Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  5. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  8. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  9. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  10. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  13. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  14. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

Nachfahre von Mohammed: Jesus hat mich gerettet

3. April 2016 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der überzeugte Muslim wurde Christ und musste aus Pakistan fliehen


Washington (kath.net/idea) Der Pakistaner Ali Hasnain (25) ist überzeugt: Jesus hat ihn nach einem Angriff durch radikale Muslime vor dem Tod gerettet. Nach Angaben des Internetportals Christian Post (Washington) gehört Hasnain – der Name wurde aus Sicherheitsgründen geändert – zu einer muslimischen Familie, deren Stammbaum bis zum Propheten Mohammed zurückreicht. Das Internetportal schildert mit Bezug auf das Anfang März von ihm veröffentlichte Buch „Der Preis: Mein Leben auf der Abschussliste des Terrorismus“, wie Hasnain Christ wurde. Alles habe 2007 mit einer Reise zu seiner kranken Tante nach Großbritannien begonnen. Hasnain sei entsetzt gewesen, dass sie Christin geworden sei und damit die Familie entehrt habe. Dennoch habe er einen Gottesdienst besucht. Als der Pastor gefragt habe, wer Jesus sehen wolle, habe er den Geistlichen für sich beten lassen. In der folgenden Nacht sei Jesus ihm im Traum erschienen und habe ihm versprochen: „Ich werde dich beschützen.“ Zurück in Pakistan habe er seinen neuen Glauben erst versteckt und heimlich auf dem Dach seines Hauses zu Jesus gebetet. Als Mitschüler davon erfahren hätten, sei er attackiert worden. Ein älterer Mann habe ihm vorgeworfen, er wolle die Kinder zu „Kafir“ (Ungläubigen) machen. Deswegen gebe der Islam ihm das Recht, Hasnain zu töten. Der Mann habe ein Messer gezogen und ihm in die Brust gerammt. Es habe sein Herz knapp verfehlt, aber seine Lunge getroffen. Als er ohnmächtig wurde, sei ihm Jesus begegnet und habe gesagt: „Du wurdest verletzt, weil du mich verteidigt hast. Ich werde dich nicht sterben lassen. Ich werde dich beschützen.“ Hasnain wachte erst im Krankenhaus wieder auf. Der Arzt habe geglaubt, dass er aufgrund des hohen Blutverlustes noch 20 Minuten leben werde. Doch Hasnain wurde wieder gesund: „Ich wusste, dass Jesus mich gerettet hat. Er hat mich beschützt – so, wie er es mir im Traum versprochen hatte. Er hat mir mein Leben zurückgegeben.“


Eine Fatwa fordert seinen Tod

Anschließend sei er aber von radikalen Muslimen verfolgt worden und habe nach Großbritannien fliehen müssen. Seine Eltern hätten ihn verstoßen und sähen ihn nicht mehr als ihren Sohn. In Großbritannien habe es fünf Jahre gedauert, bis seinem Asylantrag stattgegeben worden sei. Hasnain kündigt an, dass er eines Tages nach Pakistan zurückkehren und dort ein Medizinzentrum aufbauen wolle – obwohl eine Fatwa, also ein religiöses Rechtsgutachten, gegen ihn herausgegeben worden sei, das seinen Tod fordere.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 JohnPaul 3. April 2016 

Hallelujah! Jesus lebt!

Solche direkten Offenbarungen von Jesus, der Moslems in Träumen und Visionen erscheint, sind zur Zeit relativ häufig. dazu gibt es ein ganzes Buch (Tim Doyle, Träume und Visionen), das wirklich klasse (und auch erschreckend ist, wenn man sieht, was diese Konvertiten mitmachen).

www.youtube.com/watch?v=6UiP93P3igA


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  2. UN-Experten: Christliche Frauen und Mädchen in Nigeria besonders von Gewalt bedroht
  3. Bischof Robert Barron: Krieg gegen Christen ist real – Welt darf nicht länger schweigen
  4. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  5. Zur weltweiten Christenverfolgung Schweigen, zu Israels „Fehler“ Empörung
  6. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  7. In muslimischen Regionen müssen Christen den Ramadan nicht selten mitbefolgen
  8. Berliner Landesbischof Stäblein erinnert an weltweite Christenverfolgung
  9. Neuer Bericht zum Iran: Zahl der Festnahmen von Christen verdoppelt sich
  10. Mexiko: Historiker fordern mehr Bewusstsein für Cristero-Krieg







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  4. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  5. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  6. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  7. „Du trägst Gottes Bild“
  8. Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus
  9. Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?
  10. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  11. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  12. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  13. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  14. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  15. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz