Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  5. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  12. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  13. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  14. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Bischofskollegen über Woelkis Flüchtlingsaussagen 'not amused'

11. September 2017 in Deutschland, 37 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zeitungsbericht: Kölner Kardinal Woelki bekommt dafür in der Bischofskonferenz nicht nur Beifall. Er spiele sich in den Vordergrund und nehme zu einseitig Partei für Flüchtlinge und nehme Vorbehalte in Teilen der Bevölkerung nicht ernst genug


Köln (kath.net)
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki, der sich seit geraumer Zeit in der Flüchtlingsdebatte fast jede Woche zu Wort meldet, bekommt dafür in der Bischofskonferenz nicht nur Beifall. Dies berichtet die Berliner Morgenpost. Er spiele sich in den Vordergrund, heißt es da etwa; andere finden, Woelki nehme zu einseitig Partei für Flüchtlinge und nehme die Vorbehalten und Sorgen in Teilen der Bevölkerung nicht ernst genug. Zuletzt meinte Woelki zum Flüchtlingspakt zwischen der EU und der Türkei: "Dies sei eine Schande für Europa, dass wir mit einem solchen Land solche Abkommen schließen, damit wir hier augenscheinlich weiter in einer geschlossenen Gesellschaft unserem Wohlstand frönen können. Eine Politik zu loben, die die Zahlen an Migranten senkt um den Preis, dass diese in Lagern an der afrikanischen Küste in Hotspots unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten werden, kann nur als zynisch bezeichnet werden." In den sozialen Medien gibt inzwischen oft auch deutliche Kritik an Woelki. Interessanterweise werden andere kirchliche wichtige Themen, die der Kölner Kardinal unmittelbar vor der eigenen Haustür hat, kaum thematisiert. So gibt es von Woelki kaum Meldungen, in dem er beispielsweise die Abtreibung kritisiert oder zum Marsch für das Leben in Berlin aufruft. Auch eine Teilnahme am Marsch hat Woelki bis jetzt abgelehnt.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Woelki

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  3. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  4. Der Optimismus des hl. Franz von Sales
  5. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  6. Friedensappell für Ukraine von Kardinal Woelki und Weihbischof Hrutsa aus Lwiw
  7. Kirchenrechtler: Papst hat Woelki-Rücktritt offenbar nicht angenommen
  8. Razzia im Erzbistum Köln!
  9. Staatsanwaltschaft Köln weitet Ermittlungen gegen Woelki aus
  10. Staatsanwaltschaft eröffnet keine Ermittlungen gegen Woelki






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  6. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  7. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  8. "Es wird Europa zerstören, für immer!"
  9. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  10. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  11. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  12. "Für kein Geld der Welt"
  13. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  14. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  15. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz