Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  2. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  3. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  4. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  5. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  6. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  7. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  8. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“
  9. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  10. Exorzist Ripperger: Satan wird die Zeit knapp
  11. Kölner Administrator Steinhäuser: Faktisch werde Woelki bei Rückkehr eine „Probezeit“ haben
  12. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten
  13. Das Herz hüten: das bedeutet, wachsam zu sein. Komm, Herr Jesus!
  14. Die Löwen kommen!
  15. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm

Initiative gegen Sexualkundeunterricht in Polen gescheitert

14. September 2014 in Chronik, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Entwurf sah für die «öffentliche Förderung oder Billigung» von Sexualverhalten in Gegenwart von Kindern unter 15 Jahren eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren vor.


Warschau (kath.net/KNA) In Polen ist eine Volksinitiative gegen Sexualkundeunterricht an Schulen gescheitert. Die Abgeordneten des Parlaments wiesen am Freitag mit 264 gegen 169 einen entsprechenden Gesetzentwurf des Bürgerkomitees «Stoppt Pädophilie» ab. Der Entwurf sah für die «öffentliche Förderung oder Billigung» von Sexualverhalten in Gegenwart von Kindern unter 15 Jahren eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren vor.


Die Initiative «Stoppt Pädophilie» wirft der Regierung vor, durch Aufklärungsunterricht Schülern das Schamgefühl zu nehmen und so anfällig für Sexualstraftäter zu machen. Die Volksinitiative hatten rund 250.000 Bürger unterschrieben. Während die konservative Oppositionspartei «Recht und Gerechtigkeit» geschlossen für den Gesetzesvorschlag stimmte, lehnten ihn die regierenden Rechtsliberalen und die linke Opposition vehement ab.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Wunderburger 16. September 2014 
 

Mehr Christen in die Politik

Es gibt nur eine Lösung: Es müssen in Zukunft mehr überzeugte Christen in die Politik gehen! Die Pädophilen werden uns nicht den Gefallen tun, politisch untätig zu sein.


2

0
 
 Chris2 16. September 2014 
 

Die Wahrheit liegt mal wieder

irgendwo dazwischen. Um sich gegen Mißbrauch zu schützen, bedarf es jedenfalls keiner Übungen mit "Luftballons" oder gar animierender Comics, sondern Sensibilisierung der Kinder und (ernannte wie natürliche) Vertrauenspersonen. Andererseits darf es nicht passieren, daß z.B. Mädchen unvorbereitet ihre erste Regel erleben. Aber dazu braucht man keinen Sexunterricht, das ginge schulisch z.B. in einer "Extra-Veranstaltung" (ohne grinsende Jungs...)


2

0
 
 mirjamvonabelin 15. September 2014 
 

Fortsetzung
Meine Kinder sind nicht prüde, und haben ein gutes Gefühl für plumpe annäherungsversuche.
So wie die Kinder oft in der Schule durch den aufklärungsuntericht belästigt werden, würde sich kein Erwachsener gefallen lassen!
Schon vor 30 Jahren sagte der Politiker H. J. Gramm: "Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoriätsgehorsam einschließlich der Kinderliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen."


1

0
 
 mirjamvonabelin 15. September 2014 
 

War das Freud

der gesagt hat:" Schamlosigkeit ist das erste Zeichen für Schwachsinn"?
@Umbanda
Ich kann sie beruihgen, ich habe 6 Kinder und ihre intimsphäre respektiert. Sobald se sich selber waschen konnten habe ich nicht kontroliert, ob sie auch wirklich sauber sind. Bei uns war es ohne Worte selbstverständlich das man das Bad allein benützt.
Meine Kinder haben sich aber immer mir anvertraut, sie fühlten sich oft vom aufklärungsuntericht belästigt. Ich habe öfters mit den Lehrern gesprochen.
Einmal sah ich mich gezwungen, meinen 12-jährigen Sohn vom Religionsuntericht abzumelden. Der Religionslehrer fühlte sich berufen, die Kinder aufzuklären und zeigte ihnen einen Jugendpornofilm und hat angekündigt auch den zweiten Teil zu zeigen. Mein Sohn wollte ihn nicht anschauen, ich sprach mit dem Lehrer, dieser hatte keine Einsicht, so hab ich meinen Sohn vom Religionsuntericht abgemeldet.
Es reicht völlig wenn sie in Bio den Mensch KURZ durchnehmen, die Kinder die mehr wissen wollen, die fragen.


