SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
| 
Französische Bischöfe: Abtreibung ist keine «Anekdote des Lebens»1. Oktober 2015 in Familie, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Französische Bischofskonferenz kritisiert staatliche Kampagne zu Abtreibung, Verhütung und Sexualität
Paris (kath.net/KNA) Die Französische Bischofskonferenz hat eine Aufklärungskampagne der Regierung zu Abtreibung, Verhütung und Sexualität kritisiert. Abtreibung sei keine «Anekdote des Lebens», sondern ein ernsthafter und oft tiefgreifender Einschnitt, sowohl für Frauen, als auch für die Männer und die gesamte Familie, so die Bischofskonferenz am Mittwoch in Paris. Es sei bedauernswert, dass sich die Kampagne in der Hauptsache nicht mit dem Leben befasse. Dagegen müsse die Aufklärung und Bildung von Jugendlichen beim Thema Sexualität sowie die Unterstützung von Eltern ausgebaut werden. 
Gesundheitsministerin Marisol Touraine (PS) hatte am Montag eine nationale Informationskampagne mit dem Slogan «IVG : mon corps, mon choix, mon droit» (Abtreibung: Mein Körper, meine Wahl, mein Recht) gestartet. «Im Jahr 2015 sollte in unserem Land jede Frau in der Lage sein, eine Entscheidung zu treffen, ohne verurteilt zu werden und ohne Fehlinformationen zu haben», so Touraine. Auf einer Website können sich Frauen über Fragen zu Abtreibung, Verhütung und Sexualität informieren. Auch eine kostenlose Hotline wurde eingerichtet. Primas von Frankreich, Philippe Kardinal Barbarin (Lyon), beteiligte sich am Pariser ´Marsch für das Leben 2014´

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Jaii der Herr 2. Oktober 2015 | | | |
Rolando drückt ungefähr das aus was ich auch mitteilen wollte, nur ohne Polemik. |  1
| | | | | Rolando 1. Oktober 2015 | | | | Fehlinformation "Im Jahr 2015 sollte in unserem Land jede Frau in der Lage sein, eine Entscheidung zu treffen, ohne verurteilt zu werden und ohne Fehlinformationen zu haben», so Touraine", die Ministerin, die die Frauen vor Fehlinformation bewahren will ist selbst total fehl informiert, ja blind, die ganze Kampagne ist eine einzige Fehlinformation. Das ist ja das schlimme, das eigene Getäuschtwerden wird nicht erkannt, und das von der Regierung, nicht nur in Frankreich, sondern Weltweit.
Wir müssen dringend um Sündenerkenntnis und Sündenbewusstsein, sowie Reue und Umkehr beten, besonders für Regierende, Ärzte und Medienleute, weil sich das Volk an Diesen orientiert, und leider nicht mehr an der Lehre der Kirche, dem Gott des Lebens. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
- Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
- SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
- US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
- US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
- Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
- Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
| 






Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- YouTube-Kanal der Erzdiözese Łódź wurde ohne Wissen oder Zustimmung der Administratoren entfernt
- 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
- Die Würde des Menschen ist unverfügbar
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
- „Die fünfsaitige Lyra der Pentarchie neu zum Klingen bringen“
- „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
- Auf Christus schauen!
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
|