SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
- Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
- Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
- 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
- Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
- Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
- Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
- Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“
| 
Ich werde bewirken, dass alle Deutschen zum Islam konvertieren17. Jänner 2018 in Deutschland, 14 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Neuer Ärger für öffentlich-rechtlichen Kinderkanal KIKA: Umstrittener Held der Freundschaft zwischen syrischem Flüchtling und deutschem Mädchen hatte sich verfänglich geäußert Außerdem hatte er Seite des Salafisten Pierre Vogel geliked
Berlin (kath.net) Ich werde bewirken, dass alle Deutschen zum Islam konvertieren. Das hatte der umstrittene Protagonist Diaa einer KIKA-Sendung auf Arabisch auf seinem Facebookauftritt geschrieben. Das bestätigte der Hessische Rundfunk gegenüber der Welt, wie die Welt berichtete. Der Sender erläuterte nach einem Gespräch mit Diaa, dass diese Bemerkung als Scherz gemeint gewesen sei. Diaa hatte seinen Post unter einem Foto geschrieben, das ihn angelehnt an eine Museumskanone zeigt. Außerdem wurde inzwischen bekannt, dass der syrische Flüchtling Mohammed Diaa die Seite des Salafisten Pierre Vogel geliked hatte, Diaa habe damit auf ein Gewinnspiel mit einem Flug nach Mekka als Hauptpreis reagiert. Der Hessische Rundfunk gestand gegenüber der Welt ein: Uns beim HR hat das auch sehr irritiert. Pierre Vogel ist nach Angaben von Wikipedia ein islamistischer deutscher Hassprediger, der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. 
Die Welt schreibt dann wörtlich: Diese Entdeckungen stehen vor dem Hintergrund, dass Diaa in dem Beitrag seiner deutschen Freundin aus Fulda das Tragen eines Kopftuchs ans Herz legte, sie fragte, ob sie zum Islam konvertieren wolle und ihr das Umarmen von männlichen Freunden und Anziehen kurzer Röcke verbot. Außerdem hatte der öffentlich-rechtliche Kinderkanal mehrfach das Alter Diaas nach oben korrigieren müssen und hat die Doku vorsichtshalber kein weiteres Mal ausgestrahlt, auch in der Mediathek ist sie nicht auffindbar. Diaas Facebookauftritt wurde inzwischen von ihm selbst auf Anraten der Polizei gelöscht. Diaa und seine deutsche Freundin stehen aktuell unter Polizeischutz, da sie Drohungen erhalten haben. - Link zum Beitrag der Welt: Kika-Protagonist auf Facebook - Das war als Scherz gemeint - kath.net-Beitrag: Umstrittene KIKA-Sendung: Kopftuch statt Hotpants MdB Sylvia Pantel/CDU auf kath.net-Anfrage: Dieser andere Kulturkreis hat Probleme mit der Anerkennung der Gleichberechtigung - Syrer ist bei KIKA jetzt offiziell 20 statt 17! Foto: Symbolbild
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Steve Acker 19. Jänner 2018 | | | | sefa - wenn Malvina so reif ist, hätte sie sich nie in diese Situation begeben dürfen.
Es ist hochgefährlich für sie.
er wird irgendwann mehr wollen.
Wenn sie dann nicht mehr will und Schluss macht, besteht die große Gefahr, dass es so endet wie in Kandel.
vielleicht rettet es sie, dass sie durch die Sendung jetzt so bekannt ist. |  4
| | | | | Chris2 17. Jänner 2018 | | | | Im der Filmtrilogie "Matrix" nannte man eine vorgegaukelte Realität, die der Verschleierung der unangenehmen Wahrheit dient, "Matrix". Egal, wo man an der schillernden Oberfläche von "Multikulti" kratzt, fast immer kommt Unangenehmes zum Vorschein. Zumindest, wenn es um einen bestimmten Kulturkreis geht, der nicht hinterfragt werden darf (zumindest in Deutschland). |  8
| | | | | 17. Jänner 2018 | | | | @Michael F. Mädchen werden nun mal früher reif und fühlen sich daher oft zu älteren Jungen hingezogen. Auch meine Mitschüler waren in der Mittelstufe ganz überwiegend einfach nur peinlich und niveaulos. Die meisten Frauen prägt diese Erfahrung, so dass sie später tatsächlich ältere Männer heiraten. Manche übertreiben dabei allerdings, Simone Rethel, Melania Trump, Maike Richter etc.). Mann mit älterer Frau gibt es auch, ist aber selten und wirkt leicht schräg (Macron).
Außerdem sieht Diaa zwar erwachsen aus, wirkt aber nicht so. Malvina spricht besser Deutsch, ist ziemlich selbstbewusst ("Ich bin Christin. Und Emanze.") und analysiert ihre Situation beeindruckend klar. Dass Sie trotzdem von "ungleichberechtigt behandelt" reden, legt nahe, dass Sie den Film gar nicht gesehen haben. |  0
| | | | | Hausfrau und Mutter 17. Jänner 2018 | | | | @kleine Blume Sie haben vollkommen recht!!! Leider ist Missionieren nicht im Trend.
H&M |  10
| | | | | 17. Jänner 2018 | | | | Beziehung 16jähriger mit Erwachsenem Ich finde, man sollte auch generell mal hinterfragen, dass KIKA hier eine eheähnliche Beziehung einer 16jährigen mit einem Erwachsenen als völlig i.O. dargestellt wird -völlig unabhängig davon, dass dieser Muslim ist. Ein so junges Ding wird doch auch (fast) immer vom (älteren) Partner ungleichberechtigt behandelt werden, selbst wenn er "Biodeutschter" ist. |  11
| | | | | antonius25 17. Jänner 2018 | | | | Biedermann und Brandstifter Das Alter war falsch. Der Name Mohammed wurde verschleiert. Er hat Kontakte zu Pierre Vogel,...
Und jedesmal findet der Hessische Rundfunk schneller eine Ausrede als eine Maus ein Loch.
Die Frage ist nur noch: Sind die so dumm, oder halten sie nur uns dafuer? |  17
| | | | | Herbstlicht 17. Jänner 2018 | | | | @Mmh Sie haben dankenswerterweise auf einen wichtigen Aspekt hingewiesen.
Aus obigem Bericht:
"Diaas Facebookauftritt wurde inzwischen von ihm selbst auf Anraten der Polizei gelöscht."
Würde solche Fürsorge auch einem Biodeutschen zuteil? |  13
| | | | | Kleine Blume 17. Jänner 2018 | | | | Mohammed Diaa ist überzeugt vom Islam und möchte "bewirken, dass alle Deutschen zum Islam konvertieren."
Von kirchlichen Würdenträgern hingegen höre ich oft nur: "Wir wollen aber nicht missionieren."
Man beachte den Unterschied! |  17
| | | | | Rolando 17. Jänner 2018 | | | | Solche Kerle braucht der Herr Beten wir für ihn um dir „Paulusgnade“, er wird dann für Jesus eifriger sein wie wir. |  6
| | | | | Mmh 17. Jänner 2018 | | | | Völlig beiläufig heißt es "Diaas Facebookauftritt wurde inzwischen von ihm selbst auf Anraten der Polizei gelöscht."
Die Pervertierung der Gewaltenteilung. Da beraten Vertreter der Exekutive den Täter - und als solchen muss man jmd bezeichnen - der auf Hassprediger verweist und sie bewirbt, wie er seinen Kopf am besten aus der Schlinge zieht.
In einem funktionierenden Rechtstaat müsste nun die Staatsanwaltschaft von sich aus Schritte einleiten und die vom Netz genommene Seite überprüfen. |  15
| | | | | Einsiedlerin 17. Jänner 2018 | | | | Was er bewirken wird... Der Junge wird mit seiner Aussage wohl eher bewirken, dass "alle Deutschen den Islam hassen werden". |  10
| | | | | 17. Jänner 2018 | | | | Ab mit ihm..... ...in die Heimat! |  20
| | | | | Ginsterbusch 17. Jänner 2018 | |  | „blühende Landschaften“ lieber @chris2 Können Sie sich noch an diese Aussage erinnern?
Lang lang ist es her..... |  12
| | | | | Chris2 17. Jänner 2018 | | | | Was soll man dazu noch sagen, außer, dass unsere Eliten inzwischen völlig den Verstand verloren - oder sich bereits unterworfen - haben. |  21
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMedien- YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
- CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode
- Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
- Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
- Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
- Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
- Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
- Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
- Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
- „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
| 





Top-15meist-gelesen- Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
- Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
- Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
- Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
- Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Irrtümer über den Jakobsweg
|