1

0
 
 marienkind 15. September 2014 
 

Man kann auch

Ohne das Schamgefühl der Kinder zu zerstören ihnen beibringen, das Erwachsene andere Menschen nicht berühren, küssen und streicheln dürfen. Natürlich sollte man ihnen sagen, das sie nicht bei komischen Spielen mitmachen müssen oder merkwürdige Filme nicht schauen muss. Eltern sollten aufmerksam sein und mit Ihren Kindern darüber reden, was und wen sie mögen oder nicht mögen und warum. Sie sollten Ihnen helfen diese Gefühle zu reflektieren. Alles möglich ohne Verletzung der Schamgrenzen. Die GI und Befürworter des neuen Sexunterrichts nutzen dieses Argument der Verteidigung. Völlig unverhältnismäßig Maßnahme und völlig ungeeignet, wenn man die Ziele Beziehungsfähigkeit und Monogamie hat.


1

0
 
 jadwiga 15. September 2014 

Färbung des Osthimmels

Man kann auch sagen; Polen ist noch nicht verloren solange die Morgenröte vom Hellen Berge als Polens Königin verehrt wird.
Sie ist für uns Polen die Morgenröte der Genesung. Von ihr lernen wir uns für unsere Sünden zu schämen, denn Scham ist ein Symptom der gesunden Seele!

@Umbanda, Sie schreiben:

"Schamgefühl hilft nur den Tätern"

Ja, diese Tätern haben scheinend kein Scham mehr, sie haben ihn schon als Kinder verloren! Deswegen es ist wichtig zu lernen ihn zu bewahren und alle prüde Absichten zu bekämpfen!


1

0
 
 Umbanda 15. September 2014 
 

Schamgefühl hilft nur den Tätern, denn es verhindert, dass sich Kinder, die von Übergriffen betroffen sind, anderen Menschen anvertrauen. So können Täter ungestört weitermachen - das haben die vielen Skandale um Kindesmissbrauch, die in der letzten Zeit ans Licht gekommen sind, doch gezeigt. Waren die Opfer allesamt nur "neugierig" und hatten kein "richtiges" Schamgefühl? Selbst die, die in den Jahrzehnten vor Beginn systematischen sexuellen Aufklärung Opfer wurden? Das ist doch absurd.


1

0
 
 marienkind 15. September 2014 
 

Schamgefühl

Das Schamgefühl hilft dem Kind sich zu schützen, in dem es Abwehrverhalten zeigt und ein Nein somit auch für die Umwelt erkennbar ist und evtl. Auch vor weiteren Übergriffen schützen kann (leider nur bei denen, die noch einen Funken Moral übrig haben). Durch Anschauung und theor. Erlernung von Sexualpraktiken in der Schule sinken diese Schamgrenzen, bis diese gar nicht mehr vorhanden sind. Kinder werden neugierig, wollen alles an sich ausprobieren und sind dadurch empfänglicher für Sex. "Angebote" von Erwachsenen. Pädophile raus aus der Politik!


8

0
 
 Umbanda 15. September 2014 
 

Grotesk

Schamgefühl soll Kinder vor sexuellen Übergriffen schützen? Die Argumentation ist grotesk und zynisch, denn sie impliziert eine Mitschuld des Opfers.


1

0
 
 Thomas59 15. September 2014 
 

Kultur des Todes

Gibt es noch irgendein Land in der westlichen Welt, in dem die Kultur des Todes noch nicht Einzug gehalten hat?


7

0
 
 Rolando 15. September 2014 
 

1Tim 2 1-2

Was bei uns schon eingerissen ist, reißt auch in Polen ein, Fernsehen und viele Medien transportieren die Lügen des Bösen in die Herzen der Menschen, deshalb ist Gebet für die Regierenden so wichtig.


10

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Missbrauch

  1. Bischof Bonnemain: ‚Aufarbeitung und Prävention sind schmerzhaft’
  2. Kirche in Polen kritisiert staatliche Missbrauchskommission
  3. Ehemaliger Bundesrichter Thomas Fischer kritisiert ‚Dämonisierung’ von Kardinal Woelki
  4. Je mehr man die Sünde verschweigt
  5. Viganò: "Für den McCarrick-Report hat mich der Vatikan nicht als Zeugen geladen"
  6. Drei Päpste und ein korrupter Kardinal
  7. „Standpunkt der US-Bischöfe zur Kommunion/Pro-Abtreibungs-Politiker kam von Ex-Kardinal McCarrick“
  8. "Was soll ein ‚gesunder Generalverdacht gegen Priester‘?"
  9. BDKJ richtet Kommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt ein
  10. USA: Gegen Ex-Kardinal McCarrick werden neue ungeheuerliche Vorwürfe erhoben







Top-15

meist-gelesen

  1. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  2. Exorzist Ripperger: Satan wird die Zeit knapp
  3. Erzbischof Gänswein: Benedikt XVI. ist 'aus Überzeugung' geimpft
  4. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  5. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  6. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  7. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  8. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  9. Die Antwort auf die Not unserer Zeit ist JESUS CHRISTUS
  10. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm
  11. Die Löwen kommen!
  12. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  13. Das siebeneinhalbte Sakrament
  14. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  15. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz