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Gemeinsamer Einsatz für biblische Ehe!

10. November 2014 in Familie, 24 Lesermeinungen
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Papst Franziskus und Evangelische Allianz kündigen Zusammenarbeit an. Mit dem Päpstlichen Rat für Ehe und Familie habe man weitreichende Kooperationen vereinbart, um sich "weltweit für die Ehe aus biblischer Sicht" einzusetzen


München (kath.net)
Man werde sich gemeinsam für die biblische Ehe und gegen Menschenhandel einsetzen. Dies ist das Ergebnis eines weiteren Treffens zwischen Papst Franziskus und der Spitze der Weltweiten Evangelischen Allianz wie der Theologe Thomas Schirrmacher, ein Mitglied der Delagation, in einem Interview mit dem Magazin PRO mitteilte. "Wir waren mit einer 22-köpfigen Delegation dort und haben gewissermaßen die Frucht der vielen Gespräche mit Papst Franziskus und verschiedenen päpstlichen Räten geerntet. Papst Franziskus und die WEA haben eine kleine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die ab jetzt dauerhaft alle Gespräche und die Zusammenarbeit koordinieren soll", erzählte Schirrmacher. Mit dem Päpstlichen Rat für Ehe und Familie habe man weitreichende Kooperationen vereinbart, um sich "weltweit für die Ehe aus biblischer Sicht" einzusetzen. Mitte November werde der Theologe auf Einladung der Kongregation für die Glaubenslehre an einer internationalen Konsultation zum Thema Ehe teilnehmen.



Papst Franziskus empfängt Prof. Thomas Schirrmacher und weitere Mitglieder der Weltweiten Evangelischen Allianz


Prof. Thomas Schirrmacher und eine Delegation der Evangelischen Allianz mit Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident des Päpstlichen Familienrates



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Lesermeinungen

 Ulrich Motte 12. November 2014 
 

S. g. Herr Willibald Reichert

Sie haben recht! Ich bin auch deshalb viel konservativer als Herr Steeb und die sog. Allianzevangelikalen, weil ich der EKD, aber auch typischen allianzevangelikalen Kirchen niemals angehören will...(siehe auch Römer 16,17,/ 1. Korinther, 11, 18-19)


0
 
 nurmut 12. November 2014 
 

Lieber Ginsterbusch

Ich komme von tief unten. Vor Jahrzehnten wurde mir die Bekehrung geschenkt. Ich kenne die Not der Vielen, die in der "Struktur der Sünde" (JPII) gefangen sind.
Ich sehe, dass die RKK unter Franziskus verstärkt versucht, diesen Vielen (Gefangenen) die Hand zu reichen. Eine arme Kirche für die Armen. Arm aufgrund ihrer Sünden.
Ich spüre, dass Franziskus großes Mitleid mit diesen Menschen hat.
Keinesfalls verschleudert er die Sakramente und Gnadengaben der RKK, im Gegenteil, er spricht wichtige Wahrheiten klar aus. Er beugt sich aber auch voller Erbarmen über die Sünder.
"Die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwinden!" Das glaube ich tatsächlich. Nur Mut!


2
 
 Ginsterbusch 12. November 2014 

Jetzt Kardinal Pell?

Auch dieser Kardinal verteidigt die Ehe. Warten Sie mal die nächsten Wochen ab.


1
 
 Ginsterbusch 11. November 2014 

Lieber @ nurmut

Ich wünschte, ich hätte nur ein bisschen von dem Optimismus, den Sie in Ihrem Nickname tragen.
Nur ein kleines bisschen. Dann wäre manches leichter.


2
 
 Smaragdos 11. November 2014 
 

Lieber Herr Motte,

wir sind uns vollkommen einig, denke ich, genau das meinte ich (oder habe ich mich unverständlich ausgedrückt?): dass wir genau deshalb mit den Evangelikalen nicht nur die Familie, sondern auch das Leben schützen können, weil sie ebenso für den Lebensschutz eintreten. Lasst uns überall zusammenarbeiten, wo wir können!


