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| ![]() Kardinal Caffarra: Der Herr wird seine Kirche nicht verlassen16. September 2017 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Wenige Tage vor seinem Tod war Kardinal Caffarra aufgrund der Verwirrung, die nach Amoris laetitia entstanden ist, besorgt. Rom (kath.net/LSN/jg) Der Herr wird seine Kirche nicht verlassen. Es waren zwölf Apostel, und so wird der Herr wieder mit wenigen beginnen, wird Kardinal Caffarra zitiert. Der ehemalige Erzbischof von Bologna habe dann das Beispiel des heiligen Athanasius ins Spiel gebracht. Dieser hat zu Beginn des vierten Jahrhunderts beinahe im Alleingang den katholischen Glauben gegen die arianische Irrlehre verteidigt. Trotz aller Schwierigkeiten, die Athanasius erdulden musste, kehrte die Kirche bald zum wahren Glauben zurück. Athanasius wurde heilig gesprochen und zum Kirchenlehrer ernannt. Bei aller Sorge um die Verwirrung in der Kirche nach dem päpstlichen Rundschreiben Amoris laetitia war Caffarra dennoch zuversichtlich. Wörtlich sagte er: Wir müssen Glauben, Hoffnung und Tapferkeit haben. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuKardinäle
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