Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln
  3. 'Einige sähen mich lieber tot'
  4. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  5. Impfpflicht für Messbesucher in kanadischer Erzdiözese
  6. Vatikan führt "Grünen Pass" gegen Covid-19 ein
  7. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  8. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  9. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  10. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  11. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  12. DBK-Kopf Bätzing: „Die Themen, die das aufzeigen, liegen alle auf dem Tisch des Synodalen Weges“
  13. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  14. Nuntius bei DBK: Es geht um „die kirchliche Gemeinschaft, den katholischen Glaube und Heiligkeit“
  15. Nachdenken, wiederaufbauen, sehen

Ärztin muss wegen Werbung für Abtreibung vor Gericht

4. November 2017 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Gießen muss sich die Medizinerin Kristina Hänel vor Gericht verantworten. Der Ärztin drohen nun zwei Jahre Freiheitsstrafe.


Gießen (kath.net)
Im mittelhessischen Gießen muss sich Ärztin Kristina Hänel im November vor Gericht verantworten, weil sie nach Auffassung der Staatsanwaltschaft im Internet für Abtreibungen geworben hat. Dies berichtet "pro - Das christliche Medienmagazin". In Deutschland sieht das Strafgesetzbuch bei „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“ im Paragraf 219a Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe vor. Die Verhandlung vor dem Amtsgericht Gießen ist nach Angaben der Hessenschau vom Montag für den 24. November angesetzt. Die Ärztin engagiert sich seit Jahren bei "Pro Familia".


Die Staatsanwaltschaft hat Hänels Internetauftritt aus dem Jahr 2015 im Visier. Dort gehe es nach Angaben eines Sprechers darum, dass die Homepage der Ärztin auf allgemeine Informationen über den Schwangerschaftsabbruch verlinkte und darauf hinwies, dass der Abbruch in der Praxis der Ärztin durchgeführt werde könne. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft sei diese Verknüpfung von Informationen strafbar.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 10. November 2017 
 

Immerhin

Aber ist so etwas nicht üblich?


0

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Texas: Erste Klage wegen Verstoß gegen Abtreibungsverbot bei Herzschlag
  2. USA-Oberster Gerichtshof: Verhandlung über Abtreibungsgesetz beginnt im Dezember
  3. Georgia überlegt ähnliches Abtreibungsverbot bei Herzschlag wie Texas
  4. ‚Die Linke’ will Strafbarkeit von Spätabtreibungen abschaffen
  5. Das Leben beginnt mit der Empfängnis – schreibt die New York Times
  6. Aktuelle Umfrage zeigt Mehrheit für texanisches Abtreibungsverbot bei Herzschlag
  7. ‚Gibt es einen richtigen oder falschen Zeitpunkt um ein Kind zu bekommen? Nein!’
  8. Abtreibungsverbot in Texas: Internetseite für Meldung von Verstößen gesperrt
  9. US-Anwältin vergleicht Lebensschützer mit Selbstmordattentätern
  10. Wichtige Pro-Life-Entscheidung für die USA: Abtreibungsverbot kann in Texas in Kraft treten







Top-15

meist-gelesen

  1. Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln
  2. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  3. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  4. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  5. 'Einige sähen mich lieber tot'
  6. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  7. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  8. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  9. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  10. Nuntius bei DBK: Es geht um „die kirchliche Gemeinschaft, den katholischen Glaube und Heiligkeit“
  11. "Infiziert vom Virus der Falschheit?"
  12. Wenn der Bock zum Gärtner wird
  13. Gänswein berichtet über Reise von Benedikt XVI. zu seinem Bruder
  14. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  15. Initiative Dubium und Maria 1.0: „Quo Vadis“ Bischof Georg Bätzing?

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz