Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  4. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  5. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. „Das Ende von Maria 2.0“
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  10. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  11. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  14. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  15. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“

Trump: Respekt und Achtung für Menschen mit Down-Syndrom

5. Oktober 2017 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einer offiziellen Stellungnahme zum Down-Syndrom Monat lehnt der US-Präsident jede Form der Diskriminierung ab und bekennt sich zur Wertschätzung und Förderung der betroffenen Personen.


Washington D.C. (kath.net/jg)
„In diesem Monat erneuern wir unser starkes Engagement für die Gesundheit, das Wohlergehen und die angeborene Würde aller Kinder und Erwachsenen mit Down-Syndrom.“ Mit diesen Worten bekennt sich US-Präsident Donald Trump in einer offiziellen Stellungnahme zum Down-Syndrom Monat zur Achtung der Würde und der Rechte der von der Genommutation betroffenen Menschen.


Seine Erklärung ist die erste offizielle Wortmeldung eines US-Präsidenten zum Down-Syndrom Monat seit mehr als zehn Jahren. Dieser wurde unter Präsident Ronald Reagan 1984 eingeführt.

Trump würdigte die wichtigen Beiträge, die Menschen mit Down-Syndrom in ihren Familien, ihren Gemeinden und dem Land leisten. Den Familienmitgliedern, Pflegern, medizinischen Fachkräften und Anwälten, die sich für die betroffenen Personen einsetzen, drückte der Präsident seinen Dank und seine Anerkennung aus.

In seiner Erklärung sprach sich der Präsident deutlich gegen jede Form der Diskriminierung aus. „Leider gibt es zu viele Menschen – sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in der Welt – die Down-Syndrom als Ausrede verwenden, um ein Menschenleben zu ignorieren oder wegzuwerfen“, schreibt er wörtlich. Jede Diskriminierung von Menschen mit Down-Syndrom sei abzulehnen, weil alle Menschen mit inhärenter Würde ausgestattet seien. Die USA müssten wachsam sein, um die besonderen Gaben aller ihrer Bürger zu verteidigen und zu fördern, schreibt der Präsident.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Menschenwürde

  1. Vatikan: Erklärung Dignitas infinita über die menschliche Würde
  2. Papst: Mensch hat Würde von Empfängnis bis zum letzten Atemzug
  3. Erzbischof Koch warnt vor Entwicklungen wie im «Dritten Reich»
  4. Medienanwalt: «Titanic» verletzt die Menschenwürde des Papstes
  5. Zulassung der PID: Christen in der Diktatur des Relativismus
  6. Erst das Christentum brachte den Gedanken der Würde jedes Menschen
  7. Keine Verfassungsklage gegen Leichenwerkstatt
  8. Präsentation präparierter Leichen nimmt Menschen Identität und Würde







Top-15

meist-gelesen

  1. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  2. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  3. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  4. Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
  5. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  6. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  7. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  8. Über das Dämonische
  9. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  10. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  11. 'Ich habe mich geirrt'
  12. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  13. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  14. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  15. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz