SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
- Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
- Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
- Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
- Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
- ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
- Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
| 
Justizskandal in Frankreich: Demonstrant gegen Homo-Ehe im Gefängnis28. Juni 2013 in Chronik, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Paris wurde vor einigen Tagen ein Demonstrant gegen die Homo-Ehe zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Er war nach Ende der Demonstration von der Polizei angehalten worden und anschließend geflohen. Jetzt fordern tausende seine Freilassung
Paris (kath.net/jg) Nicolas Bernard Busse wurde zu vier Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 1.000 verurteilt. Der Student hatte an einer Demonstration gegen die Einführung der Homo-Ehe vor einem Fernsehstudio in Paris teilgenommen, in dem der französische Präsident Francois Hollande gerade einen Auftritt hatte. Busse ging anschließend mit einigen Freunden auf der Champs-Elysee im Stadtzentrum von Paris spazieren. Alle trugen T-Shirts der Protestbewegung Manif pour tous (dt. Demo für alle), welche die Proteste gegen die Einführung der Homo-Ehe in Frankreich in den letzten Monaten organisiert hat. Dort wurden sie von Polizisten angehalten. Busse weigerte sich mit ihnen mitzukommen. Er ging stattdessen in ein Restaurant, wo er anschließend verhaftet wurde. 
Mittlerweile finden in Frankreich Demonstrationen für die Freilassung des 23-jährigen Studenten statt. In Lyon haben sich letzten Sonntag 1.500 Personen versammelt, um für die Freilassung Busses zu demonstrieren. Busses Urteil stehe in keinem Verhältnis zu seinem Vergehen, sagte sein Anwalt. Erläutern Sie der französischen Botschaft Ihres Landes, warum Sie dies nicht gut finden: Kontakt zur Französischen Botschaft in Wien: Kontaktformular Berlin Kontaktformular La Manif Pour Tous Soutient Nicolas

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 30. Juni 2013 | | | | Kein Informationswert Die reine Anwesenheit bei einer Demonstration wirds wohl nicht gwesen sein. Nach eineiger Recherche sieht es eher nach gewaltsamen Taten aus. |  3
| | | | | QuintusNSachs 29. Juni 2013 | | | | Goldhochzeit ... feiern die beiden, laut Kontaktformular. Ob 'der' deutsche Staat und 'la' belle France wohl eine Homo-Ehe führen? |  1
| | | | | Petrus Canisius 28. Juni 2013 | | | | Der fundamentalistisch-säkularistische Staat und seine Helfershelfer kennen und wollen keine Toleranz. Demokratie und "Menschen"Rechte sind nur dann gut, wenn sie zu Gunsten dieser totalitären Säkularisten eingefordert werden. |  4
| | | | | Alpenglühen 28. Juni 2013 | |  | Demokratie? @tarci
Ob der Student nun 4 Monate oder 2 Monate oder 1 Woche im Gefängnis wäre – jeder einzelne Tag und jeder einzelne Euro Strafe ist zu viel! Aus dem Artikel ist nicht zu ersehen, daß die Demo verboten gewesen wäre, oder daß es Randale gegeben hätte. Zur Politik des Präsidenten eine andere Meinung zu haben und diese auf der Straße friedlich zu vertreten, ist in einer Demokratie kein Haftgrund. Selbst wenn der Präsident dadurch bei einem Studio!-Auftritt gestört - oder sein „Ego“ verkratzt wird.
Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen mal wieder die Art. 11 und 12 der „Charta der Grundrechte der Europäischen Union“ durchlesen.
Andererseits: wenn ich mir anschaue, welche Hiobs-Meldungen fast täglich in den Medien zu lesen sind - @laurenzo hat einige aufgezählt – dann ist diese Charta das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist. |  2
| | | | | Smaragdos 28. Juni 2013 | | | | Die Genderdiktatur lässt grüßen... |  3
| | | | | 28. Juni 2013 | | | | In der EU wird immer mehr diktatorisch gehandelt, ja auch Brüssel artet immer mehr zu einer Diktatur aus. Das Merkel echauffiert sich hier aber nie, sondern nur wenn Rußland in Wahrung der christlichen Moral etwas durchsetzt. |  2
| | | | | tarci 28. Juni 2013 | | | | Hinweis Von den vier Monaten sind nur zwei hinter Gittern:
https://www.facebook.com/pages/Soutien-%C3%A0-Nicolas/212214548927768?id=212214548927768&sk=info
Gruß |  3
| | | | | 28. Juni 2013 | | | | Und das alles in der tollen EU Während unsere Mainstream-Medien noch die fatale Fehlentscheidung des US-Höchstgerichtes zur "Gleichstellung" des Homokonkubinates mit der Ehe (also de facto zur Privilegierung der Homo-Gemeinschaften) bejubeln, kann mitten in Europa der linksextremistische Innenminister eines offensichtlich intellektuell vollkommen überforderten "Staatspräsidenten" wehrlose Menschen, deren einziges "Verbrechen" es ist, gegen die Politik der Regierung zu sein, ohne Haftbefehl wegsperren und wohl auch (zumindest durch die Haftbedingungen) foltern lassen. Und niemand ist da, der protestiert, niemand ist da, der hilft. Man muß sich schämen, Europäer zu sein. Hauptsache, die Penunze stimmt, alles ande4re ist egal: Babymord in Holland, Ausrottung der Alten, Kranken und Behinderten in ganz "Benelux", Homo-Machtergreifung auf Befehl von "Justizkommissarin" Reding auch und bewußt gegen den Willen der Menschen und Völker. Und der verkrachte EU-Schwatzbudenhansel Schulz als oberster Befehlsgeber. Armes Europa! |  2
| | | | | Bichler 28. Juni 2013 | |  | Willkommen in der schönen neuen Welt! Das hatten wir doch im 20. Jhdt. schon mal...ich erinnere mich da an was... |  4
| | | | | bernhard_k 28. Juni 2013 | | | | Das ist die beginnende Christenverfolgung ... wir können uns also schon mal warmlaufen. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuFrankreich- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
- Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
- Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
- Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
- Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
- Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
- Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
- Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
- ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
- Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
- Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
- Ukrainischer Bischof: "Es gibt so unglaublich viel Leid"
- Ägyptisch-amerikanischer Pastor warnt vor ‚unheiliger Allianz‘ zwischen Linken und Islamisten
- Rom: "Krippe von Bethlehem" zu sehen
- Der Heilige und das Tier
- Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
- Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
- Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
- Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
- ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
- Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
|