Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Kirchen verfehlen die Lebensrealität vieler Christen in Deutschland
  2. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  3. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  4. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  5. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  6. Kritik: „Gewissensfreiheit durch die Hintertür eines faktischen Teilberufsverbots aushebeln“
  7. Diözese Linz verlinkt umstrittenes Bekenntnis zur LGBT-Propaganda
  8. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  9. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  10. Umwandlung der Hagia Sophia löst Proteste in Ost und West aus
  11. R.I.P. Ennio Morricone
  12. Der synodale Weg funktioniert nicht
  13. Türkisches Gericht annulliert Museumsstatus der Hagia Sophia
  14. Der Glaube ist „verdunstet, verdampft, verflüchtigt“, auch an den katholischen Schulen
  15. Überraschende Wende: Macron will identischen Nachbau des Notre-Dame-Vierungsturms

Ehe-für-Alle-Wahn geht weiter: Erste Dreierehe in Kolumbien

14. Juni 2017 in Aktuelles, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Kolumbien haben drei Männer offiziell die erste Dreierehe des Landes geschlossen.


Kolumbien (kath.net)
In Kolumbien haben drei Männer offiziell die erste Dreierehe des Landes geschlossen. Dies berichtet der ORF. Ursprünglich hätten sogar vier Menschen daran beteiligt werden sollen, einer starb allerdings an Krebs. Der "Ehe für alle"-Bund wurde am Montag notariell beglaubigt. "Wir leben zusammen, teilen Haus, Bett, alles. Wir leben die Vielliebe (Polyamorie)“, meinte einer der Männer gegenüber einem Radiosender.


In Kolumbien wurde 2016 gegen den Widerstand der katholischen Kirche die Homo-Ehe eingeführt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Ferber Thomas 16. Juni 2017 
 

@Alpenglühen

Nochmals im Klartext:
Uwe Junge, der Landesvorsitzende der AfD in Rheinland-Pfalz, sagte am 11. Mai 2017: „Ich möchte nicht, dass 120.000 Kinder im Jahr getötet werden.“ Auf die Rückfrage einer Zuhörerin aus dem Publikum schränkte er verlegen ein: „Wenn du ein Kind erwartest von einem Vergewaltiger, dann werden wir auch nicht sagen, du musst das Kind austragen. Das ist doch klar.“
https://www.youtube.com/watch?v=UTDEiV7kWBY&t=500


0

0
 
 Alpenglühen 16. Juni 2017 

@Thomas Ferber

Ich habe aus dem Internet sowohl das Landtagswahlprogramm „BaWü“ als auch „NRW“. Im „BaWü“-Programm steht auf S. 32 ganz klar, daß die AfD gegen Abtreibung ist. Im Programm „NRW“ dagegen sind die Worte „Schwangerschaft“ und/oder „Abtreibung“ überhaupt erst gar nicht zu finden. Butter bei de Fisch: Welche „geheimen Informationsquellen“ wollen Sie anzapfen können, daß Sie von der AfD behaupten, die wären für Abtreibung? Verrennen Sie sich besser nicht in Ihrem Eifer in Diffamierungen, um damit für die Zentrumspartei zu werben. Das kann „nach hinten“ losgehen!
Mir stinkt es jedenfalls inzwischen gewaltig, daß Sie kath.net als Wahlkampfplattform mißbrauchen und fast jeder Post mit der Aufforderung endet, ja die Zentrumspartei zu unterstützen oder zu wählen.


2

0
 
 chiarajohanna 16. Juni 2017 
 

Im Jahr 1970: Wie wären da unsere Reaktionen gewesen - wäre so etwas überhaupt geistig vorstellbar?


1

0
 
 Ferber Thomas 16. Juni 2017 
 

@Schlegl

Steve Acker hat recht. Das Geschäft mit den Kindern wird über "Leihmütter" abgewickelt. Bestes Beispiel ist der Fußballstar RONALDO, er hat jetzt Zwillinge bekommen. Soweit man lesen kann von einer "Leihmutter" aus den USA.

Dieser moderne Sklavenhandel wird sich auch in D,A,.... ausbreiten, wenn man Ihn nicht energisch uinterbindet.

Da in D die CDU und die AFD unchristlich sind und die Menschen anlügen, z.B. "wir sind gegen Abtreibung", aber das gegenteilige tun, ist es nur eine Frage der Zeit bis diese Parteien auch bei dem Thema "Leihmütter" ihr wahres Gesicht zeigen. Ja Sie haben richtig gelesen, die AFD ist nicht "pro life", sondern "pro choice". Sie steht also auf dem gleichen Standpunkt wie die CDU. D.h. die Frau entscheidet ob ihr ungeborenes Kind ermordet wird oder nicht. Die AFD ist also nicht gegen Abtreibung. Hier wird der Wähler getäuscht!!! Ich bitte daher alle christichen Wähler in NRW die www.zentrumspartei.de mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.


0

0
 
 Steve Acker 16. Juni 2017 
 

Monsignore Schlegl

es ist leider zu befürchten dass diese Männer versuchen werden ein Kind zu adoptieren. Verweigert man dieses ihnen werden sie groß schreien: Diskriminierung!
Und falls es doch nicht klappt geht es dann wohl über eine Leihmutter.


3

0
 
 Heinzkarl 14. Juni 2017 
 

Natürlich könnte ich nun hier einiges von mir geben,

aber es ist mir vollkommen ,,egal,,was dort geschieht, und wer mit wem verheiratet ist, oder besser gesagt wer es mit wem treibt!
Ich werde mich weiterhin so gut wie ich es kann mich nur um meine Angelegenheiten kümmern.....


2

0
 
 chiarajohanna 14. Juni 2017 
 

Dreier-Beziehung = keine (Subjekt-) Liebe, sondern "Objekt-Liebe" + damit untauglich für eine "Ehe"!

Nicht ein Einziger dieser Partner,
hat den Anspruch geliebt zu werden.
Immer ist einer "austauschbar",
gegen einen Anderem im Bunde.
Die Ehe ist ein "Zweier-Bund"
mit nur 1 geliebten Menschen.

Dieser Dreierbund tastet provokativ
den alten bestehenden Zweierbund an.
Man stellt sich über den Wert,
und ruft UNWERTE ins Leben aller!

Der Zeitgeist gebiert immer Neues,
die Welt scheint sich zu verändern,
allen gemein aber ist,
das WERTE mit Füssen getreten werden!


5

0
 
 Bernhard Joseph 14. Juni 2017 
 

"In Kolumbien wurde 2016 gegen den Widerstand der katholischen Kirche die Homo-Ehe eingeführt"

Ganz im Geiste der Befreiungstheologie!


8

0
 
 Kleine Blume 14. Juni 2017 
 

"Stufen der Partnerverfehlung"

Der mittlerweile verstorbene Moraltheologe Joachim Piegsa führt im 3. Band seiner Moraltheologie von oben nach unten folgende "Stufen der Partnerverfehlung" auf:

- Pädophilie
- Homosexualität
- Exhibitionismus
- Fetischismus
- Nekrophilie
- Koprophilie
- Lustmord

(Joachim Piegsa: Der Mensch - das moralische Lebewesen. Bd. 3. St. Ottilien 1998, S. 380)

Möge ein Umdenken einsetzen, bevor unsere (westlichen) Gesellschaften am unteren Ende der Stufenleiter angekommen sind!


7

0
 
 Stephaninus 14. Juni 2017 
 

Ich bin froh über solche Entwicklungen

denn sie zeigen überdeutlich, wohin die Reise letztlich gehen wird, wenn die lebenslange Ehe zwischen einem Mann und einer Frau relativiert wird. Die Kirche soll eines tun: Ihre Modell auf dem Markt der Möglichkeiten mit aller Deutlichkeit gegenüber den Verrücktheiten einer Zeit, die scheinbar keine Grenzen mehr kennt, im Sinne eines Alleinstellungsmerkmals positionieren. Jede Anbiederungen an den Zeitgeist bringen nichts, denn der ist masslos.


15

0
 
 SCHLEGL 14. Juni 2017 
 

Ehe für alle?

Aber wenigstens vermehren können sich diese Personen nicht!
Es scheint so zu sein, dass diese moderne Gesellschaften bankrott gehen müssen, um zu erkennen, dass sie sich selbst ruiniert haben.Msgr. Franz Schlegl


16

0
 
 antonius25 14. Juni 2017 
 

Ein Mann zu jeder Jahreszeit

Ich moechte an dieser Stelle den Film ueber Thomas Morus sehr empfehlen. Und damals ging es nur ueber die Scheidung. Heute ist die Familie insgesamt in Aufloesung. Aber nicht jede: Bauen wir jeder an unserer eigenen Familie und geben wir ein Beispiel!


13

0
 
 Morus 14. Juni 2017 
 

Nichts neues, da sind wir halt wieder beim Harem angelangt.
Ansich ist es aber nur logische Folge der Einführung der "Homo-Ehe". Wenn die Voraussetzung "zwei Menschen verschiedenen Geschlechts" wegfällt, ist nicht mehr argumentierbar, warum nur und gerade nur zwei Menschen heiraten sollen und nicht beliebige Gruppen.


16

0
 
 ottokar 14. Juni 2017 
 

Hat die Weltkirche keine Macht mehr?

Wenn schon nationale Kirchen ,selbst in einem ehemaligen katholischen, heute durch Rauschgifthandel besser bekannt gewordenen Land, keinen Einfluss mehr haben, dann müsste doch die Weltkirche als Einheit der Gläubigen, also auch der Papst persönlich mit aller Macht Einfluss nehmen, soche Perversionen abzustellen,auch mit Exkommunikation zu bestrafen.Eine solche Strafe der Exkommunikation sollte auch den Politikern angedroht werden, die solchen Widersinn gesezlich zulassen!Vielleicht könnte das noch nützen. Denn soche Perversionen machen schneller Schule,besonders in unserem ach so aufgeklärten Mitteleuropa,als man glauben möchte. Bald werden vier heterosexuelle Paare mit dem Segen der Linken und Grünen "heiraten" usw. Ist die Toleranz der Gesellschaft denn inzwischen so unendlich geworden? Wenn ja, dann fehlt es grundsätzlich an schulischer Wertevermittlung, Erziehung zum rechten Glauben,Religion. Der Weg zur gesellschaftlichen Kloake ist geebnet.Hoffentlich täusche ich mich.


13

0
 
 Kostadinov 14. Juni 2017 

Wer sind wir, um zu urteilen?

aber das mit dem Brandenburger Tor wäre dann für mich als Bayer eine gemischtkonfessionelle Ehe, oder?


8

0
 
 wedlerg 14. Juni 2017 
 

Der Apostel Thomas hat diese Spielarten auf seiner Missionsreise nach Asien kennengelernt

In den asiatischen Völkern, die er missionierte, gab es: Polygamie, Zoophilie, Beziehungen zwischen Söhnen und Müttern, Töchtern und Vätern, Homosexuelle Beziehungen, etc.

All diese sexuellen Spielformen hörten auf, als Thomas das Evangelium verkündete. Die Menschen merkten, dass sie nicht richtig lagen.

den Schluss daraus, was heute zu tun ist, kann jeder selber ziehen.


19

0
 
 Hortensie 14. Juni 2017 

@ kleine Blume:

Und erst bei zwei Fahrrädern... ;-)


9

0
 
 GerogBer 14. Juni 2017 

Oder

@Kleine Blume, das Brandenburger Tor und die Sanierung wird von der Familienkrankenkasse bezahlt.


14

0
 
 Kleine Blume 14. Juni 2017 
 

Was kommt noch alles?

Vielleicht kann ich ja eines Tages mein Fahrrad heiraten und steuerlich davon profitieren ... ;-)


17

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Homosexualität

  1. Kardinal Tobin unterstützt Pro-LGBTQ-Messe in seiner Erzdiözese
  2. Polens Präsident: LGBT-Ideologie noch zerstörerischer als Kommunismus
  3. Priester zum LGBT-‚Pride’ Monat: den Sünder lieben, nicht die Sünde
  4. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  5. Kanada: Gesetzesvorschlag für Verbot von Konversionstherapien
  6. 'Sexualitäten 2020' - Gaypropaganda im Grazer Priesterseminar?
  7. „Idioten“ haben ein Problem mit lesbischem Pastorinnen-Ehepaar
  8. Ein staatlicher Angriff auf christliche Seelsorge
  9. CDU-Spahn lässt Therapien von Homosexuellen verbieten
  10. Was ist normal?








Top-15

meist-gelesen

  1. Benedikt XVI.: „Vergelt’s Gott, lieber Georg, für alles“
  2. Rundumschlag statt geistige Auseinandersetzung
  3. "Möchte ich mich formell für die Klimaangst entschuldigen!"
  4. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  5. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!
  6. Der synodale Weg funktioniert nicht
  7. Kirchen verfehlen die Lebensrealität vieler Christen in Deutschland
  8. „Herr, ich bin da!“ – Georg Ratzinger über seine Primiz
  9. Wir knien nur vor dem allmächtigen Gott nieder!
  10. „Unser aller aufrichtige Anteilnahme gilt dem Papa emerito Benedikt XVI.“
  11. „Das Bekenntnis zur Wahrheit betrachtete Kardinal Meisner als heilige Pflicht“
  12. „Black Lives Matter“ fordert Auflösung der Kernfamilie
  13. „Der nächste Papst“: Welchen Herausforderungen muss er sich stellen?
  14. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  15. Trondheim bekommt nach elf Jahren wieder eigenen Bischof

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz