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CDL Berlin fordert Abschaltung linksextremer Gewaltportale im Internet

24. Februar 2016 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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Landesverband der Christdemokraten für das Leben (CDL) e. V. nimmt mit Betroffenheit den terroristischen Anschlag auf das Berliner Lokal "Stadtklause" zur Kenntnis, in dem die CDL Berlin bereits selbst mehrfach tagte.


Berlin (kath.net/pm) Der Landesverband der Christdemokraten für das Leben (CDL) e. V. nimmt mit Betroffenheit den terroristischen Anschlag auf das Berliner Lokal "Stadtklause" zur Kenntnis, in dem die CDL Berlin bereits selbst mehrfach tagte. Öffentlich bekannt wurde der feige Anschlag durch ein Bekennerschreiben in einem linksextremen Online-Portal. Begründet wird der Gewaltakt mit Treffen einer unliebsamen, aber nicht vom Verfassungsschutz beobachteten Partei. Als Reaktion fordert die CDL Berlin vom Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU), die effektive Bekämpfung der linksterroristischen Szene und vor allem die Abschaltung der berüchtigten Online-Hetzportale, die regelmäßig auch die Bekennerschreiben zu den Gewaltakten gegen den "Marsch für das Leben" und andere Andersdenkende veröffentlichen.

Der Landesvorsitzende der CDL Berlin, Stefan Friedrich (38 Jahre), zugleich CDU-Bürgerdeputierter der Bezirksverordnetenversammlung Pankow, nimmt dazu wie folgt Stellung: „Unserem langjährigen Tagungslokal gilt unsere volle Solidarität. Wen der Wirt bewirtet, bleibt seine eigene unternehmerische Entscheidung. Schärfstens distanzieren wir uns als CDL Berlin von der zunehmenden linksextremen Gewalt und aggressiven Intoleranz jeglichen Couleurs. Der Sumpf der gewaltbereiten linken Szene Berlins gehört endlich trocken gelegt. Hierzu gehört zwingend die Abschaltung der online-Hass-Portale, die regelmäßig zu Gewalt- und Terrorakten aufrufen. Die Unverletzlichkeit der Menschenwürde gilt auch für politisch Andersdenkende, selbst wenn man deren ethischen Grundüberzeugungen nicht teilen kann, so Friedrich weiter.“


Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sind eine selbständige Initiative in der CDU/CSU mit über 5.000 Mitgliedern, darunter rund 35 Bundestagsabgeordnete sowie zahlreiche Landes- und Kommunalpolitiker in Berlin.

#NoHateSpeech: Dr. Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen



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