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Journalistenverband mahnt Medien zu Zurückhaltung bei Schumacher7. Jänner 2014 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Zugleich trat der DJV-Vorsitzende der Kritik über den Umfang der Berichterstattung über den prominenten Formel-1-Rennfahrer entgegen: «Viele Menschen bangen seit seinem Skiunfall um sein Leben. Darüber müssen Medien berichten»
Berlin (kath.net/KNA) Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Medien zu einer zurückhaltenden Berichterstattung über den schwer verletzten Michael Schumacher aufgefordert. Die Forderung des Pressekodex nach «Respekt vor dem Leid von Opfern und den Gefühlen von Angehörigen» gelte auch dann, wenn das Opfer prominent sei. 
Zuvor hatte Schumachers Ehefrau Corinna die Journalisten gebeten, die Klinik in Grenoble zu verlassen, in der der Rennfahrer nach einem Skiunfall behandelt wird, und ihre Familie nicht weiter zu bedrängen. «Diesen Wunsch sollten die Kollegen respektieren», sagte der DJV- Bundesvorsitzende Michael Konken. Er zweifle nicht daran, dass Neuigkeiten über Schumachers Gesundheitszustand den Medien durch Ärzte und das Schumacher-Management umgehend übermittelt würden. Zugleich trat der DJV-Vorsitzende der Kritik über den Umfang der Berichterstattung entgegen: «Michael Schumacher ist durch seine Formel-1-Erfolge außerordentlich bekannt geworden. Viele Menschen bangen seit seinem Skiunfall um sein Leben. Darüber müssen Medien berichten.» (C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
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Lesermeinungen| | speedy 8. Jänner 2014 | | | |
bei Schuhmacher Zurückhaltung, und bei romtreuen Priestern und dem Papst selbst, alles durch den schmutz ziehen, und steinigen, was für eine perverse presse! |  2
| | | | | 8. Jänner 2014 | | | | Medien-Ethik? Meinen beiden Vorpostern möchte ich in allem beipflichten.
Michael Schumacher´s Familie erlebt nun schmerzliche Tage und Wochen. Der Unfall ist rein menschlich gesehen ein Drama. Ein Drama jedoch, wie es viele tagtäglich erleben müssen.
Mitleid ist ihm und seiner Familie gewiss und ist ja auch in Ordnung so.
Doch wie gnadenlos geht die Presse in anderen Bereichen mit Menschen um?
Auf Mitgefühl dürfen andere, die keine Nationalhelden sind, nicht so sehr zählen.
Beispiele dafür gibt es genug!
Bischof Tebartz-van Elst ist eines davon. |  3
| | | | | Tannhäuser 7. Jänner 2014 | | | |
Wenn die Medien über Schumachers Unfall berichten, dann sollten sie mal darüber schreiben, wieso es Menschen gibt, die es darauf anlegen, einen gefährlichen Sport zu machen und sein Leben zu riskieren. Muss es sein, dass ein Rennfahrer beim Rennen gegen die Wand fährt, sich verletzt-und die Fans seiner Gegner freuen sich darüber. Tut mir leid, aber Sport ist das nicht mehr. |  2
| | | | | Romika 7. Jänner 2014 | | | | Unterstreichen Ich kann nur das unterstreichen, was Veritatis Splendor geschrieben hat. Im Fall TvE wurden alle menschenschützenden Regeln von der Presse verletzt, die Medien beteiligten sich an einer unglaublich widerwärtigen Kampagne, die leider aus kirchlichen Kreisen angefeuert wurde. Bis heute sind die Urheber des Skandals nicht zur Rechenschaft gezogen.
Bei schumacher muss auch die Würde gewahrt werden. Ich denke, dass viele Medienkonsumenten nicht ständig Berichte über den Gesundheitszustand brauchen. Eins sei aber auch nicht unterdrückt: Der Rennfahrer hat auch stets das Interesse der Medien von sich aus gesucht. Die Geister, die man ruft. Das gilt nicht nur für Schumacher. |  4
| | | | | Veritatis Splendor 7. Jänner 2014 | |  | Pressekodex & Tebartz-van Elst "Berichterstattung" schön, wenn der Journalistenverband seinen Kodex kennt. In Limburg hingegen wurde das "oberste Gebot" und Bischof van Elst - mit Füßen getreten:
"Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde:
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.
Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien." |  10
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