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Hisbollah rekrutiert Christen gegen «Islamischen Staat»

13. November 2014 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
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Die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon rekrutiert laut einem Zeitungsbericht Freiwillige aller Glaubensrichtungen für Widerstandsbrigaden gegen den «Islamischen Staat», auch Christen haben sich beworben.


Beirut (kath.net/KNA) Die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon rekrutiert laut einem Zeitungsbericht Freiwillige aller Glaubensrichtungen für Widerstandsbrigaden gegen den «Islamischen Staat». Mehrere junge Männer würden direkt von den iranischen Revolutionsgarden ausgebildet, berichtet die libanesische Zeitung «An Nahar» (Mittwoch). Auch eine Anzahl Christen habe sich beworben.


Den Angaben zufolge hat die Hisbollah bislang keine der neuen Kämpfer nach Syrien entsandt, sondern bereitet sich auf ein Übergreifen des syrischen Bürgerkriegs oder einen Einfall von Extremisten im Libanon vor. In der Vergangenheit hatten Hisbollah-Milizen Syriens Präsident Baschar al-Assad gegen die mehrheitlich sunnitischen Aufständischen unterstützt. Assad gehört der Religionsgemeinschaft der Alawiten an, die aus dem schiitischen Islam hervorging.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Hans-Maria 14. November 2014 
 

Durchblick

Ich blicke bei den diversen militärischen islamischen Verbänden einfach nicht durch. Wer ist was und was sind die Besonderheiten ? Für uns Christen ist das alles sehr zum Nachteil, um es verharmlosend hier auszudrücken.


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 Elster 13. November 2014 

Na endlich! Gott sei Dank! und Segen!


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 Franziskus-Fan 13. November 2014 

Nichts Neues ...

Youtube: Why Arab Christians Support Hezbollah


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 Hans1 13. November 2014 
 

Die Doktrin der Herrschenden, ...

... der sunnitische Fundamentalismus der Ölstaaten am arabischen Golf sei GUT, und deren Gegner einschliesslich der shiitischen und alevitischen Muslime wären schlecht (Assad, Iran), erscheint mir mehr und mehr fragwürdig, wenn ich mir die Fakten ansehe. Die US Doktrin gehört in Frage gestellt, GUT darf nur GUT sein, wenn das Handeln gut ist. Was bei den Shiiten vorgeht ist nicht gut, aber das kleinere Übel.


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