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Gerichtspräsident lässt Kreuze aus Sitzungssälen entfernen

2. März 2016 in Deutschland, 28 Lesermeinungen
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Zur Begründung erläuterte Stefan Geib, das Kreuz sei auch Symbol einer Autorität. Es sei aber nicht diese Autorität, «in deren Namen wir Recht sprechen».


Saarbrücken (kath.net/KNA) In den Sitzungssälen des Saarbrücker Amtsgerichts hängt kein Kreuz mehr. Die Kreuze wurden gemäß einer Entscheidung von Gerichtspräsident Stefan Geib entfernt. Zur Begründung erläuterte Geib am Mittwoch, das Kreuz sei auch Symbol einer Autorität. Es sei aber nicht diese Autorität, «in deren Namen wir Recht sprechen». Deshalb habe das Kreuz in einem Sitzungssaal keine Daseinsberechtigung.


Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Tobias Hans, sprach von einem falschen Signal. Das Kreuz stehe für die christlich-abendländische Kultur, für Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe und damit für Werte, «auf denen unser Gemeinwesen basiert». Es sei gut und richtig, auch im Gerichtssaal daran erinnert zu werden.

Der Generalsekretär der saarländischen CDU, Roland Theis, sagte, von der Entscheidung des Gerichtspräsidenten gehe das fatale Signal aus, «unsere Werte und Symbole befänden sich auf dem Rückzug, weil einige wenige die Bedeutung des christlich-jüdischen Erbes für unsere Gesellschaft nicht akzeptieren».

(C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Helena_WW 5. März 2016 
 

Willi Graf, Mitglied der weißen Rose, lebte in als Schüler und Ministrant in Saarbrücken

Willi Graf, Mitglied der weißen Rose lebte als Schüler in Saarbrücken, machte dort Abitur, war in der katholischen Jugend und Ministrant.

Und nun werden in Saarbrücken wie zu Nazi-Zeiten die Kreuze in öffentlichen Gebäuden abgehängt. Ich finde dieses falsche und törichte Handeln des Gerichtspräsident Stefan Geib als eine Schande für Saarbrücken und eine Schande für Deutschland.


5
 
 Tripoli 5. März 2016 
 

Nazi-Tradition fortgeführt

Auch die Nazis haben die Kreuze aus öffentlichen Gebäuden verbannt. Was die Grünen und die Roten mit den Braunen gemeinsam haben, ist der Vernichtungswille ihren Gegenern gegenüber.


4
 
 Trierer 4. März 2016 

Selbstaufgabe einer Kulturnation

Die Anordnung Geibs spiegelt, ob uns das gefällt oder nicht, die Realität unserer Gesellschaft wieder. Die große Mehrheit, sowohl hinter als auch vor dem Richtertisch, weis mit dem Symbol des Kreuzes schlechterdings einfach nichts mehr anzufangen. Vielfach gilt es noch nicht einmal mehr als "Torheit" oder "Ärgernis", schlimmer noch, für die Meisten ist es belanglos geworden. Nur in einem solchen Umfeld gelingt es ja agnostischen Laizisten wie Geib Tatsachen in ihrem Sinne zu schaffen. Sie wissen um den lediglich marginalen Widerstand gegen solche Entscheidungen, wenn es überhaupt dazu kommt. Gesellschaftliche Erscheinungen wie diese, belegen die unübersehbare Entwicklung hin zu einer post-religösen Lebensweise der deutschen Bevölkerung. Für eine Übergangszeit.
Denn ein solches Volk wird einem hoch emotionalen und agressiven islamischen Missionsdrang wenig bis gar nichts entgegen zu setzen haben. Die Geibs der Zukunft werden unter dem Halbmond sitzen!


3
 
 katolikus2 3. März 2016 
 

Gebet das einzige Hilfsmittel

Wir sollen unermüdlich die stäkste "Waffe" , das Rosenkranzgebet einsetzten.

Nur das Gebet kann uns retten, wenn noch eine Rettung möglich ist.

Herr erbarme dich unser,


3
 
 Helena_WW 3. März 2016 
 

Präambel des GG :Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen

"Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.
"
Präambel des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949

Im Bewußtsein der vorangegangen grausam babarisch schrecklich gottlosen NS - Diktatur, diese zu Überwinden, als Mahnung und Bekenntnis zum christlichen Europa und seinen christlichen Werten : das christliche Kreuz in öffentlichen Gebäuden also auch Schulen und Gerichtsgebäuden.


5
 
 komtur 3. März 2016 
 

Die Scharia wird zunehmend bei Urteilen berücksichtigt.

Wo leben wir eigentlich, wenn bei uns der Gottesbezug in unserem Grundgesetz außer Kraft gesetzt wird?
Von vielen ausländischen Gästen und Freunden erlebe ich Kopfschütteln über unsere Selbstaufgabe!!!


4
 
 komtur 3. März 2016 
 

die SCHARIA findet aB


0
 
 Ad Verbum Tuum 3. März 2016 

@Rechtspositivismus

Die Präambel beschreibt die Quelle des Rechts - erkanntes gegenüber positvem, d.h. selbst geschnitztem Recht.
Ich erinnere hier nur an von Böckenförde, den auch Papst em. Benedikt in seiner Bundestagsrede zitierte.
Ansonsten landen wir genau da, dass das Recht ist, was dem Mächtigen am Besten dient. Und damit haben wir - auch mit unserem kommunistischen Erbe - doch genügend schlechte Erfahrungen gemacht.
Bzgl. Naturrecht und 10 Gebote als Rechtsquelle ist eine Differenzierung zwischen christlichem und jüdischem Gottesbild unnötig - es ist anyway der gleiche Gott.
Mit dem islamischen Gottesbild und dem daraus abgeleiteten Recht (Scharia) hat derjenige der ihm folgt tatsächlich ruckzuck ein Problem mit unserer Verfassung. (q.e.d.)
Für Atheisten, die ja auch glauben - an was ist unterschiedlich - gibt es die Brücke des Naturrechts, welches sich in Grenzen auch philosophisch und mit erkannter Wahrheit begründen lässt.
Reiner Rechtspositivismus führt in die Zerstörung.


5
 
 PerryR 3. März 2016 

Das Abendland wir Stück für Stück abgetragen...

In einigen Jahren wird man ungläubig staunen wenn man hört, dass es in deutschem Lande einst Klöster landein, landaus, lebendige Gemeinden, dass es Menschen gab, die Bauwerke wie den Dom zu Köln gebaut haben, ja selbst die Verbreitung der Bibel durch die Erfindung des Buchdrucks wie auch die Reformation hier ihren Ursprung haben... Und heute? Ein Kreuz im Raum stellt schon eine Zumutung für den politisch korrekten Linksgrüntoleranten zuviel dar...Herr steh uns bei.


5
 
 Rolando 3. März 2016 
 

Skepticael

Da stimme ich eher @Alpenglühen und @Ad Verbum Tuum zu


1
 
  2. März 2016 
 

Bitte leihen Sie sich mal einen der einschlägigen Kommentare zum Grundgesetz!

@Ad Verbum Tuum, @Alpenglühen:
Die herrschende Rechtsauffassung ist, dass die Präambel weder gleichrangig noch übergeordnet zu den Artikeln des GG ist. Der dortige Gottesbezug hat keine rechtsbindende Wirkung.

Vorherrschende Lehrmeinung (schon seit vielen Jahrzehnten) und nicht nur bei Juristen sondern auch Historikern ist,
dass sich Recht eben nicht im Rechtspositivismus erschöpft, denn dem wohnt die Gefahr des Kadavergehorsams inne und ein Scheitern ähnlich dem der Weimarer Verfassung.

