Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  2. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  3. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  4. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  5. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  6. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  7. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  8. „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
  9. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  10. Écône, zum Zweiten
  11. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  12. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  13. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  14. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
  15. Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft

Nachfahre von Mohammed: Jesus hat mich gerettet

3. April 2016 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der überzeugte Muslim wurde Christ und musste aus Pakistan fliehen


Washington (kath.net/idea) Der Pakistaner Ali Hasnain (25) ist überzeugt: Jesus hat ihn nach einem Angriff durch radikale Muslime vor dem Tod gerettet. Nach Angaben des Internetportals Christian Post (Washington) gehört Hasnain – der Name wurde aus Sicherheitsgründen geändert – zu einer muslimischen Familie, deren Stammbaum bis zum Propheten Mohammed zurückreicht. Das Internetportal schildert mit Bezug auf das Anfang März von ihm veröffentlichte Buch „Der Preis: Mein Leben auf der Abschussliste des Terrorismus“, wie Hasnain Christ wurde. Alles habe 2007 mit einer Reise zu seiner kranken Tante nach Großbritannien begonnen. Hasnain sei entsetzt gewesen, dass sie Christin geworden sei und damit die Familie entehrt habe. Dennoch habe er einen Gottesdienst besucht. Als der Pastor gefragt habe, wer Jesus sehen wolle, habe er den Geistlichen für sich beten lassen. In der folgenden Nacht sei Jesus ihm im Traum erschienen und habe ihm versprochen: „Ich werde dich beschützen.“ Zurück in Pakistan habe er seinen neuen Glauben erst versteckt und heimlich auf dem Dach seines Hauses zu Jesus gebetet. Als Mitschüler davon erfahren hätten, sei er attackiert worden. Ein älterer Mann habe ihm vorgeworfen, er wolle die Kinder zu „Kafir“ (Ungläubigen) machen. Deswegen gebe der Islam ihm das Recht, Hasnain zu töten. Der Mann habe ein Messer gezogen und ihm in die Brust gerammt. Es habe sein Herz knapp verfehlt, aber seine Lunge getroffen. Als er ohnmächtig wurde, sei ihm Jesus begegnet und habe gesagt: „Du wurdest verletzt, weil du mich verteidigt hast. Ich werde dich nicht sterben lassen. Ich werde dich beschützen.“ Hasnain wachte erst im Krankenhaus wieder auf. Der Arzt habe geglaubt, dass er aufgrund des hohen Blutverlustes noch 20 Minuten leben werde. Doch Hasnain wurde wieder gesund: „Ich wusste, dass Jesus mich gerettet hat. Er hat mich beschützt – so, wie er es mir im Traum versprochen hatte. Er hat mir mein Leben zurückgegeben.“


Eine Fatwa fordert seinen Tod

Anschließend sei er aber von radikalen Muslimen verfolgt worden und habe nach Großbritannien fliehen müssen. Seine Eltern hätten ihn verstoßen und sähen ihn nicht mehr als ihren Sohn. In Großbritannien habe es fünf Jahre gedauert, bis seinem Asylantrag stattgegeben worden sei. Hasnain kündigt an, dass er eines Tages nach Pakistan zurückkehren und dort ein Medizinzentrum aufbauen wolle – obwohl eine Fatwa, also ein religiöses Rechtsgutachten, gegen ihn herausgegeben worden sei, das seinen Tod fordere.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. UN-Experten: Christliche Frauen und Mädchen in Nigeria besonders von Gewalt bedroht
  2. Bischof Robert Barron: Krieg gegen Christen ist real – Welt darf nicht länger schweigen
  3. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  4. Zur weltweiten Christenverfolgung Schweigen, zu Israels „Fehler“ Empörung
  5. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  6. In muslimischen Regionen müssen Christen den Ramadan nicht selten mitbefolgen
  7. Berliner Landesbischof Stäblein erinnert an weltweite Christenverfolgung
  8. Neuer Bericht zum Iran: Zahl der Festnahmen von Christen verdoppelt sich
  9. Mexiko: Historiker fordern mehr Bewusstsein für Cristero-Krieg
  10. „Christen in Europa sehen sich zunehmend Hass und Diskriminierung ausgesetzt“






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  3. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  4. Écône, zum Zweiten
  5. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  6. „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
  7. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  8. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  9. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  10. Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
  11. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  12. Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
  13. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  14. Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“
  15. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz