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Die Erneuerung der Kirche - Tiefgreifende Reform im 21. Jahrhundert

4. November 2015 in Buchtipp, 4 Lesermeinungen
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Die katholische Kirche steht an der Schwelle zu einer neuen Ära in ihrer zweitausendjährigen Geschichte. Ein neues Buch von George Weigel


Linz (kath.net)
Die katholische Kirche steht an der Schwelle zu einer neuen Ära in ihrer zweitausendjährigen Geschichte. Wie sich ab dem 16ten Jahrhundert der Prozess der Gegenreformation auf die katholische Kirche negativ auswirkte, so wird die tief greifende Reform der Erneuerung der Kirche im dritten Jahrtausend eine positive Entwicklung herbeiführen. Diese Erneuerung der Kirche, basierend auf der Frohen Botschaft, wird durch die Gläubigen verwirklicht werden, die ein Leben aus der Frohen Botschaft führen und den Missionsauftrag umsetzen.

Im Westen ist dieses Tätigkeitsfeld aktuell durch eine spirituelle Leere und einen aggressiven Säkularismus gekennzeichnet. Gestützt auf dreißig Jahre Erfahrung im Bereich der weltweiten katholischen Kirche, von den einfachsten Pfarreien bis zu der höchsten Ebene der Kurie, entwirft George Weigel eine Vision für die Erneuerung der Kirche, die auf Glaubensvertiefung und dem Missionsauftrag basiert und jede Facette des täglichen Lebens durchdringt.


Diese tief greifende Reform muss bei den höchsten Stellen der kirchlichen Hierarchie beginnen und bis zu den Bischöfen und Priestern, den Orden, den geistlichen Gemeinschaften und den Laien reichen. Sie muss auch eine Neudefinierung der Aufgabe der Kirche im öffentlichen Leben, von der Liturgie bis zum geistlichen Leben, umfassen. Mittelmäßigkeit ist keine Option.

kath.net Buchtipp
Die Erneuerung der Kirche
Tiefgreifende Reform im 21. Jahrhundert
Von George Weigel
ca. 416 Seiten
2015, Media Maria
ISBN 9783945401125
Preis 25,70 EUR

Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:

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Lesermeinungen

  4. November 2015 
 

Gegenreformation

Weshalb wird hier die Gegenreformation negativ beurteilt? Von KathNet hätte ich das nicht gedacht.


4
 
 Cyprianus 4. November 2015 

Erneuerung des Menschen, nicht der Kirche, durch vollständige Verkündigung des Heilsplanes Gottes

1. ursprüngliche Schöpfung in Adam zum Bild (imago) und zur Ähnlichkeit (similitudo) des Wortes Gottes; Gabe der Freiheit, den Geist Gottes anzunehmen und im Gebrauch dieser Freiheit: „eingesetzt in Heiligkeit und Gerechtigkeit“ (Konzil v. Trient)
2. Sündenfall wegen „Infantilität“ (Irenäus von Lyon, Adv. haer. IV, 38, 1), Vernachlässigung (Trägheit) im Gebrauch der Freiheit: Verlust (amissio) der Ähnlichkeit, d.h. der Heiligkeit und Gerechtigkeit; Verachtung Gottes (contemptus Dei) und Hinwendung zum Geschöpf (conversio ad creaturam), Weitergabe der Ursünde „durch Fortpflanzung, nicht durch Nachahmung“
3. Erlösung durch Jesus Christus, den „zweiten Adam“: Adam war geschaffen nach dem Bild des Wortes, doch dieses Wort war früher nicht sichtbar und deshalb „verwirft der Mensch leicht seine Ähnlichkeit“. Durch die Inkarnation aber hat das Wort „sicher festgelegt, worin die Ähnlichkeit mit Gott besteht“, indem es selbst zu dem wurde, was ursprünglich sein Bild war. (Adv. haer. V, 16, 2)


0
 
 Smaragdos 4. November 2015 
 

"Wie sich ab dem 16ten Jahrhundert der Prozess der Gegenreformation auf die katholische Kirche negativ auswirkte..."

Wie ist das, gerade heute am Festtag des hl. Karl Borromäus, zu verstehen? Die Gegenreformation war ein Segen für die Kirche!


7
 
 Mr. Incredible 4. November 2015 
 

"Mittelmäßigkeit ist keine Option"

Das wird Marx et al aber gar nicht gefallen.


4
 

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