1
 
 willibald reichert 11. November 2014 
 

Ulrich Motte

Als katholischer Christ, der Herrn Steeb
vor Jahren anläßlich eines Seminars
näher kennenlernte und ihn auch immer
wieder beim Marsch für das Leben sieht,
habe ich größte Hochachtung für ihn. Aber
leider ist er innerhalb seiner Kirche
ein Einzelkämpfer für die authentische
Botschaft unseres gemeinsamen Herrn und
Erlösers. Mir hat es sehr gut getan, als
er 2013 vor dem Berliner Dom davon sprach, daß j e d e r Mensch ein W ü r-
d e n t r ä g e r sei. Das ist das
christliche Menschenbild als Gegensatz
zum ideologischen Relativismus der säku-
laren Welt.


1
 
 Ulrich Motte 11. November 2014 
 

Lieber Herr Smaragdos

Ich bin sicher konservativer als die Evgl. Allianz. Aber es gebietet Fairness, hier zu schreiben, daß nur wenige Institutionen so kräftig für das Lebensrecht der Ungeborenen eintreten wie die Evgl. Allianz. Der Generalsekretär der Deutschen Evgl. Allianz (DEA)Hartmut Steeb (Vater von 10 Kindern) ist ein großartiger Vertreter des TCLG - Treffen christlicher Lebensrechtsgruppen.


2
 
 mirjamvonabelin 11. November 2014 
 

Unser Papst Franziskus

ist einfach genial.
Man spürt, Schritt für Schritt, führt er uns und versucht dabei alle mitzunehmen, auch Nichtkatholiken und alle Menschen guten Willens.


1
 
 Smaragdos 11. November 2014 
 

Gemeinsamer Einsatz für die Familie und das Leben!

Die Signale, die von Papst Franziskus kommen, sind in der Tat widersprüchlich und von daher verwirrend. Man hat den Eindruck, man müsse es bei ihm machen, wie Paulus sagt: Prüft alles, behaltet das Gute!

Dies ist jedenfalls eine gute Nachricht. Hoffen wir, dass der gemeinsame Einsatz für die Familie sich auch auf einen gemeinsamen Einsatz für das (ungeborene) Leben ausdehnt!


3
 
 nurmut 11. November 2014 
 

Ja, die Ehe christlicher Prägung

ist das Fundament nicht nur der Christen, sondern der ganzen Menschheit.
Die Ehe und die Familie gab es, bevor es Staat oder Religion gab.
daher ist es gut, alle Kräfte - auch außerhalb der RKK - für die Erhaltung, Förderung und Wertschätzung der christl. Ehe zu bündeln.
Liebe Papst-Kritiker: Auch bei Ihren Postings bleibt ein "schaler Beigeschmack" zurück. Ihr wisst weder die Gründe noch die Anlässe für die Entscheidungen des Papstes. Ich bitte hier um Zurückhaltung.
ad Ginsterbusch: "Jeder, der die Ehe verteidigt, wird entfernt"? Das ist wohl nicht ernst gemeint, oder?


4
 
 Hans-Maria 11. November 2014 
 

@Rademann

Leider muss ich da Rademann schon zustimmen. Die Rede des Kardinals war schon enttäuschend.


4
 
 Zarah N 10. November 2014 
 

Suarez Sie sprechen mir aus der Seele und ihre Postings sind eine Wohltat.

In diesem Pontifikat herrschen zu viele widersprüchliche Aussagen,Gesten Entscheidungen. Auch nach einem Jahr ist keine klare Linie zu erkennen.
Nachdem in der Synode für Offenheit, Wertschätzung für Homosexualität geworben wurde und eine Mehrheit für eine Änderung der Ehemoral ist somit ein liberaler Kurs gefahren wurde, soll auf einmal der Fokus auf die biblische Ehe gelegt werden. Kasper und co konnten aber lang genug die sakramentale Ehe angreifen und schaden dabei wurde Burke, ein standfester Verteidiger der katholischen Ehe ihnen noch aus dem Weg geräumt.
Warum wurde in der Synode nicht von Anfang kühn, konsequent, kompromisslos ohne wenn und aber die biblische Ehe und Familie verteidigt?Der Vatikan kann nich auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen, man kann sich nicht an Homoverbände und Liberale anbiedern, die Ehemoral aufweichen, relativieren und gleichzeitig die biblische Ehe verteidigen. Das ist wie wenn man auf Gas und Bremse gleichzeitig tritt, es kommt zur Blockade.


