Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  3. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  4. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  5. „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
  6. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  7. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  8. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  9. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  10. USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs
  11. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  12. Die Stunde der Heuchler
  13. "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
  14. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  15. Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition

Trump: Respekt und Achtung für Menschen mit Down-Syndrom

5. Oktober 2017 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einer offiziellen Stellungnahme zum Down-Syndrom Monat lehnt der US-Präsident jede Form der Diskriminierung ab und bekennt sich zur Wertschätzung und Förderung der betroffenen Personen.


Washington D.C. (kath.net/jg)
„In diesem Monat erneuern wir unser starkes Engagement für die Gesundheit, das Wohlergehen und die angeborene Würde aller Kinder und Erwachsenen mit Down-Syndrom.“ Mit diesen Worten bekennt sich US-Präsident Donald Trump in einer offiziellen Stellungnahme zum Down-Syndrom Monat zur Achtung der Würde und der Rechte der von der Genommutation betroffenen Menschen.


Seine Erklärung ist die erste offizielle Wortmeldung eines US-Präsidenten zum Down-Syndrom Monat seit mehr als zehn Jahren. Dieser wurde unter Präsident Ronald Reagan 1984 eingeführt.

Trump würdigte die wichtigen Beiträge, die Menschen mit Down-Syndrom in ihren Familien, ihren Gemeinden und dem Land leisten. Den Familienmitgliedern, Pflegern, medizinischen Fachkräften und Anwälten, die sich für die betroffenen Personen einsetzen, drückte der Präsident seinen Dank und seine Anerkennung aus.

In seiner Erklärung sprach sich der Präsident deutlich gegen jede Form der Diskriminierung aus. „Leider gibt es zu viele Menschen – sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in der Welt – die Down-Syndrom als Ausrede verwenden, um ein Menschenleben zu ignorieren oder wegzuwerfen“, schreibt er wörtlich. Jede Diskriminierung von Menschen mit Down-Syndrom sei abzulehnen, weil alle Menschen mit inhärenter Würde ausgestattet seien. Die USA müssten wachsam sein, um die besonderen Gaben aller ihrer Bürger zu verteidigen und zu fördern, schreibt der Präsident.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Menschenwürde

  1. Vatikan: Erklärung Dignitas infinita über die menschliche Würde
  2. Papst: Mensch hat Würde von Empfängnis bis zum letzten Atemzug
  3. Erzbischof Koch warnt vor Entwicklungen wie im «Dritten Reich»
  4. Medienanwalt: «Titanic» verletzt die Menschenwürde des Papstes
  5. Zulassung der PID: Christen in der Diktatur des Relativismus
  6. Erst das Christentum brachte den Gedanken der Würde jedes Menschen
  7. Keine Verfassungsklage gegen Leichenwerkstatt
  8. Präsentation präparierter Leichen nimmt Menschen Identität und Würde






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  6. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  7. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  8. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  9. Die Stunde der Heuchler
  10. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  11. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  12. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  13. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  14. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  15. Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz