösungen arbeiten.

H&M


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 EinChrist 4. Mai 2018 
 

@Thomas-Karl

Es gibt keine Eucharistische Gastfreundschaft. Was soll das denn sein?

Was immer wieder vergessen wird: es ist ein Sakrament, das hier gespendet wird. Das ist doch nicht einfach ein Stueck Brot, das ich jemandem dann "vorenthalte", so nach dem Motto: der arme Kerl, sitzt schon hier und darf dann nicht mit nach vorne kommen.
Es ist der wahrhaftige Leib Christi, unser Allerheiligstes. Wir sollten dementsprechend damit umgehen.

Ich war selbst evangelisch, bevor ich konvertiert bin. Mir war klar: wenn ich AMEN sagen kann bei der Kommunionspendung, bin ich de facto katholisch und sollte dies auch dann vollziehen, sprich: konvertieren.
Wenn ich nicht AMEN sagen kann, dann gehe ich auch nicht mit nach vorne.


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 Ginsterbusch 4. Mai 2018 

Ich kann das Wort „Einzelfälle“ nicht mehr hören!


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 SpatzInDerHand 4. Mai 2018 

@Thomas-Karl: Sie bauen einen falschen Gegensatz auf. Es geht um Interkommunion in Einzelfällen.

Und diese "Einzelfälle" sind durchaus als Türöffner gedacht! Oder können SIE mir erklären, warum die evangelischen Ehepartner zur katholischen Kommunion zugelassen werden sollen, aber deren Kinder (etwa beim gemeinsamen Besuch der Christmette) nicht???


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 Thomas-Karl 4. Mai 2018 

Interkommunion?

Es geht hier nicht um Interkommunion, sondern um eucharistische Gastfreundschaft in Einzelfällen.


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