Abseits des akademischen Diskurses kämen sie schon rein logisch, selbst wenn wir es eng fassen, auch nicht weiter: Ich denke es ist fair anzunehmen, dass kein Vater und keine Mutter des Grundgesetzes mit der Präambel das Judentum ausklammern oder auf einen hinteren Platz wollte.
Da lässt sich dann nur noch schwer ableiten, dass mit "Gott" exklusiv der christliche (oder gar der katholische) gemeint war.

Abseits dessen: Haben Nichtgläubige nur Rechte zweiter Klasse?


1
 
 mirjamvonabelin 2. März 2016 
 

Der Gräuel kommt

immer wieder unter einem anderem Namen.

Wir können nicht genug beten und fasten.

Nicht nur Essen fasten sondern auch Eigentum. Wir arbeiten wie Sklaven um Dinge zu kaufen die wir nicht brauchen, die uns noch belasten.


5
 
 geistlicher rat 2. März 2016 

In "Rechtsgeschichte" geschlafen?

Anscheinend hat der Herr Richter in der Vorlesung "Rechtsgeschichte" geschlafen, sonst wüßte er, daß die Grundprinzipien des deutschen Strafrechts auf dem kanonischen Recht fußen. Ist jemand geständig, zeigt echte Reue, leistet Wiedergutmachung und verspricht sich in Zukunft zu bessern, dann gibt es eine milde Strafe! Leugnet aber einer, zeigt sich uneinsichtig, weigert sich wiedergutzumachen und fährt in seinem Handeln fort, so trifft ihn die volle Härte des Gesetzes. Erinnert einen das nicht an die Beichte? Genau darauf basiert unser Strafrecht. Genau auch aus dem Grund ist es völlig verfehlt, das Symbol des Christentums abzuhängen - ob man nun glaubt oder nicht!


11
 
 frajo 2. März 2016 

Richter sind unabhängig und nur

seinem Gewissen gegenüber verantwortlich. Das hat der Herr Präsident konsequent in die Tat umzusetzen versucht.Allerdings hat er sich mit dem Kreuz auch seines Gewissens entledigt, und ist jetzt nur mehr - ja wem eigentlich - verantwortlich? Der Regierungslinie, dem Zeitgeist, seinem eigenen Vorteil, ...? Hatten wir das nicht bereits vor einiger Zeit?


8
 
 Alpenglühen 2. März 2016 

Irrtum, Herr Gerichtspräsident!

Die Präambel unseres GG fängt an, wie „Ad Verbum Tuum“ richtig schrieb: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, ........., hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben."
Alle Gesetze u. Vorschriften, anhand derer ein Gerichtsurteil gefällt wird, haben sich am GG der Bundesrepublik Deutschland zu messen u. auszurichten. Und m. E. damit indirekt! auch an dieser „Verantwortung vor Gott“. 1949 war bestimmt nicht irgendeine ‚höhere Macht‘ gemeint, sondern der ‚Christliche Gott‘.
Wenn also „das Deutsche Volk“ sich das GG im „Bewußtsein seiner Verantwortung vor
G o t t “ gab u. die Urteile wiederum „im Namen des Volkes“ gesprochen werden, worin liegt dann das Problem, wenn im Gerichtssaal ein Kreuz hängt? Oder ist das Problem, daß manche Gesetze diese Verantwortung vermissen lassen und das Kreuz eine zu deutliche Mahnung ist?


20
 
 Philippus02 2. März 2016 

Die durch Gerichtspräsident Stefan Geib abgehängten Kreuze stehen für die Ablösung von Willkür-Gerichten und für die Einführung von Rechtstaatlichkeit. Die zehn Gebote und das Evangelium sind Basis unserer Rechtsnormen, unseres Grundgesetzes und der Verfassungen vieler Nationen. Ein verblendeter oder irregeleiteter Mensch, der ungeachtet seiner hohen Bildung solche furchtbaren Entscheidungen trifft.


10
 
 boettro 2. März 2016 

Gott spricht in Seinem Wort:

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft. 1.Korinther 1:18


9
 
 resistance 2. März 2016 
 

Dieser Staat hat keine Autorität mehr. Da Gott in der Nabe fehlt, dreht sich das Rad noch einige Zeit, dann fällt es um.


18
 
 Veritasvincit 2. März 2016 

konsequent

Wenn schon manche Gesetze dem von Gott kommenden Naturrecht widersprechen, ist es nur folgerichtig, dass die Richter, welche diese Gesetze bejahen, das Bekenntnis zum christlichen Glauben entfernen. Ihre Autorität ist dann der demokratische Mehrheitsbeschluss, der z.B. auch Hitler an die Macht brachte.


11
 
 Cejazar 2. März 2016 
 

Vor Gericht und auf hohe See ist man in Gottes Hand

Diese Spruch kommt nicht von ungefähr. Vielleicht will ja der Herr Gerichtspräsident, dass seine Schäfchen ähh die vor Gericht erschienenen nicht allzusehr an diese Weisheit erinnert werden...


7
 
 Eremitin 2. März 2016 
 

Im Kreuz ist Heil

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen Sohn für uns dahin gab. Wer an ihn glaubt, hat teil an seinem Leben. Wer dies nicht tut und dabei bleibt, der.....


13
 
 nemrod 2. März 2016 
 

Es gab in Deutschland schon mal eine Zeit, die das Kreuz Christi verbannte und im Namen einer anderen Autorität Urteile fällten....hatte allerdings nichts mehr mit Recht zu tun....


27
 
 Bernade 2. März 2016 
 

Fadenscheinig

Eine fadenscheinige Begründung! Richter sprechen im Namen des Volkes Recht. Und so werden auch alle Urteile begründet, was falsche Annahmen ausschließt. Das Kreuz drückt aus, dass man bei seiner Arbeit auf Gottes Hilfe hofft. Und die hätten auch Richter bitterlich nötig.


20
 
 Rolando 2. März 2016 
 

Der gleiche Geist

Der gleiche Geist, der vor 80 Jahren sein Unwesen trieb stirbt nicht, er bekommt zunehmend Rechte durch die Ablehnung von Jesus Christus, auch damals ging das Unheil von der Regierung und von den Gerichten aus, sie können nicht mehr unterscheiden,
beten, beten, beten


32
 
 Ad Verbum Tuum 2. März 2016 

Stimmt so nicht!

Unsere Verfassung hat den Bezug auf das Naturrecht und die Präambel hat den Bezug auf das christliche Gottesbild:
"Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben."


25
 
 NSDD 2. März 2016 
 

Erinnerung

Es war ziemlich unrühmlich, was geschah, als das letzte Mal die Kreuze abgehängt wurden. Ich hoffe nicht, dass an diese "Tradition" angeknüpft werden soll!


34
 
 antonius25 2. März 2016 
 

das Kreuz sei auch Symbol einer Autorität. Es sei aber nicht diese Autorität, «in deren Namen wir Re

Der Mann hat Recht. Das Kreuz ist auch das Symbol der Autorität Gottes, des ewigen Richters. In Deutschland wird nach einem Recht geurteilt, das dem Naturrecht teilweise stark widerspricht. Es hat mich ohnehin gewundert, dass im Saarland noch Kreuze im Gerichtssaal hängen. Hier in BW sind sie aus den Schulen schon vor 20 Jahren verschwunden.

Die schönere Veränderung wäre allerdings, das Recht wieder dem Naturrecht anzunähern. Dann könnte man die Kreuze hängen lassen.


13
 
 Stefan Fleischer 2. März 2016 

Bis jetzt war das Kreuz

den Heiden nur eine Torheit. Heute ist es auch ihnen ein Ärgernis. Uns aber bleibt es Gottes Kraft und Gottes Weisheit.


35
 

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