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Planned Parenthood attackiert Papst Franziskus

1. Oktober 2015 in Weltkirche, 13 Lesermeinungen
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Die Kirche solle ihre Sexualmoral an die Praxis der westlichen Gesellschaften anpassen, der Papst wolle Frauenrechte und Wege der Frauengesundheit einschränken, sagt Alexander Sanger von Planned Parenthood.


New York (kath.net/jg)
Alexander Sanger, Vorsitzender des International Planned Parenthood Council, hat Papst Franziskus für dessen Aussagen zum Lebensschutz und zu Verhütungsmitteln scharf kritisiert. In seinem Blog wirft er dem Papst vor, Frauenrechte und die Möglichkeiten der Frauengesundheit einschränken zu wollen.

Sanger fordert den Papst auf, die Gebote hinsichtlich Verhütung und Abtreibung an die Praxis der modernen westlichen Gesellschaft anzupassen. 99 Prozent der katholischen Frauen würden Verhütungsmittel verwenden. Sie würden nicht weniger abtreiben als andere Frauen, behauptet er. Der Papst müsse darauf hören, was die Frauen wollen und die Frauen in der ganzen Welt würden Zugang zu Verhütungsmittel verlangen, verlangt Sanger.


Papst Franziskus hat während seiner Reise in die Vereinigten Staaten mehrmals den Schutz des Lebens „in allen seinen Entwicklungsstufen und Dimensionen“ gefordert. Bei seiner Rede vor den Vereinten Nationen hat er die „Vermarktung von menschlichen Organe und menschlichem Gewebe“ verurteilt. Diese Formulierung erinnert an die Vorwürfe gegen Planned Parenthood, Teile abgetriebener Babys gezielt zu gewinnen und weiter zu geben.

Alexander Sanger ist ein Enkelsohn von Margret Sanger, der Gründerin der International Planned Parenthood Federation (IPPF).


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Lesermeinungen

 Rolando 1. Oktober 2015 
 

Wer hätte bei der atomaren Hochrüstung gedacht,

das der Arzt und die Mutter, sowie die Väter mehr Unschuldige Menschen töten als je durch Kernwaffen umgekommen sind, nicht dabei die Frühestabtreibungen durch hormonelle Verhütung. Und solche Vernichtungsmaschinerien wie PP werden noch mit öffentlichen Geldern staatlich unterstützt, so eine Barbarei gabs noch nie in der Menschheitsgeschichte. Und das im Zeitalter der modernen Wissenschaft, wo auch wissenschaftlich absolut feststeht das der Mensch mir der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle beginnt und Mensch ist. Eine weitere Verirrung ist, das im Gesundheitswesen immer von Wohltaten für die Seele geredet wird, doch das Gott bei der Zeugung die Seele mitgibt hört man nirgends, das kommt von der darwinistischen Evolutionstheorie, wo der Mensch nur ein hochentwickeltes Tier ist, Gott hat da nichts mehr zu sagen.


5
 
 raph 1. Oktober 2015 
 

Frauengesundheit

Bei diesem verlogen verwendeten Begriff wirds mir immer zum mich übergeben - nochmals kurz zusammengefaßt: dass Schwangerschaft keine Krankheit ist, wurde hier bereits von Pepe1000 erwähnt, aber auch für die noch nicht geborene, werdende Frau im Mutterleib ist Abtreibung äußerst tötlich ungesund!


4
 
 ChrMack 1. Oktober 2015 
 

Wie heißt es doch so schön...

... Getroffene Hunde bellen. Planned Parenthood ist so ein getroffener Hund.


5
 
 Chris2 1. Oktober 2015 
 

"In intakter Hülle"

so haben Vertreter von PP die Organe abgetriebener Babies angepriesen. Pfui Deifel!


4
 
 mirjamvonabelin 1. Oktober 2015 
 

Nicht der Papst

sondern Alexander Sanger muß hören was Frauen wollen.
Frauen wollen KEINE Verhütungsmittel, sie wollen geliebt werden.
Mit der Einnahme der Verhütungsmittel werden sie ausgenützt/ausgebeutet und nicht geliebt, im Gegenteil, es schadet ihrer Gesundheit sehr.

Danke, danke lieber Papst Franziskus, von ihnen fühlen wir uns Frauen beschützt, wertgeschätzt....


8
 
 tünnes 1. Oktober 2015 
 

"99 Prozent der katholischen Frauen würden Verhütungsmittel verwenden."

Die Frage ist, ob nicht gerade die Verhütungsmittel indirekt (oder auch direkt) dazu führen, dass so viele Kinder abgetrieben werden!!! Ich würde jetzt mal frech behaupten, dass dies der Fall ist. Also fördert Planned Parenthood damit ihren anscheinend größten Geschäftszweig, die Abtreibung. Und das unter dem Deckmantel "Gesundheit" und "Frauenrechte".


6
 
 elmar69 1. Oktober 2015 
 

Nur Stellvertreter

ist der Papst und deshalb an den Willen dessen gebunden, den er vertritt.

Der Herr Sanger müsste dementsprechend Gott von seinen Vorstellungen überzeugen, dieser wiederum würde dann den Papst beauftragen, etwas anderes zu verkünden.

Die Kurzfassung von Antas ist da schon recht passend.


4
 
 Smaragdos 1. Oktober 2015 
 

Volle Unterstützung für die mutigen und klaren Aussagen des Papstes

"Der Papst müsse darauf hören, was die Frauen wollen und die Frauen in der ganzen Welt würden Zugang zu Verhütungsmittel verlangen."

Falsch, Herr Sanger! Nicht die Kirche muss auf das hören, was die Welt will (Bischof Bode zum Trotz), sondern die Welt muss auf das hören, was die Kirche will, wenn sie denn richtig handeln will. Volle Unterstützung für Papst Franziskus in dem Fall!


9
 
 beertje 1. Oktober 2015 
 

Teufel

Wer das Töten gutheißt - hinter welcher Verschleierung auch immer - ist vom Teufel besessen ...


9
 
 Antas 1. Oktober 2015 
 

Zu der Forderung Sanger's, der Papst möge sich an den Westen anpassen, habe ich nur zwei Worte

HA HA!


8
 
 pepe1000 1. Oktober 2015 
 

Frauenrechte und Frauengesundheit (in Bezug auf Abtreibung)

So ein Schwachsinn hoch 3 !!!!
Als ob Schwangerschaft eine Krankheit wäre und eine Mutter das Recht hätte ihr Baby zu töten.


13
 
  1. Oktober 2015 
 

unvereinbar

Die Unvereinbarkeit zwischen der kirchlichen Haltung zur Sexualität und der Auffassung dieser Welt spitzt sich zu.


7
 
 Rolando 1. Oktober 2015 
 

Der Papst spricht die Wahrheit, Sanger lügt,


13
 

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