7
 
 Ginsterbusch 10. November 2014 

Wie bitte?

Bin echt neugierig wie diese Kooperation aussehen soll.
Wir haben eine klare Vorgabe. Die muss nicht überarbeitet werden.
Zuviel Widerstand bei der Synode.
Jetzt soll es auf diesem Weg angegangen werden?
Ganz ehrlich: nach dem barmherzigen Rausschmiss von Kadinal Burke bin ich bei solchen Nachrichten sehr vorsichtig. Jeder, der die Ehe verteidigt wird entfernt. Jetzt also Kooperation.
Echt traurig.


10
 
 Rademann 10. November 2014 

Verwirrung allenthalben

@Suarez, ich muss Ihnen zustimmen.
Die Signale, die Papst Franziskus aussendet, sind keineswegs eindeutig. Wieso hat er denn Kardinal Kasper bei der Bischofssynode sprechen lassen, wenn er eine konservative und christliche Ausrichtung der Synode gewollt hätte. Mir erscheint der Weg des Papstes vielmehr als Schlingerkurs, als ein Weg des "Sowohl-Als-Auch", obwohl er da Feuer und Wasser zu kombinieren versucht. Das ganze resultiert in einer derartigen Verwirrung, die wir auch in den Medien während der Synode feststellen konnten. Nein, ich kann mich mit dem Kurs des Heiligen Vaters nicht anfreunden.


10
 
 Kant 10. November 2014 

Homo- und Geschiedenen-Pastoral kein Ersatz für die Evangelisierung der Familie! (2)

... Wie kann es uns gelingen, daß „unsere“ Familien mit Freude evangelisieren, ihren eigenen Kinder den Glauben weitergeben und von ihrem „evangelii gaudium“ als Familie Zeugnis geben? Bitte, liebe Bischöfe, habt keine Angst vor diesen Fragen: der Heilige Geist wird euch überraschende Antworten geben!

Homo- und Geschiedenen-Pastoral? Auch das ist wichtig! Aber viele „Hauptamtliche“ haben die ordentliche Familien-Pastoral durch diese pastoralen Randbereiche ersetzt. Warum? Sie entfremden sich damit, um nicht ihr Scheitern in der Familien-Pastoral anerkennen zu müssen. Ad fontes! „... und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. ... Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt!“


12
 
 Kant 10. November 2014 

Homo- und Geschiedenen-Pastoral kein Ersatz für die Evangelisierung der Familie! (1)

Eine wunderbare Nachricht! Der Papst setzt damit – bewußt oder unbewußt – alle „Katholiken“ unter Druck, die sich von einer „Verprotestantisierung“ der katholischen Kirche (Lehmann, Kasper, Kirche von unten, Pfarrer-Initiative etc.) eine Erneuerung erwarten.

Nein, für Evangelikale, die ja mit dem evangelischen „Christentum soft“ schon lange durch sind, ist klar: die Erneuerung kommt von einer geistlichen und existenziellen Hinwendung zur „Offenbarung Gottes in Jesus Christus“. Leben in Fülle hat der Mensch nur in und durch Jesus Christus, dem Höhepunkt der Offenbarung Gottes.

Und damit wären wir beim eigentlichen Zielpunkt der Synode: die Evangelisierung. Wie kann es uns gelingen, daß die Familien in der Welt von der heilbringenden Offenbarung Gottes erreicht werden? Wie kann es uns gelingen, daß in „unsere“ Familien wieder Jesus Christus (für die rk Kirche natürlich auch: Eucharistie und seine liebe Mutter Maria) im Zentrum steht? ...


12
 
 Suarez 10. November 2014 

Angesichts der Versetzung von Kardinal Burke bleibt ein schaler Beigeschack

Vieles, was derzeit aus dem Vatikan zu vernehmen ist, erscheint inkonsistent. Mal wird die Ehe von Mann und Frau in den Vordergrund gerückt, dann wieder wird ihr nebenbei die gleichgeschlechtliche "Partnerschaft" vage an die Seite gestellt. Die theologischen Grundlagen scheinen zunehmend zu verschwimmen und der Papst versetzt ausgerechnet den Kardinal, der ein brillanter Theologe und Kirchenrechtler ist, auf einen Posten, wo er ins Abseits gerät. Die Bischofssynode hat deutlich gezeigt, dass die Kirche sich in einer schweren Krise befindet und schaut man gen Nahen Osten, so kann schon Zweifel haben, ob die eigentümliche Gebetsinitiative des Papstes nicht zum Gegenteil vom Beabsichtigten geführt hat.

Und statt Glaubensfestigkeit sieht man allenthalben bei deutschsprachigen Bischöfen ein taktisches Lavieren, so dass Interessengruppen schon sehr aggressiv Anpassungen der Lehre an ihre Ideologie fordern.


14
 
 hortensius 10. November 2014 
 

Ökumene mit wem?

Ökumene mit den Evangelikalen erscheint mir sinnvoll, weil sie die Bibel ernster nehmen als die EKD. Wer früher sola scriptura forderte und heute dagegen die Bibel an die Wünsche der widernatürlichen Menschen anpasst, kann mich nicht Christus näher bringen, sondern mich nur beeinflussen, mich von Christus zu entfernen. Bei manchen Bischöfen sehen wir das. Ein deutscher Bischof sagte:Wenn Homosexuelle beispielsweise zehn Jahre treu sind und füreinander sorgen, so ist das nicht nichts!" Man kann doch auch füreinander sorgen, ohne sich widernatürlich zu verhalten.Das "Füreinander sorgen" Herr Bischof, wird doch nicht wertvoller, wenn es durch Verharren in der Sünde begleitet wird. Die Gabe der Unterscheidung ist auch den Teilnehmern der Bischofs-Synode zu wünschen.


12
 
 Rosario 10. November 2014 

Das tägliche Ave

Das tägliche Ave für die Bischofs-Synode zeigt offensichtlich schon Wirkung.


3
 
 Stiller 10. November 2014 
 

ut unum sint

geht eben nur kleinschrittig.
Hauptsache, der Geist Gottes begleitet alle Übereinkünfte.
Der Weg wird sehr weit sein.


5
 
 Lemans 10. November 2014 
 

Klasse !

Klasse !


4
 
 Stephaninus 10. November 2014 
 

Sehr gut!

Der Papst zeigt wo's lang gehen muss. Da werden einige Bischöfe aber ganz schön ins Schwitzen geraten...


7
 
 M.Schn-Fl 10. November 2014 
 

Deutliches Zeichen!

Das dürfte wohl ein deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl an die Mherheit der Bischöfe mit "sterbenden Diözesen" sein; denn die Evangelikalen (weltweit ca. 600 Millionen) wackeln hier nicht.
Aber ich höre schon, wie dass in Deutschland z.B. in Trier gedeutet wird:
Der Papst gibt endlich ein deutliches Zeichen für die Ökumene mit den Evangelischen, wobei unter denen hier in Trier und anderswo die EKD verstanden wird.
So wird der Papst wie auch in anderen Fragen beliebig umgedeutet werden. Das war schon bei uns immer so!


10
 
 Gandalf 10. November 2014 

Sehr spannend!

Das ist eine sehr spannende Nachricht, weil Franziskus hier wirklich Verbündete für ein biblisches Ehe/Familienbild sucht! Und das Anbiedern an Homosexuelle, wie es manche kath. Bischöfe gerne machen, wird es mit Evangelikale sicherlich nicht spielen. Angesichts der Synode 2015 birgt diese Entwicklung positiven Sprengstoff. Bin mal gespannt, wann hier Linke auf diesen päpstlichen Schachzug draufkommen werden ;-)


12
 

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