Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Will der Erzbischof von Berlin eine neue ‚Gay-Kirche‘?
  2. „Die Kirche schafft sich ab – für 11 Milliarden“
  3. LGBT-Veranstaltung ‚Christopher-Street-Day’ in Limburg von BDKJ mitorganisiert
  4. 11,2 Milliarden Euro als Ablösesumme für die Kirchen in Deutschland
  5. USA: Demokratin Nancy Pelosi von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
  6. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  7. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  8. INSA-Umfrage: Mehrheit der Deutschen kennt das Apostolische Glaubensbekenntnis nicht auswendig
  9. Warum sollte man in der Kirche bleiben?
  10. Modehaus Gucci für ‚Recht auf Abtreibung’
  11. „Zeit“: Bischof Bätzing hat Priester trotz Belästigungsvorwürfen befördert
  12. Putin überlässt ukrainische 'Marienstadt' Mariupol den Islamisten
  13. Kardinal Woelki obsiegt vor Gericht
  14. US-Innenministerium untersucht Morddrohungen gegen Höchstrichter
  15. Vatikan: Territoriale Integrität der Ukraine muss gewahrt bleiben

Mehr als 7.500 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in Berlin

17. September 2016 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach ersten polizeilichen Schätzungen haben mehr als 7.500 Personen am Marsch für das Leben/Berlin teilgenommen - Mit dabei: FÜNF katholische Bischöfe! - UPDATE: Erstes Video mit den Ansprachen Erzbischof Koch/Bischof Voderholzer!


Berlin (kath.net/pm)
Nach ersten polizeilichen Schätzungen haben in diesem Jahr mehr als 7.500 Personen am Marsch für das Leben in Berlin teilgenommen. Nach einer Kundgebung vor dem Reichstag setzte sich am Nachmittag der friedliche Schweigemarsch durch Berlin fort. Dabei trugen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiße Nelken als Symbol für die ca. 400 ungeborenen Kinder, die werktäglich durch Abtreibung getötet werden.

Die mehr als 7.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Marsches sind aus dem gesamten Bundesgebiet zu der überparteilichen und konfessionsübergreifenden Demonstration angereist, die in diesem Jahr unter dem Motto „Kein Kind ist unzumutbar“ steht.


BVL-Vorsitzender Martin Lohmann: „Unsere Bewegung für das Leben wächst weiter – und das ist gut so! Besonders freut es mich, dass wir in diesem Jahr wieder so viele junge Menschen und Familien sind.“

Am Marsch für das Leben haben dieses Jahr auch fünf katholische Bischöfe (Erzbischof Koch von Berlin, Bischof Voderholzer von Regensburg sowie die Weihbischöfe Schwaderlapp, Heinrich und Wörner) teilgenommen.

Marsch für das Leben 2016, u.a. mit Erzbischof Koch, Bischof Voderholzer, Löhr (CDL), Lohmann (BVL), Rede einer Downsyndrom-Betroffen


Erste Fotos: Marsch für das Leben 2016




(c) CDL/Andreas Kobs


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 19. September 2016 
 

Unglaubliche Szenen im Regierungsviertel

Ein großartiges Zeugnis für die vom Tod bedrohten, wehrlosen Kinder. Leider gestört u.a. durch versprühte Buttersäure, beleidigende Parolen, verbotene Sitzblockaden und - sozusagen als Pointe - über Lautsprecher abgespielte laute Musik und Geschrei während des Abschlussgottesdienstes. Die Polizei vor Ort hatte die Störer allerdings wieder gut im Griff und auch die Lautsprecher (gegen den massiven Widerstand der "Anti"-Fa) konfiszieren können. Dafür nochmals vielen Dank! Und die taz sollte sich fragen, ob sie nächstes Jahr wieder einen Artikel veröffentlicht, der mit offensichtlich falschen Unterstellungen und Zitaten arbeitet und im ganzen Ton hart an Volksverhetzung grenzt (http://taz.de/Marsch-fuer-das-Leben-in-Berlin/!5335523/). Denn Straßenschlachten vor dem Reichstag will man hoffentlich auch dort in D nie wieder haben. Jedenfalls war es interessant, live zu sehen, wie sich die Extremisten an den rechten ('damals') und linken Rändern (heute) doch gleichen...


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Pro-Life

  1. In der Praxis soll nach Down-Syndrom-Kindern gefahndet werden
  2. Illinois: Sieg für Gewissensfreiheit von Krankenschwester
  3. Europäischer Familiendachverband mit heftiger Kritik an Macron
  4. 'Kultur des Todes' - Macron möchte Recht auf Tötung Ungeborener als EU-Grundrecht!
  5. USA: Lebensschutzorganisation von Google zensiert
  6. «Marschieren heisst leben»
  7. Wien: 40 Tage Gebet gegen Abtreibung und für das Leben
  8. Grenzen der individuellen Freiheit
  9. Schwangerschaft gibt vielen Jungen positive Richtung
  10. Fatales Signal für Menschen mit Behinderung







Top-15

meist-gelesen

  1. Kommen Sie mit! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Will der Erzbischof von Berlin eine neue ‚Gay-Kirche‘?
  3. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  4. Warum sollte man in der Kirche bleiben?
  5. 11,2 Milliarden Euro als Ablösesumme für die Kirchen in Deutschland
  6. Mariupol: Russland entweiht katholisches Kloster und richtet Sitz der russischen Verwaltung ein
  7. USA: Demokratin Nancy Pelosi von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
  8. Kardinal Woelki obsiegt vor Gericht
  9. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  10. Freispruch für deutschen Pastor Latzel: Kritik an Schwulenparade ist keine Volksverhetzung
  11. „Die Kirche schafft sich ab – für 11 Milliarden“
  12. LGBT-Veranstaltung ‚Christopher-Street-Day’ in Limburg von BDKJ mitorganisiert
  13. Das faszinierende Wunder, das zur Seligsprechung von Pauline Jaricot führt
  14. Putin überlässt ukrainische 'Marienstadt' Mariupol den Islamisten
  15. Warum Christen nicht zu Starbucks gehen sollten

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz