Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Massiver Anstieg der Kirchenaustritte in Deutschland - Bätzing ist (wieder einmal) 'erschüttert'
  2. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  3. Kurienkardinal Koch: "Versöhnte Verschiedenheit" ein Ziel bei Ökumene
  4. Der Missbrauch, die Medien und Benedikts Vermächtnis
  5. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  6. Deutscher Bundestag schafft Werbeverbot für Abtreibungen ab
  7. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  8. Ein Kirchenaustrittsgrund für 30 %: Kirche biedert sich zu sehr dem Zeitgeist an
  9. Österreich schafft umstrittene Covid-Impfpflicht ab!
  10. Papst Franziskus: „Deshalb habe ich Traditionis Custodes geschrieben, damit…“
  11. „Das Begründungsmärchen des Synodalen Wegs“
  12. DBK bedauert Bundestagsbeschluss, das Abtreibungswerbeverbot aufzuheben
  13. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  14. Immer weniger junge Leute beim "Deutschen Katholikentag"
  15. Ein 'völlig verunglückter Antrag' beim Synodalen Weg

Türkei: Gemeindezentrum mit Steinen und rohen Eiern beworfen

30. April 2013 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Istanbul: Bis zu 40 Personen griffen neues christliches Gemeindehaus an


Istanbul (kath.net/idea) Eine Woche nach ihrer Eröffnung wurde ein kleines Gemeindezentrum in der türkischen Millionenmetropole Istanbul von bis zu 40 Menschen angegriffen und beschädigt. Das berichtet das türkische Programm des christlichen Fernsehsenders Sat 7 (Nikosia/Zypern). Wie es hieß, bewarf die Menge das Gemeindezentrum „Neue Hoffnung“ im Stadtteil Atasehir am 27. April mit Steinen und rohen Eiern. Dabei wurden Fensterscheiben zerstört. Die Täter rissen auch eine Tafel mit dem Namen der Gemeinde heraus und nahmen sie mit. Außerdem wurde der Eingangsbereich zerstört. Dem Bericht zufolge gelang es den Tätern aber nicht, ins Gemeindehaus einzudringen. Ein dort anwesender finnischer Christ sei mit dem Schrecken davongekommen.

Die Polizei sei kurz nach dem Überfall am Gemeindehaus eingetroffen. Die Beamten hätten versichert, den Vorfall intensiv untersuchen zu wollen. Verhaftungen habe es aber bisher nicht gegeben.

Wie die Evangelische Nachrichtenagentur idea erfuhr, versammeln sich bis zu 15 Besucher zu den Gottesdiensten der Gemeinde. In dem 350.000 Einwohner zählenden Stadtteil ist das Gemeindezentrum „Neue Hoffnung“ die einzige Kirche. Über 95 Prozent der 72 Millionen Einwohner der Türkei sind Muslime. Von den rund 120.000 Christen gehören etwa 4.000 zu evangelikalen Gemeinden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Cosinus 1. Mai 2013 
 

Der übliche Dialog!


0
 
 resistance 30. April 2013 
 

Die Täter werden nie gefasst werden.


1
 
 rosengarten1997 30. April 2013 

@Victor

Hallo Victor, ich bin zwar auch Deiner Meinung, dass dem Islam bzw. den Moslems das entscheidende fehlt, nämlich die Freiheit der Kinder Gottes die nur durch Christus geschenkt wird, aber ich denke, es sind immer nur Einzelne die irgendwelchen fanatischen Gruppen zugehörig sind und dem Aufruf von einem Einzelnen religiösen Fanatiker folgen. Ich kenn Moslems die über solche Aktionen auch nur fassungslos und bestürzt sind und das sind keine, die ihren Glauben nicht leben im Gegenteil, diese nehmen ihn ernst und haben deshalb auch Respekt vor dem Andersgläubigen bzw. vor dem Menschen den Gott geschaffen hat! Es liegt also meines Erachtens immer auch am einzelnen Menschen selbst und nicht zwangsläufig an seiner Religion.


3
 
 rosengarten1997 30. April 2013 

Die heutige Lesung...

spricht über die Christianisierung der ehemaligen Türkei durch Paulus, der dort gesteinigt wurde, aber überlebte. Wie traurig ist es wenn in einem ehemals christlichen Land intolerante Moslems, solches vollbringen. Man kann den dort Lebenden, nur Standfestigkeit im Glauben und Hilfe und Beistand erbitten!


0
 
 Waldi 30. April 2013 
 

Man denke nur daran,

was dann passieren würde, wenn z.B. eine Moschee in Deutschland oder Europa auf die selbe Art und Weise angegriffen und entwürdigt worden wäre. Ich höre schon Erdogans Schrei nach Vergeltung und die Entrüstung der Massenmedien, denen die weltweite Verfolgung der Christen keine Zeile mehr wert sind! Das Christentum in Europa ist am Aussterben. Sogar das französische Staatsoberhaupt Holland weigert sich unter einem Heiligenbild der Hl. Agnes in einem Museum eine Rede zu halten, wenn das Bild nicht entfernt oder wenigsten verhüllt wird. Was für ein erschreckender Gegensatz zur großen, tiefgläubigen Persönlichkeit von Charles de Gaulle!


1
 
 Victor 30. April 2013 
 

Es liegt am Islam

Der Islam, die Lehre des Korans, macht den Menschen nicht wirklich zufrieden.
Und die Moslems spüren instinktiv bei Christen diese innere Zufriedenheit- die von Gott/Christus/dem Evangelium kommt.
Der Getaufte, der Christ ist tatsächlich ein neuer Mensch.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Türkei

  1. Christlicher Missionar aus Türkei ausgewiesen
  2. Chalki-Wiedereröffnung: Orthodoxer US-Bischof appelliert an Erdogan
  3. Laschet verbietet der Presse Fragen zu „Ditib“
  4. Südost-Türkei: Ungeklärter Kriminalfall beunruhigt Christen
  5. Armenische Kirche in der Türkei abgerissen
  6. Türkei: Erster Gottesdienst nach Restaurierung im Kloster Sumela
  7. Hubschrauber am Landeplatz der Arche Noah
  8. Christliche Bilder in der Hagia Sophia: Verhüllt aber erhalten!
  9. Hagia Sophia: Kritik an Moschee-Umwandlung geht weiter
  10. Konferenz Europäischer Kirchen beunruhigt über Hagia Sophia







Top-15

meist-gelesen

  1. JETZT ANMELDEN! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Massiver Anstieg der Kirchenaustritte in Deutschland - Bätzing ist (wieder einmal) 'erschüttert'
  3. Der Missbrauch, die Medien und Benedikts Vermächtnis
  4. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  5. US-Höchstgericht hebt Abtreibungsurteil auf - Gewaltiger Sieg für die Pro-Life-Bewegung!
  6. ‚Psychopathologie und das bevorstehende Ende?’ Wie geht es Papst Franziskus?
  7. Münsteraner Bischof Genn beurlaubt Dompropst und Offizial Schulte
  8. Ein Kirchenaustrittsgrund für 30 %: Kirche biedert sich zu sehr dem Zeitgeist an
  9. Papst Franziskus: „Deshalb habe ich Traditionis Custodes geschrieben, damit…“
  10. Eine evangelische Pfarrerin in der katholischen Messe und die religiöse Bedeutung von Puzzleteilen
  11. "Gestern war ich Erzbischof, heute bin ich Kaplan"
  12. Ein Zeichen Gottes? - 'Kriegs-Patriarch' Kirill auf Weihwasser ausgerutscht
  13. Ein 'völlig verunglückter Antrag' beim Synodalen Weg
  14. Diese Unsicherheiten aus den eigenen Reihen
  15. „Das Begründungsmärchen des Synodalen Wegs“

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz