Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  8. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  9. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  10. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  11. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  12. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  13. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  14. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  15. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“

Hahne: Pazifisten sind keine besseren Menschen

3. Februar 2014 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nur wer die Bibel missversteht, lehnt den „Einsatz des Schwertes“ grundsätzlich ab


Berlin (kath.net/idea) Pazifisten sind keine besseren Menschen. Diese Ansicht vertritt der Journalist und Bestseller-Autor Peter Hahne (Foto) in seiner Kolumne in der Bild am Sonntag. Anlass ist die Rede von Bundespräsident Joachim Gauck auf der Münchner Sicherheitskonferenz in der vergangenen Woche. Sie gehöre „zu den größten, die ein Bundespräsident je gehalten hat“, so Hahne. Mitten in der Debatte um den Einsatz deutscher Soldaten in Mali forderte Gauck mehr Engagement Deutschlands in den Krisenherden der Welt. Dazu gehören für ihn auch Militäreinsätze im Einklang mit den Vereinten Nationen und der Nato.


Hahne: „Eine klare Ansage, die ich von einem Pastor, der Gauck ja ist, nicht erwartet hätte.“ Theologen seien meist „voll auf Pazifismus-Linie. Frieden schaffen ohne Waffen, dieser Illusion geben sich friedensbewegte Pfarrer selbst dann hin, wenn in Krisenstaaten Bürgerkrieg oder Tyrannen herrschen.“ Natürlich sei Krieg immer die allerletzte Möglichkeit. Aber mit der Bergpredigt lasse sich die Welt nicht regieren. Nur wer die Bibel missverstehe, lehne den „Einsatz des Schwertes“ grundsätzlich ab, schreibt Hahne.

Allerdings gehe es nie ohne Schuld. Denn Nichtstun könne genauso falsch sein wie Eingreifen. Das müsse man bedenken, bevor man Soldaten als Mörder beschimpfe und den Dienst in der Bundeswehr als unchristlich brandmarke.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Friede

  1. Papst ruft weltweit zum Gebet für Abrüstung und Frieden auf
  2. Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem „unbewaffneten und entwaffnenden“ Frieden
  3. Erzbischöfe: Ostern ist Friedensauftrag in friedloser Welt
  4. Päpstlicher Nuntius in Kiew hofft auf Weihnachten ohne Raketen
  5. Innviertel: "Singen für den Frieden" mit Kiewer Chorälen
  6. Myanmar: „Das Morden muss sofort aufhören"
  7. Taiwans Präsidentin: Offener Brief an Papst Franziskus zu ‚Dialog’
  8. Dialog, Versöhnung und ökologische Umkehr
  9. Frieden steht überall auf dem Wunschzettel
  10. Gute Politik steht im Dienste des Friedens







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
  11. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  12. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  13. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  14. Weltweit gibt es 1,42 Milliarden Katholiken
  15. Das Licht der Osternacht und der Weg der Versöhnung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz