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Benedikt XVI.: 'Bei Kardinal Sarah ist die Liturgie in guten Händen'

20. Mai 2017 in Weltkirche, 9 Lesermeinungen
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Emeritierter Papst im Vorwort zu neuem Buch: „Papst Franziskus müssen wir dankbar sein, daß er einen solchen geistlichen Lehrer an die Spitze der Kongregation gesetzt hat, die für die Feier der Liturgie in der Kirche zuständig ist.“


Vatikan (kath.net) kath.net dokumentiert das Vorwort von Papst em. Benedikt XVI. (Archivfoto) in der Neuerscheinung „Kraft der Stille. Gegen eine Diktatur des Lärms“ von Robert Kardinal Sarah (Präfekt der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung) in voller Länge:

Seit ich in den fünfziger Jahren erstmals die Briefe des heiligen Ignatius von Antiochien gelesen habe, ist mir in besonderer Weise ein Wort aus seinem Epheser-Brief nachgegangen: „Besser ist schweigen und sein als reden und nicht sein. Gut ist das Lehren, wenn man tut, was man sagt. So ist nun einer Lehrer, der da sprach und es geschah, und was er schweigend getan hat, ist des Vaters würdig. Wer Jesu Wort wirklich besitzt, kann auch seine Stille vernehmen, auf daß er vollkommen sei, auf daß er durch sein Wort wirke und durch sein Schweigen erkannt werde“ (15, 1f). Was bedeutet das – die Stille Jesu vernehmen und ihn durch sein Schweigen erkennen? Wir wissen aus den Evangelien, daß Jesus immer wieder die Nächte einsam „auf dem Berg“ im Gebet, im Gespräch mit dem Vater gelebt hat. Wir wissen, daß sein Reden, sein Wort aus dem Schweigen kommt und nur dort reifen konnte. So ist es einleuchtend, daß sein Wort nur recht verstanden werden kann, wenn man auch in sein Schweigen mit eintritt; wenn man lernt, es von seinem Schweigen her zu hören.

Gewiß, um die Worte Jesu auszulegen, ist historische Kenntnis nötig, die uns die Zeit und die Sprache von damals zu verstehen lehrt. Aber dies allein reicht doch nicht aus, um die Botschaft des Herrn wirklich in ihrer Tiefe zu begreifen. Wer heute die immer dicker werdenden Kommentare zu den Evangelien liest, bleibt doch am Ende enttäuscht. Er erfährt vieles von damals, was nützlich ist und vieles an Hypothesen, die am Ende doch nichts zum Verstehen des Textes beitragen. Am Ende fühlt man, daß bei dem Übermaß an Worten etwas Wesentliches fehlt: das Eintreten in Jesu Schweigen, aus dem sein Wort geboren ist. Wenn wir nicht in dieses Schweigen einzutreten vermögen, werden wir auch das Wort immer nur von seiner Oberfläche her hören und so nicht wirklich verstehen.


All diese Gedanken sind mir beim Lesen des neuen Buches von Kardinal Robert Sarah wieder durch die Seele gegangen. Sarah lehrt uns das Schweigen – das Mit-Schweigen mit Jesus, die wahre innere Stille, und gerade so hilft er uns, auch das Wort des Herrn neu zu begreifen. Selbstverständlich spricht er kaum von sich selbst, aber ab und zu läßt er uns doch einen Blick in sein inneres Leben hineintun. Auf die Frage von Nicolas Diat „Haben Sie in Ihrem Leben manchmal gedacht, daß die Worte zu lästig, zu schwer, zu laut werden?“ antwortet er: „… Beim Beten und in meinem inneren Leben habe ich oft das Bedürfnis nach einer tieferen und vollständigeren Stille verspürt… Die Tage in Stille, Einsamkeit und absolutem Fasten waren eine große Hilfe. Sie waren eine unglaubliche Gnade, eine langsame Reinigung, eine persönliche Begegnung mit Gott… Die Tage in Stille, Einsamkeit und Fasten, mit dem Wort Gottes als einzige Nahrung, erlauben dem Menschen, sein Leben auf das Wesentliche auszurichten“ (Antwort 134, S. 56). In diesen Zeilen wird die Quelle sichtbar, von der der Kardinal lebt und die seinem Wort die innere Tiefe gibt. Von da aus kann er dann auch immer wieder die Gefährdungen sehen, die das geistliche Leben gerade auch von Priestern und Bischöfen bedrohen und damit auch die Kirche selbst gefährden, in der anstelle des Wortes gar nicht selten eine Geschwätzigkeit tritt, in der sich die Größe des Wortes auflöst. Ich möchte nur einen Satz zitieren, der jedem Bischof zur Gewissenserforschung werden kann: „Es kann vorkommen, daß ein guter und frommer Priester, wenn er einmal zur Bischofswürde erhoben wurde, schnell in Mittelmäßigkeit und in Sorgen über die weltlichen Angelegenheiten fällt. So belastet durch das Gewicht seiner ihm anvertrauten Ämter, getrieben von der Sorge zu gefallen, besorgt um seine Macht, seine Autorität und die materiellen Bedürfnisse seines Amtes, gerät er allmählich außer Atem“ (Antwort Nr. 15, S. 19).

Kardinal Sarah ist ein geistlicher Lehrer, der aus der Tiefe des Schweigens mit dem Herrn, aus der inneren Einheit mit ihm spricht und so einem jeden von uns wirklich etwas zu sagen hat.

Papst Franziskus müssen wir dankbar sein, daß er einen solchen geistlichen Lehrer an die Spitze der Kongregation gesetzt hat, die für die Feier der Liturgie in der Kirche zuständig ist. Auch bei der Liturgie gilt wie für die Auslegung der Heiligen Schrift, daß Fachkenntnis notwendig ist. Aber auch bei ihr gilt, daß die Fachlichkeit am Ende am Wesentlichen vorbeireden kann, wenn sie nicht in einem tiefen inneren Einssein mit der betenden Kirche gründet, die vom Herrn selbst her immer wieder neu lernt, was Anbetung ist. Bei Kardinal Sarah, einem Meister der Stille und des inneren Betens, ist die Liturgie in guten Händen.

Vatikanstadt, in der Osterwoche 2017

Benedikt XVI., Papa emeritus

Großer kath.net-Buchtipp – jetzt schon vorbestellen! – Erscheinungsdatum 24. Mai
Kraft der Stille
Gegen eine Diktatur des Lärms
Von Robert Kardinal Sarah; Nicolas Diat; Dysmas de Lassus
Übersetzt von Hedwig Hageböck; Vorwort von Papst em. Benedikt XVI.
Hardcover, 312 Seiten
2017 Fe-Medienverlag; Fayard
ISBN 978-3-86357-180-1
Preis Österreich 18.30 EUR

Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:

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Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus, Linz:
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Lesermeinungen

 huegel76 22. Mai 2017 

@chriseeb74

Sie schrieben: "Man kann nur hoffen und beten, dass Papst Benedikt noch viele Jahre das aktuelle Pontifikat kritisch begleiten kann." - Nun, ehrlich gesagt hoffe ich eher, dass sich Franziskus möglichst bald ein Vorbild am papa emeritus nehmen wird...


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 DonGiovanni 20. Mai 2017 
 

@tributum ecclesiae

Gestern war der Gedenktag des Hl. Papstes Cölestinus V., der vor mehr als 700 Jahren als Papst zurückgetreten ist. Sein Nachfolger Papst Bonifatius VIII. hielt ihn gefangen, damit nicht die einen Cölestin und die anderen Bonifaz als Papst anerkannt hätten.
Papst Franziskus hält meines Wissens Papst Benedikt nicht gefangen und mit Ausnahme einiger komischer Leute wird Papst Franziskus als rechtmäßiger Papst anerkannt, auch wenn manches an seinem Pontifikat korrekturbedürftig ist.
Papst Benedikt beansprucht, wenn er Empfehlungen ausspricht oder ein Vorwort schreibt, nicht das päpstliche Lehramt. Und wie ich ihn in seiner Demut einschätze, wird er wahrscheinlich auch Papst Franziskus davon informiert oder gar gefragt haben. So mancher (ich eingeschlossen)sehnt sich zurück nach seinem Pontifikat, aber dennoch er bleibt was er ist: emeritierter Papst und nicht Co-Papst und auch nicht Gegenpapst.


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 tributum ecclesiae 20. Mai 2017 
 

Haate der zurückgetretene Papst Benedikt

nicht angekündigt, der Kirche nur mehr mit Gebet die"ne zu wollen ? War er nicht wegen "schwindender Kräfte" vor vier Jahren zurückgetreten?
Statt dessen nimmt man ihn mehr und mehr als Co-Papst zeitweise als Gegen-Papst wahr. Das mag ja sinnvoll sein, verwundert aber dennoch.


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 Cremarius 19. Mai 2017 

Nah am Vorgänger...

Vater Benedikts Wort hat großes Gewicht.

Zwischen den Zeilen mag man aus diesen Worten vieles herauslesen können...

Dinge, die Hoffnung wecken...

Bischof Tebartz- van Elst sagte auf die Frage eines Journalisten vor der Papstwahl, welchen Charakter er sich als Nachfolger für Vater Benedikt wünsche, dass dieser nah am Vorgänger sein solle, aber doch zugleich eine eigenständige Persönlichkeit.

Auf Kardinal Sarah würde dieses zweifelsohne zutreffen und die hohe Wertschätzung des "Papa emeritus" könnte später einmal äußerst hilfreich sein...

Die Forderung aus den Reihen deutscher progressiver Kirchenoberer, der nächste Papst solle ein "Schwarzer" sein, ist seltsamerweise völlig verstummt.

Im Gegenteil, Kardinal Kasper oder ein umstrittener katholisch.de-Mitarbeiter äußern sich sogar offen rassistisch...

Es wäre vielleicht eine Ironie der Geschichte, wenn nach dem schwarzen Papst (Jesuit) ein wirklicher schwarzer Papst käme, der das vertritt, wofür einst die Jesuiten stritten...


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 Ehrmann 19. Mai 2017 

Kardinal Sarah war von Anfang an ein "Alibimann" im Vatikan, dadurch ist er einigermaßen sicher

zunehmend eingesschränkt in Aktion und Kompetenz, kann er doch frei seine Meinung äußern und tut es - zumindest als Buchautor. Seine Demut ist groß genug, um sich nicht durch Zurücksetzungen und Behinderungen abschrecken zu lassen. Die hl. Bakhita möge seine Fürsprecherin sein.


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 chriseeb74 19. Mai 2017 
 

@Kostadinov

Noch etwas plakativer formuliert:
Dies ist eine handfeste Kritik an Papst Franziskus.
Man muss hier zwischen den Zeilen lesen; das Lob von Papst Benedikt ist quasi eine Aufforderung an Papst Franziskus Kardinal Sarah wieder gemäß seiner Stellung ihn gewähren zu lassen.
Geschickt formuliert, aber dennoch ist die Intention klar ersichtlich...
Es wird für mich immer ersichtlicher, dass es einen ernsten Riß selbst in den obersten Etagen der Kirche gibt.
Man kann nur hoffen und beten, dass Papst Benedikt noch viele Jahre das aktuelle Pontifikat kritisch begleiten kann.


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 kreuz 19. Mai 2017 

seht das mal nicht so pessimistisch,

das "vielleicht wichtigste katholische Buch des Jahres 2017" (link) wird seine Kreise schon noch ziehen, und nachdem soviel und über alles geredet wird (und alles Geredete nochmal zerredet und erklärt), ist die "Kraft der Stille" ein hoffnungsvoller Ausblick nach morgen und übermorgen.

wenn Benedikt am Schluß sagt: "Bei Kardinal Sarah, einem Meister der Stille und des inneren Betens, ist die Liturgie in guten Händen.", dann ist das (gerade aus Seinem Mund) etwas, das man ernst nimmt oder dem man widersprechen muß.
dieses -exklusiv für die dt. Übersetzung von Ihm geschriebene- Geleitwort wird uns noch länger begleiten!

www.kathtube.com/player.php?id=43099


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 Kostadinov 19. Mai 2017 

@Herbstlicht

etwas plakativer formuliert: Die Liturgie ist bei ihm in guten Händen, aber anscheinend sind ihm die Hände gebunden...


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 Herbstlicht 19. Mai 2017 
 

Als im vergangenen Jahr Kardinal Sarah den Vorschlag machte, die Priester mögen ab 1. Advent doch auch "ad orientem" zelebrieren, kam leider gleich ein entschiedenes Nein aus dem Vatikan.

Der hohe Würdenträger konstatiert einen "Zusammenbruch der Liturgie".
http://de.radiovaticana.va/news/2017/04/12/kardinal_sarah_%E2%80%9Ezusammenbruch_der_liturgie%E2%80%9C/1305355

Anstatt seine Wahrnehmung ernstzunehmen ist es ziemlich ruhig um ihn geworden. Er scheint trotz seiner Stellung als Präfekt für Liturgie und Sakramentenlehre keinen allzugroßen Einfluss mehr zu haben. Dabei braucht die katholische Kirche nichts dringender als Mahner wie Robert Kardinal Sarah.

In seinen Büchern können wir ihn aber kennenlernen. "Gott oder Nichts" hat mich sehr beeindruckt, das neue werde ich mir auch zulegen. Ich wünsche ihm viele Leser, die bedenken mögen, was er uns zu sagen hat.
Auch Papst Benedikt emer. drückt das mit seinem Vorwort aus.


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