Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  6. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  7. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  8. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  9. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  10. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  11. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  12. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  13. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien

Kardinal Bergoglio: Homo-Ehe ‚ein Schachzug des Vaters der Lüge’

15. März 2013 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal Bergoglio hat sich deutlich gegen die Ehe und das Adoptionsrecht für Homosexuelle ausgesprochen. Sie bedrohten die Familie und die Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder, schrieb er im Jahr 2010.


Buenos Aires (kath.net/jg)
Während seiner Amtszeit als Erzbischof von Buenos Aires hat sich Papst Franziskus deutlich gegen die Einführung der Ehe und des Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Paare ausgesprochen.

Im Juni 2010 schrieb er einen Brief an die vier Klöster der kontemplativen Karmelitinnen in seiner Diözese, in dem er die Schwestern ersuchte, intensiv für die Abgeordneten des Parlaments zu beten. Die Regierung hatte einen Gesetzesvorschlag eingebracht, der die Ehe auf homosexuelle Paare ausweiten und diesen die Adoption von Kindern ermöglichen sollte.


Wenn das Gesetz vom Parlament beschlossen werden sollte, sei die Familie gefährdet, schrieb Bergoglio. Wörtlich heißt es: „Auf dem Spiel stehen die Identität und das Überleben der Familie: Vater, Mutter und Kinder. Auf dem Spiel stehen die Leben vieler Kinder, die von vornherein benachteiligt werden und die nicht die Entwicklungsmöglichkeiten haben, wie sie ein Vater und eine Mutter geben und wie es von Gott gewollt ist. Auf dem Spiel steht die Zurückweisung von Gottes Gesetz, das in unseren Herzen eingeschrieben ist.“

Bergoglio sah die Auseinandersetzung um das Gesetz nicht nur auf politischer Ebene. „Wir dürfen nicht naiv sein: das ist nicht nur eine politische Auseinandersetzung, sondern ein Versuch, Gottes Plan zu zerstören. Das ist nicht nur ein Gesetz, sondern ein Schachzug des Vaters der Lüge, der die Kinder Gottes verwirren und verführen will.“ Argentinien bedürfe in dieser Frage des Beistandes des Heiligen Geistes, „um das Licht der Wahrheit in die Dunkelheit des Irrtums zu bringen“, schrieb der damalige Erzbischof von Buenos Aires.

Er habe sich in diesem Anliegen bewusst an die Karmelitinnen gewandt, fuhr Bergoglio fort. Mit ihrem Gebet und ihrem Opfer verfügten sie über „die beiden unschlagbaren Waffen der Heiligen Teresa“, schrieb wörtlich. Er bitte die Ordensschwestern, für die Abgeordneten und ihre Familien zu beten, damit Gott ihnen beistehe, das Richtige für ihr Land zu tun.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Franziskus Papst

  1. Papst Franziskus möchte an Ostermesse teilnehmen
  2. Genesung in kleinen Schritten: Papst geht es etwas besser
  3. Vatikan kündigt nach fünf Wochen ersten Auftritt des Papstes an
  4. Papst will Aschermittwochs-Bußprozession selbst leiten
  5. Vom Argentinier zum Römer: Franziskus über seinen Start als Papst
  6. Fußballbegeisterter Papst mit zwei linken Füßen
  7. Papst will keine Ordensfrauen mit "Essiggesicht"
  8. Papst besucht an Allerseelen Gräber ungeborener Kinder
  9. Dilexit nos
  10. Belgien: Nach Papstaussagen zu Abtreibung und Frauen wollen sich nun 520 Personen ‚enttaufen’ lassen






Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  12. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  13. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  14. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  15. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz